2017

 

Dezember

 

Erfreulicher Einstieg in die Hallensaison

Einen ersten Hallenwettkampf bestritten fünf junge DTVer am Sonntag in Düsseldorf. Beim Sportfest des SC Bayer 05 Uerdingen zeigten sie allesamt schon beachtliche Leistungen, die erkennen lassen, dass sie sich nach der Regenerationsphase im Anschluss an die Freiluftsaison schon eine gute Grundlage zumindest für die weitere Hallensaison geschaffen haben. Ihrem Trainer Pitt Freyschmidt gefiel jedenfalls der Auftritt seiner Schützlinge, weil er „eine gute Kombination aus Trainingsfleiß (u. a. Krafttraining) und Bewegungskontrolle“ registrierte. Beim nächsten Wettkampf in einer Woche in derselben Halle erhofft er sich weitere positive Ergebnisse.

Gut aufgelegt ging Till Freyschmidt (U20) über 200 m und im Weitsprung an den Start und beide Male setzte er neue persönliche Hallenbestmarken. Den Weitsprung gewann er mit 6,68 m, wobei er sich im Anlauf stabil zeigte, was ihm die Zuversicht gab, gut zu springen. Das war zuletzt nicht immer der Fall. Er sprang hier acht Zentimeter weiter als im Freien. Auch über die Hallenrunde präsentierte er sich verbessert und lief in 23,60 s auf den zweiten Platz.

Den zweiten Sieg für unsere Farben holte Christelle Younga (W15) im Kugelstoßen mit einer Verbesserung ihrer Hallenbestweite auf 12,23 m. Über 60 m Hürden schaffte sie in 10,45 s Platz fünf.

Einen guten Eindruck hinterließ auch Ann-Kathrin Roeb (U18): Sie wurde Zweite im Weitsprung mit 4,89 m, Vierte im Kugelstoßen mit Hallenbestweite von 10,55 m und Sechste über 60 m Hürden in 10,10 s.

Beständig zeigte sich bei den Jungen M15 Jonah Bailly, denn mit guten 12,51 m wurde er Dritter im Kugelstoßen. Die 60 m legte er in 8,44 s zurück.

Mit vier Einsätzen war Flora Reimbold (W12) wieder gut beschäftigt. Die beste Platzierung gelang ihr mit dem 3. Platz im Kugelstoßen (5,77 m); deutlich besser sind allerdings ihre 2:43,39 min über 800 m, womit sie sich gegenüber der Freiluftsaison um vier Sekunden steigerte. Über 60 m benötigte sie 8,97 s (10. Platz) und den Weitsprung beendete sie mit 4,36 m als Achte.

 

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DTV- Platzierungen in der DLV – Bestenliste 2017

MJ U20

Hochsprung

44.

Till Freyschmidt

1,92 m

 

Speerwurf

35.

Lars Wiltschek

54,02 m

 

Zehnkampf

34.

Till Freyschmidt

5811 P.

 

 

45.

Lars Wiltschek

5626 P.

 

10 Kampf-Mannschaft

  9.

Till Freyschmidt

Lars Wiltschek

Jan Wiltschek

16361 P.

 

 

 

 

 

 

 

MJ U18

3000 m

35.

Henrik Röhlich

9:13,67 min

 

10 km Straße

30.

Henrik Röhlich

35:34 min

 

 

 

 

 

WJ U18

800 m

30.

Mara Schumacher

2:15,94 min

 

1500 m Hindernis

16.

Mara Schumacher

5:19,98 min

 

 

 

 

 

WJ U16 W15

Weitsprung

  7.

Nicola Kondziella

5,67 m

 

Kugelstoß

25.

Christelle Younga

12,43 m

 

Blockwettk. Wurf

22.

Christelle Younga

2536 P.

Gleich zwölfmal finden sich in der aktuellen Deutschen Jahresbestenliste Athleten des Dürener TV 1847.

Als Beste wird Nicola Kondziella im Weitsprung der Weiblichen Jugend U16 W15 mit 5,67 m auf dem 7. Platz geführt.

