Schwimmer machen Sprung nach vorn

12.05.2015 19:32 Uhr von Ingo Stelter

Für DTV-Trainer Michael Lichtwald waren die Ergebnisse seiner Schwimmerinnen und Schwimmer nach dem Oster-Trainingslager in Bonn beim Sparkassen-Pokalschwimmen auf der 50m-Bahn in Warendorf höchst erfreulich:“ Einige  Schwimmerinnen und Schwimmer haben einen schönen Sprung nach vorn gemacht.“ Die Ergebnisse und Platzierungen waren sehr bemerkenswert, obwohl die Abiturienten an diesem Wettkampf nicht teilnehmen konnten.

Erfolgreichste Schwimmerin im DTV-Team war Hannah Faust, die bei vier persönlichen Bestleistungen auch vier Wettbewerbe gewann. Ihr bestes Ergebnis sicherlich die neue Bestzeit über 100m D mit 1:12.80 Min., die eine Verbesserung um mehr als drei Sek. bedeutete. Aber auch die 4:50,60 Min.(- 5,50 Sek.) über 400m F und die 2:17,65 Min.(- 0,82 Sek.) über 200m F ragten heraus.

Über diese 200m F erzielten  weitere DTV-Schwimmerinnen ebenfalls ausgezeichnete Ergebnisse: Anna Schmidt-Stafford 200m F 2:20,50 Min., die darüber hinaus über 400m F in 4:59,29 Min. noch in ihrem Jahrgang den zweiten Platz belegte, und Kimberly Lüdtke 200m F 2:21,44 Min., die noch zweimal als Zweite: 200m R 2:38,77 Min.,  400m F 4:52,92 Min., und einmal als Dritte anschlug: 100m R 1:14,87 Min. Hannah Fausts vierter Sieg waren schließlich die 1:02,96 Min. über 100m F.

Zwei Siege erkämpfte Jana Bromand, wobei die neue Bestzeit über 200m B in 2:54,43 Min. Michael Lichtwalds ganz besonderen Beifall fand. Hinzu kamen noch ausgezeichnete 1:21,52 Min. über 100m B und ein dritter Platz über 100m D in 1:11,22 Min.

Je einen  Sieg erzielten mit ausgezeichneten Zeiten Tina Rothkranz, 200m D 2:52,93 Min., Julia Schmidt-Stafford 100m D 1.08,92 Min. und Stefan Rothkranz 200m D 2:27,17 Min., der darüber hinaus ausschließlich Bestzeiten schwamm. Des Weiteren gelang Frédéric Malsbenden, 200m D 2:27,01 Min.(2. Pl.), Laura Faust, 200m R 2:39,41 Min.(2. Pl.) und Mariel Glorius, zweimal als Dritte: 200m R 2:40,20 Min. und 100m R 1:13,73 Min., der Sprung noch „auf’s Treppchen“. Aber auch Marco Löwen, Philipp Quintin, Simon Valdor, Emily Baum und Janika Neuroth, die sich nicht unter den ersten Drei platzieren konnten, zeigten bei einer ungewöhnlich großen Zahl von Bestzeiten hervorragende Leistungen.

 

Zurück