DTV Schwimmer verpassen knapp den Aufstieg in die Landesliga

03.03.2016 20:45 Uhr von Ingo Stelter

Nach dem großen Erfolg der Schwimmerinnen der ersten Mannschaft des DTV 1847, die im Rahmen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen in die Oberliga aufgestiegen sind, hofften die DTV-Schwimmer und die Schwimmerinnen der zweiten Mädchen-Mannschaft auf einen ähnlichen Erfolg bei der Verfolgung ihrer Ziele. Die einen wollten in die Landesliga aufsteigen, während die anderen den Platz in der Bezirksliga halten wollten. Beides gelang leider nicht.

Die Schwimmer gewannen zwar die Bezirksliga in Aachen mit riesigem Vorsprung, ihnen fehlten allerdings ein paar Pünktchen zum Aufstieg, denn nur zwei Vereine aller rheinischen Bezirksligen konnten aufsteigen, die Dürener kamen als Dritte ein.

Mitentscheidend  für den Abstieg aus der Bezirksliga der Dürener Mädchen, die den vorletzten Platz belegten,   war der Abstieg der SG Euregio aus der Landesliga  in die Bezirks-Liga Aachen, so dass zwei Vereine aus dieser Liga absteigen mussten. „Normalerweise“ steigt nur ein Verein ab.

Herausragend bei den DTV-Schwimmern Stefan Robertz mit 2035 P. bei vier Starts und Frédéric Malsbenden mit 1974 P. Diese beiden Schwimmer erzielten auch die besten Einzelergebnisse. Stefan Robertz schwamm die 200m F in herausragenden 2:00,09 Min., während Frédéric Malsbenden die 50m F in der nicht weniger bemerkenswerten persönlichen Bestzeit von 0:24,94 Min. zurücklegte. Hinzu kamen noch die ausgezeichneten Bestzeiten über 200m L in 2:17,06 Min. für Stefan Robertz und für Frédéric Malsbenden 100m D in 1:00,82 Min.

Stefan Rothkranz (1392 P.) knackte bei zwei weiteren Bestzeiten - 100m D 1:03,02 Min. und 200m D 2:21,81 Min. - über 1500m F erstmals mit 17:58,10 Min. die 18 –Min.-Grenze. Er verbesserte sich dabei um fast 18 Sek.! Jan-Lukas Brennecke (1561 P.) schwamm ebenfalls zwei sehr schöne Bestzeiten über die schwierigen Lagenstrecken: 200m L 2:28,53 Min. und 400m L 5:21,57 Min.. Über diese 400m L in 5:16,66 Min. zeigte  auch Philipp Quintin (1233 P.) seinen größten Kampf, zwei Bestzeiten kamen hinzu: 200m R 2:22,89 Min. und 100m R 1:05,68 Min. Tim Simons (1388 P.) war im Vorfeld leider erkrankt, sein Einsatz für das Team dennoch bravourös mit den 4:32,66 Min. über 400m F als bestem Ergebnis. Marco Löwen (868 P.)  zeichnete für den Sprint verantwortlich: 50m F 0:26,55 Min. und 100m F 0:59,78 Min.,  während die zwei Bestzeiten des Jüngsten in der Mannschaft, Simon Valdor (734 P.): 100m B 1:16,92 Min. und 200m B 2:49,80 Min. den ganz besonderen Beifall seines Trainers fanden.

In der Mädchen-Mannschaft, die als noch sehr junges Team den Wiederaufstieg im nächsten Jahr sofort wieder anpeilen wird, waren Inken Grundmann mit 1474 P., Emily Baum mit1429 P.,  Leonie Wiese mit 1227 P., Merle Zilliken mit 1068 P. und Kira Niederhaus mit 1002 P. die besten Punktesammlerinnen. Dabei schwamm Merle Zilliken drei Bestzeiten: 800m F 11:10,60 Min. (-15 Sek.), 200m R 2:50,11 Min. und 100m R 1:17,40 Min..  Leonie Wiese 100m F in 1:07,69 Min., Inken Grundmann 100m F in 1:0790 Min. und Emily Baum 200m F in 2:28,04 Min. erzielten die besten Einzelergebnisse, wobei für Leonie Wiese noch zwei Bestzeiten:200m F 2:27,18 Min., 200m L 2:49,07 Min. und für Emily Baum eine Bestzeit: 100m D 1:18,99 Min. hinzukamen. Jeweils zweimal gingen Sarah Wilmar, 200m L 2:53,79 Min., Laurena Müller, 200m B 3:19,01 Min.,Chloe Hauser, 200m B 3:20,43 Min. und Nadia Neuroth , 800m F 11:20,31 Min.,  mit jeweils einer Bestzeit an den Start. Samira Hamm sprintete über 50m F in 0:32,12 Min. zu einer neuen Bestzeit.

 

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