Im einstelligen Bereich steht als Neunte auch die Zehnkampfmannschaft der U20 mit Till Freyschmidt, Lars und Jan Wiltschek. Lars Wiltschek (35. im Speerwurf mit 54,02 m und 45. im Zehnkampf) und Till Freyschmidt (34. im Zehnkampf und 44. des Hochsprungs mit 1,92 m) belegen weitere Plätze in der Deutschen Bestenliste.

Zu den 30 Besten in Deutschland zählt gleich zweimal Mara Schumacher, die auf ihrer Hausstrecke, den 800 m, den 30. Platz belegt und im 1500 m Hindernislauf sogar auf Platz 16 liegt.

Auch Christelle Younga hat es zweimal unter die 30 Besten geschafft: Im Blockwettkampf Wurf steht sie auf Platz 22 und im Kugelstoßen mit 12,43 m auf Platz 25.

In der MJ U18 belegt Henrik Röhlich mit seinen 35:34 min im 10 km-Straßenlauf zur Zeit genau den 30. Platz, bis zu dem die 30-Bestenadel des DLV verliehen wird. Außerdem rangiert er mit 9:13,67 min über 3000 m auf Platz 35.

Auch diese Ergebnisse unterstreichen das hohe Niveau unserer Leichtathleten im zu Ende gehenden Wettkampfjahr.

 

 

 

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55. ATG – Winterlauf 2017 - Kult-Lauf im Blitz-Winter

 

Der 55. ATG Winterlauf war zum Ende der Saison einmal mehr eine sportliche Herausforderung.11 Läuferinnen und Läufer des Dürener TV freuten sich auf diesen Kult-Lauf und trotzten dem vorhergesagten Blitz-Winter. Schnellster Läufer war dabei der Neuzugang Frank Sommer (Männer). In guten 1:11:33 Stunden belegte er am Ende den 46. Gesamtplatz. Bei den Frauen gewann Sabine Lakomy als 23. in der Zeit von 1:23:27 Stunden souverän ihre Altersklasse W40.

Bei winterlichen Bedingungen mit leichtem Schneefall hatten die Sportler nach einem Bus-Transfer vom Aachener Chorusberg ins Vichtbachtal bei winterlichen Bedingungen mit leichtem Schneefall 18 Kilometer über Landstraßen, über die Vennbahntrasse vorbei an Kornelimünster und über Waldwege im Aachener Wald wieder zum Ziel am Sportplatz Chorusberg zurückzulegen. Während die jungen Männer Daniel Jung und Frank Sommer mit den schnelleren gleich mitliefen, ging es das Quartett Udo Wirtz, Sven Dammer, Noël Köthe und Peter Fleischmann etwas gemächlicher an. Ihr Ziel war ein Lauf mit einem gesteigerten Tempo. Dabei war Udo ständig als Tempogestalter und Motivator gefordert, um diese Quartett zusammen zu halten. Dies gelang ihm bis km 11. Noël musste hier leider abreißen lassen. Auf der freien Fläche erschwerte Schneetreiben und ein eisiger Wind das Vorwärtskommen. Zum Trio reduziert, wurde auf den letzten 5 Kilometern nochmals Druck gemacht und vorne liegende Sportler wurden „eingesammelt“. Im Endspurt hatte Udo die besseren Beine. Nach 1:17:15 Stunden erreichte er das Ziel. Peter (1:17:38) und Sven (1:17:41) waren knapp dahinter. Auch Noël ließ nicht lange auf sich warten. Er erreichte das Ziel knapp zwei Minuten später.

Bald danach kamen auch Sabine Lakomy (1:23:27) und Felicitas Stingl (1:24:05) mit famosen Zeiten ins Ziel. Die Senioren Uwe Greif und Kurt Baltus erzielten ebenfalls noch respektable Leistungen und waren wie alle anderen DTV - Starter im Ziel hochzufrieden mit ihren Ergebnissen.

Vier Top10 Platzierungen in den Altersklassen und der 8. Gesamtplatz in der Mannschaftswertung der Männer waren die Ausbeute des Tages. Trotz der winterlichen Bedingungen hatten insgesamt 1956 Sportler erfolgreich die Ziellinie überquert.

