Schmidt-Stafford und Friße vorn

06.08.2014 22:24 Uhr von Ingo Stelter

Zum Ende der Schwimmsaison stand für die Schwimmerinnen und Schwimmer des GFC Düren 99 und des DTV 1847 wiederum  der Wettkampf um die Würde der Sprinterkönigin bzw. des Sprinterkönigs, der in den vier Lagen jeweils über 50m ausgetragen wird, auf dem Programm.

Sieger der Vereinsmeisterschaften

Bei den Schwimmerinnen siegte, wie im Vorjahr, Julia Schmidt-Stafford mit einer Gesamtzeit von 2:08,54 Min. klar vor Friederike Siebeneick mit 2:10,40 Min., die sich wiederum  vor Jana Bromand, die  2:12,20 Min. als Gesamtzeit erreichte, auf dem zweiten Platz platzierte. Julia Schmidt-Stafford und Friederike Siebeneick schwammen in den vier Lagen etwa die im Vorjahr erzielten Zeiten, während Jana Bromand sich um fast vier Sekunden erheblich verbesserte. Dennoch blieb ihr nur der dritte Platz.

Julia Schmidt-Staffords siegte klar, weil sie auch von den Platzierungen her die mit Abstand beste Schwimmerin war. Sie siegte über 50m R in 0:32,77 min. und über 50m D in 0:30,42 Min. und belegte über 50m B und 50m F jeweils den zweiten Platz. Die 50m B wurden von Jana Bromand in 0:33,28 Min. und die 50m F  von Friederike Siebeneick in 0:28,68 Min. gewonnen. Bedauerlich war bei diesem Wettkampf, dass Mariel Glorius infolge einer Verletzung nur die Rücken- und die Freistil-Strecke schwimmen konnte. Sie hätte sonst vielleicht in den Kampf um einen der drei ersten Plätze eingreifen können, denn über 50m R schwamm sie in 0:33,52 Min. auf Platz zwei und über 50m F in ansehnlichen 0:29,42 Min. auf Platz fünf.

Die weiteren Platzierungen: 4. Hannah Faust 2:15,42 Min.; 5. Laura Faust 2:18,98 Min.;

6. Janika Neuroth 2:24,36 Min.; 7. Hannah Bodes 2:26,88 Min.; 8. Sarah Bovelett 2:27,10 Min.; 9. Kira Niederhaus 2:28,56 Min.; 10. Lena Schwab 2:29,43 Min.

Bei den Schwimmern siegte, ebenfalls wie im Vorjahr, Sebastian Friße mit 1:55,95 Min. in neuer persönlicher Bestzeit sehr klar vor Stefan Robertz mit 1:59,73 Min., der sich gegenüber dem Vorjahr um fast fünf Sekunden verbesserte,  und wiederum vor Stefan Kraus, der trotz, ausbildungsbedingt, geringem Training die Zeit von 2:03,54 Min. erzielte. Wenn Sebastian Frißes Sieg im Vorjahr noch eine Überraschung war, so wurde er in diesem Jahr seiner von vornherein bestehenden Favoritenrolle in überzeugender Weise gerecht. Er gewann die 50m B in 0:32,27 Min. und die 50m F in ausgezeichneten 0:24,97 Min. und schwamm über die 50m R, die Stefan Robertz in 0:29,03 Min. gewann, und die 50m D, die Sven Hünerbein in 0:28,35 Min. gewann, jeweils auf den zweiten Platz. Gleichwohl hätte Sebastian Frißes Gesamtsieg gefährdet werden können, wenn Sven Hünerbein den gesamten Wettbewerb hätte durchschwimmen können. Er nahm am ersten Wettbewerb, der Rückenlage leider nicht teil, so dass er auch im Gesamtklassement nicht erscheint. Die relativ geringen Abstände Sven Hünerbeins zu Sebastian Friße über die 50m B und die 50m F, die Sven Hünerbein in  hervorragenden 0:32,65 Min. und 0:25,64 Min. zurücklegte, lassen erkennen, dass ein Erfolg Sven Hünerbeins nicht völlig unmöglich gewesen wäre. Dennoch war Sebastian Frißes Sieg natürlich hochverdient.

Die weiteren Platzierungen: 4. Marco Löwen 2:06,38 Min.; 5. Lion Schmitter 2:06,41 Min.; 6. Tim Simons 2:10,23 Min.; 7. Philipp Quintin 2:13,33 Min.; 8 Roman Feldmann 2:15,01 Min.;

9. Walter haar 2:15,20 Min.; 10. Jan Lukas Brennecke 2:15,22 Min.

Die Sieger in den Jahrgängen: Jg 09 Marit Schumacher; 08 Svea Grundmann; 07 Yara Junggeburth/Tim Michaelis-Hauswaldt; 06 Johanna Kriescher/Niklas Robin Horn; 05 Lena Gottschalk/David Surman; 04 Joelina Merten/Felix Richter; 03 Charlotte Lyncker/Lukas Kuck; 02 Inken Grundmann/David Peters; 01 Sarah Wilmar/Alexander Kloock; 00 Hannah Faust/Simon Valdor; 99 Leonie Wiese/Tim Simons.

 

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