Im Medaillenspiegel auf Platz drei

23.12.2016 18:03 Uhr von Ingo Stelter

Unsere Schwimmerinnen und Schwimmer  stellten bei den Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften in Aachen unter Beweis, dass sie im Bezirk weiterhin zu den führenden Vereinen gehören. Sie belegten, gemessen am Medaillenspiegel, hinter dem VfR Übach-Palenberg und dem ASV 06 den dritten Platz.

Jana Bromand mit sechs, Hannah Faust mit fünf und Lilly Koch mit vier ersten Plätzen ragten dabei aus dem DTV-Team noch ein wenig heraus.

Bei Jana Bromand ragten wiederum ihre zwei neuen Bestzeiten  über 100m L in 1:08,91 Min. und über 200m L in 2:27,96 Min. heraus, wobei die 200m L-Zeit eine Verbesserung um erstaunliche fünf Sekunden und darüber hinaus auch den Sieg in der offenen Klasse bedeutete. Hinzu kamen die Siege im Jahrgang über 100m B in 1:16.16 Min., über 100m D in 1:08,45 Min. und über 200m B  in 2:47,36 Min., alles herausragende Zeiten, die belegten, dass Jana Bromand bei diesen Meisterschaften durchgängig auf höchstem Niveau schwamm.

Dies gelang auch Hannah Faust bei ihren Siegen im Jahrgang über 100m F in 1:01,30 Min., über 100m L in 1:11,46 Min., über 400m F in 4:39,83 Min., über 200m F in 2:12,61 Min. und  über 200m L in  2:31.50 Min. Die 400m F-Zeit erbrachte darüber hinaus mit 588 P. die höchste Bewertung aller durch DTV-Mitglieder erzielten Zeiten.

Lilly Koch trumpfte als jüngere Schwimmerin (Jg. 05)erneut groß auf: vier Siege und insgesamt sechs  neue Bestzeiten: 100m F 1:11,76 Min., 100m L 1:23,79 Min., 200m F 2:43,08 Min. und 200m L 3:03,54 Min.

Kimberly Lüdtke bewies nicht nur bei ihren beiden Siegen in ihrer stärksten Lage, dem Rückenschwimmen: 100m R 1:09,74 Min., Platz drei offene Klasse, und 200m R in neuer Bestzeit von 2:29,98 Min., Platz zwei offene Klasse, dass sie herausragende Zeiten schwimmt. Auch die 2:20,09 Min. über 200m F waren doch sehr ansehnlich.

Auch Simon Valdor hat eine stärkste Lage, das Brustschwimmen, das beim DTV zumindest unter den Schwimmern nicht gar so viele mit solcher Meisterschaft beherrschen: zwei Siege,

zwei Bestzeiten: 100m B 1:13.05 Min. und 200m B 2:39,98 Min.

Stefan Robertz, der während einer  längeren Verletzungspause nicht intensiv trainieren konnte, zeigte nicht nur bei seinen beiden Siegen: 200m R 2:16,61 Min., Platz zwei offene Klasse, und 100m R 1:03,79 Min., dass er schon wieder hervorragend schwimmt, auch z.B. die 2:01,62 Min. über 200m F waren aller Ehren wert.

Gleiches gilt für Frédéric Malsbenden, der infolge einer Schulterverletzung ebenfalls nicht angemessen trainieren konnte, und dennoch die 100m R in der offenen Klasse in ausgezeichneten 1:02,84 Min. gewann und über 50m R in 0:28,87 Min. den zweiten Platz belegte.

Darüber hinaus bewiesen Kai Rothkranz, 100m D 3:00,75 Min. , Laura Faust, 200m R 2:34,75 Min., Mariel Glorius, 100m R 1:10,80 Min. und Inken Grundmann, 400m F 4:56,59 Min.,- mit jeweils einem Sieg, dass die DMS zu Beginn des nächsten Jahres kommen können, die DTV-Teams sind bestens aufgestellt.

Ein besonderer Höhepunkt waren die Finals in den vier Lagen jeweils über 100m, bei dem die DTV-Schwimmerinnen und –Schwimmer allerdings nicht so sehr glücklich agierten. Sie hatten fast ein Abonnement auf vierte Plätze, einzig Frédéric Malsbenden gelang der Sprung auf’s Treppchen: 2.Platz 100m R in 1:02,64 Min.

Versöhnlicher dann wieder die 4x50m F-Staffel der Mädchen, die in der Aufstellung Mariel Glorius, Jana Bromand, Laura Faust und Hannah Faust gewann. Bedauerlich, dass die Lagenstaffel, die beste Siegchancen hatte, infolge eines Wende- Malheurs disqualifiziert wurde.

 

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