 

Ergebnisse Dürener TV:

  1. (1. W40) Sabine Lakomy 1:23:27
  2. (2. W50) Felicitas Stingl 1:24:05        

 

  1. (23. M) Frank Sommer 1:11:33                                            
  2. (30. M) Daniel Jung 1:14:20                                                       
  3. (5. M50) Udo Wirtz 1:17:15                                
  4. (18. M30) Walter Haar 1:17:21                                                       
  5. (7. M55) Peter Fleischmann 1:17:38                                
  6. (13. M35) Sven Dammer 1:17:41                                           
  7. (18. M40) Noël Köthe 1:19:18                                            
  8. (52. M50) Uwe Greif 1:29:59        
  9. (19. M60) Kurt Baltus 1:33:04        

 

Mannschaftswertung:

  1. Dürener TV 1847 6:18:07

   (Frank Sommer, Daniel Jung, Udo Wirtz, Walter Haar und Peter Fleischmann)

 

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November

 

Viel Positives bei der Jahresabschlussfeier

In angenehmer Atmosphäre trafen sich unsere Leichtathleten am Samstag (25.11.17) zur Jahresabschlussfeier im Vereinsheim. Das positive Fazit zu den vergangenen 11 Monaten wurde am Nachmittag noch aufgebessert durch den zweiten Platz von Mara Schumacher und den sechsten Platz von Henrik Röhlich bei den Nordrhein-Crossmeisterschaften.

Insgesamt sprach unser Abteilungsvorsitzender Gerhard Wiltschek von so vielen prächtigen Ergebnissen, wie er sie noch nie erlebt habe. Bei Deutschen Meisterschaften, auf NRW-Ebene und bei den Meisterschaften des LV Nordrheins kamen Athleten des DTV 56mal zu Endkampfplatzierungen, wobei 9 Titel, 9 zweite und 4 dritte Plätze registrieren wurden. Der DTV sei inzwischen in der LVN-Leichtathletikszene zu einer bekannten Größe geworden. Die EWIGEN-Bestenlisten erfuhren gleichfalls außerordentlich viele neue Einträge, u. a. mit neuen Vereinsrekorden, und auch die meisten der neuen Kreisrekorde erzielten Athleten des DTV. Zweimal wurden DTVer international eingesetzt, und auch bei der Sportlerehrung der Stadt Düren waren 10 DTVer Leichtathleten dabei.

Als besondere Ereignisse hob Gerhard die Oster-Trainingslager auf Mallorca und in Düren hervor, aus denen die Teilnehmer wertvolle Impulse für ihre prächtigen Leistungen im Verlauf der Saison erfahren hätten.

Den Versuch, den attraktiven Staffellauf der Sportkameraden aus Vettweiß, den diese viele Jahre mit wachsendem Erfolg in Simonskall veranstaltet hatten, wieder aufleben zu lassen, könne man als durchaus gelungen ansehen, und Peter Borsdorffs Peter & Paul-Lauf war auch in diesem Jahr beeindruckend.

In dem Bemühen, für unsere Abteilung Nachwuchs zu gewinnen, wurde ein von den Übungsleitern initiierter Leichtathletik-Schnuppertag für die U12 auf unserer Jahnkampfbahn trotz widriger Witterungsumstände ein großer Erfolg. Er soll 2018 wieder angeboten werden und sich dann auch an ältere Kinder richten.

Der Rurtallauf, den wir zum 25. Mal durchführten, gestaltete sich trotz ungünstigen Wetters ebenfalls erfolgreich. Leider ist die Fortsetzung dieser über den Dürener Raum hinaus bekannten Veranstaltung fraglich, weil der langjährige Organisator Manfred Röhlich aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr zur Verfügung steht.

Mit Begeisterung sprach Gerhard auch von der diesjährigen Euro Challenge, die diesmal im nordbelgischen Essen stattfand. Das extrem schlechte Wetter hinderte die Dürener Mannschaft - mit der Mehrzahl vom Dürener TV - nicht daran, trotz des späten Oktobertermins mit guten Leistungen aufzuwarten und deutlich zu gewinnen.

Der Abteilungsvorsitzende sprach auch die schwierige Situation im Schülerbereich an, wo der DTV bei Wettkämpfen nicht erst seit diesem Jahr unterrepräsentiert war. Inzwischen seien aber durch ehemalige Leichtathleten, die nun im Lehrberuf tätig sind, Kontakte zu weiterführenden Schulen hergestellt worden, um im Nachwuchsbereich Abhilfe zu schaffen. Und vielleicht zeige ja auch die Rückkehr zum G9-Abitur positive Wirkungen.

Bedauerlich sei der Weggang von Mara Schumacher, die ab Januar für den ASV Köln starten wird, und auch der studienbedingte Wechsel von Nils Utecht zur Aachener TG werde eine schwer zu schließende Lücke hinterlassen.

Seinen Dank richtete Gerhard an die vielen Helfer in unserer Abteilung, an Manfred Röhlich, der erst kürzlich durch den Hauptverein für seine Verdienste geehrt worden ist, an Pitt Freyschmidt mit seinem Engagement nicht nur im Training, sondern auch für seinen erfolgreichen Spendenaufruf und seine vielen in die Zukunft gerichteten Anregungen, an alle Übungsleiter, an Willi Trocha (Meldewesen, Presse) und Kurt Baltus (Statistik) für ihre Tätigkeiten, an Franz Schloemers erfolgreiches Wirken als Haus- und Gerätewart und an Thomas Brinkord, der die Kassengeschäfte betreut.

Er erwähnte auch das aktuelle Reizthema FC Düren, das vom Landrat in die Öffentlichkeit getragen wurde und die Nutzung der Kreissportanlage durch die Leichtathleten der Dürener Vereine zunächst stark in Frage stellte, nach einer Sitzung im Kreishaus aber vorerst einmal aus der Welt geschafft sei.

Die anschließenden Ehrungen nahmen reichlichen Raum ein, was noch einmal die Güte der zurückliegenden Saison unterstreicht. Geehrt wurden:

Gottfried Tillmann, M70-Läufer mit je fünf Vereins- und Kreisrekorden und einer LVN-Vizemeisterschaft über 5000 m

Stephan Nickel, M50 – als wertvoller Mitarbeiter und für seinen 3. Platz bei der LVN-10 km-Meisterschaft

Frank Paschke, M50 - als Übungsleiter unseres Läufernachwuchses und für seine LVN-Vizemeister über 10 km, seinen 3. Platz über 10.000 m bei NRW-Meisterschaften und den 8. Platz bei den Deutschen Hallenmeisterschaften über 800 m

Mara Schumacher, U18 für drei Nordrheintitel (800 m Halle und Freiluft, NRW-1500 m Hindernis)

Henrik Röhlich, U18 für die 3000 m NRW-Vizemeisterschaft sowie den 3. Platz bei den LVN-Meisterschaften über 1500 m, den 5. bzw. 6. Pl. über 1500 m (NRW Halle) über 1500 m (NRW-Freiluft)

U20-Zehnkampfmannschaft mit Till Freyschmidt, Lars Wiltschek, Jan Wiltschek, die sich als 5. bei der NRW-Meisterschaft für die Deutschen Meisterschaften qualifizierten und dort trotz Jans Verletzungspech ebenfalls Fünfte wurden

Jan Serner, M40 als Deutscher Hochsprungmeister, NRW-Meister (Halle) und Nordrheinmeister (Freiluft), Deutscher Vizemeister (Halle) und für seine Länderkampfberufung durch den DLV

Nicola Kondziella, U16, als beste DTV-Athetin für eine Vielzahl von DLV-, NRW- und LVN-Endkampfplatzierungen und eine Länderkampfberufung gegen die Niederlande, wo sie Bestleistung im Weitsprung mit 5,67 m erzielte.

Den Schülerpokal erhielt Christelle Younga, die zweimal LVN-Vizemeisterin und einmal Meisterin beim Kugelstoßen wurde.

Den Dr.-Heister-Jugendpokal bekam Ann-Kathrin Roeb, nicht nur für gute Leistungen, sondern auch für ihren Einsatz für die Abteilung.

Den Seniorenpokal verdiente sich Simone van Dam u. a. durch die Deutsche Vizemeisterschaft über 800 m in der Halle und durch zwei Nordrheintitel über 800 m (Halle und Freiluft). 

Nach den Ehrungen wurde dem mit sehr geschmackvollen Speisen bestückten Buffet fleißig zugesprochen und der Abend zum Gedankenaustausch genutzt.

 

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LVN-Cross: Mara Vizemeisterin, Henrik Sechster!

Die Teilnehmer an den diesjährigen Nordrhein-Crossmeisterschaften in Herten-Disteln, die mit denen des LV Westfalen zusammen ausgetragen wurden, fanden äußerst anspruchsvolle Bedingungen mit sehr hügeligen Passagen und zum Teil matschigen Wiesen- und Mulchwegen vor, die zudem mit Strohballen gespickt waren. Das sind eigentlich typische Crossstrecken, aber in den letzten Jahren hatten derartige Veranstaltungen eher den Charakter von Waldläufen. Unsere beiden U18 –Teilnehmer Mara Schumacher und Henrik Röhlich, die in ihren Klassen 3,1 km mit zwei Runden zurückzulegen hatten, gingen mutig an ihre Aufgaben heran und meisterten sie letztlich bravourös.

Mara Schumacher versteckte sich nicht und ging couragiert in der Spitzengruppe mit, wobei sie meistens an dritter Stelle lag. Sie kämpfte bis zum Schluss und konnte sich auf den letzten 500 m noch auf Platz zwei verbessern und wurde mit dem Nordrhein-Vizemeistertitel belohnt. Ein schönes Geschenk an den DTV, denn ab dem neuen Jahr will sie versuchen, im Trikot des ASV Köln ihr großes Talent weiter zu entwickeln.

Henrik Röhlich hatte es in seinem Lauf mit einem recht großen und leistungsstarken Läuferfeld zu tun. In der ersten Runde hielt er sich noch im Mittelfeld auf, konnte sich dann aber in der zweiten Runde weiter nach vorne arbeiten. im Endspurt verbesserte er sich aus einem dicht gedrängten Feld heraus auf den 6. Platz der LVN-Wertung.

Beide dürfen nach dieser letzten diesjährigen Verbandsmeisterschaft mit ihren Leistungen zufrieden sein.

 

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Siegerehrung des BMW-Horn-Cups

Frank Paschke 5. in der Gesamtwertung

Frank Paschke

Der Rolf Horn-Cup hatte in Erftstadt Ende September seine letzte Veranstaltung, jetzt fand für die Gesamtwertung der 7 Veranstaltungen (Stadtlauf Düren, Straßenlauf Titz, Stadtmauerlauf Euskirchen, Citylauf Gemünd, Citylauf Brühl, Rurtallauf und Citylauf Erftstadt) die Siegerehrung bei BMW Horn in Düren statt. Voraussetzung war, dass man an mindestens vier Veranstaltungen teilgenommen hatte, die besten vier Läufe kamen dann in die Wertung. Vom DTV waren im diesem Jahr leider nicht so viele Läufer in die Gesamtwertung gekommen. Um so erfreulicher, das Frank Paschke in der Gesamtwertung der Männer den 5. Platz erzielte. In seiner Altersklasse M50 wurde er sogar Gesamtsieger.

 

BMW-Horn-Cup

 

 

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Langläufer starten erfolgreich in Linnich

Bei der 24. Auflage des Combiblock Rurbrücken-Volkslaufes in Linnich waren unsere Mittelstreckler jung und älter fast komplett und überaus erfolgreich für den DTV am Start. Bei 9 Startern gab es ebenso viele Podestplatzierung und vor allen Dingen auch 3 Gesamtsiege in den verschiedenen Läufen der Schüler 1,5 km und Jugendlichen 3,8 km. Gesamtsiegerin im 1,5 km-Lauf wurde Flora Reimbold (W12) in 5:06 Min, die sich in der zweiten Rennhälfte den ersten Platz erarbeitete und nicht mehr abgab. In der Klasse W13 erreichte Lena Bogalski als AK-Siegerin der W13 nach 5:31 Min. das Ziel. Einen Start-Ziel-Sieg absolvierte Tugcan Ugurbas, der den Grundstein hierfür mit einer ersten schnellen Runde (500m) legte und dann den Vorsprung noch etwas ausbauen konnte. Die Uhr blieb dann bei 4:47 Min. stehen. Einen tollen Einstand lieferte sein Vereinskamerad Lasse Kühn ab. Er ging das Rennen ebenfalls sehr mutig an und wurde mit einem tollen 3.Gesamtplatz (2.Platz AK M11) in der Zeit von 5:00 Min. belohnt.

Nachdem die jüngsten eine so tolle Vorgabe gemacht hatten, lag es nun an der Jugend, diese Ergebnis nach Möglichkeit zu komplettieren. Und dies gelang dann auch nahezu perfekt. Einen Doppelsieg über die 3,8 km-Strecke gab es durch Henrik Röhlich und Nils Utecht. Als Gesamtsieger erreichte Henrik nach 13:12 Min. das Ziel und lief dabei ein einsames Rennen vom Start an bis zum Ziel. Ohne ernsthaft gefordert zu sein, konnte er den Gesamtsieg vor seinem Vereinskameraden Nils Utecht erzielen. Bei größerer Konkurrenz, sowie im Vorjahr, wäre eine Zeit auch unter 13 Minuten möglich gewesen. Eine gute Renneinteilung legte Nils Utecht hin, denn er verbesserte sich nach Hälfte der Strecke von Platz 9 auf den 2. Platz. Es zeigt sich, dass er sich im Ausdauerbereich gut verbessert hat, denn die Zeit aus 2016 war um 1:15 Min. schneller. Schnellste DTVerin war an diesem Tag Mara Schumacher, die den Lauf ebenfalls wie Henrik zur Vorbereitung der Nordrhein-Crossmeisterschaft nutzte. Sie zeigte sich zum Lauf am Rursee auch verbessert und belegte sowohl in der Gesamtwertung als auch in der W18 den 2. Platz in 14:37 Min. Mirko Steinert lief in der Klasse MU18 auf den dritten Platz in der Zeit von 17:38 Min. Dicht hinter ihm kam Kim Lennartz zum Sieg in der Klasse WU16 und benötigte für die Strecke, die gerade auf der ersten Hälfte für alle durch den aufgeweichten Waldboden nicht so einfach zu bewältigen war, die Zeit von 17:47 Min., Frank Paschke M50, Trainer der Schüler und Jugendlichen) kam noch mit der guten Zeit von 14:13 min. auf den 6. Platz in der Gesamtwertung.

  

   Henrik 1. über 4,2 km   Mara 2. über 4,2 km    Nils 2. über 4,2 km

Leider waren im Haupflauf über ca. 13,5 km nur zwei DTVer am Start, obwohl dieser Lauf eine gute Test- und Vorbereitungsmöglichkeit für den ATG Winterlauf ist. So waren es Uwe Greif, der für die Strecke 1:03,38 (9. M50) Std. benötigte sowie Kurt Baltus, der nach 1.07,47 Std. und 3. der AK M60 das Ziel erreichte, die die Farben des DTV vertraten.

 

Bilder

 

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Zahlreiche DTV-Läufer beim Rursee-Marathon unterwegs

Viele Klassensiege über 5 km

Henrik Röhlich 2. im Gesamteinlauf beim 5 Km - Lauf

Ein großes Aufgebot von DTV-Läufern war am Wochenende beim Rursee Marathon in Simmerath-Einruhr am Start: 14 liefen die 5 km, 15 bestritten die 16,5 km. Über 5 km gab es 9 Klassensiege, wobei sich Henrik Röhlich als Sieger der Klasse U18 in 17:51 min und Gesamteinlaufzweiter als schnellster DTVer erwies. Nils Utecht bewies mit seinem zweiten Platz in der U20 in 18:49 min, dass er sich inzwischen eine gute Ausdauer erarbeitet hat, die ihm auf der von ihm bevorzugten Mittelstrecke sicherlich nützlich sein wird. Auch der 15jährige David Peters zeigte als Erster seiner Altersklasse in 20:24 min, dass er gute Fortschritte macht. Sieger wurden weiterhin Frank Paschke, M50 (19:15 min), Noël Köthe, M40 (20:20 min), Sabine Lakomy, W40 (21:21 min), Marion Schumacher, W45 (23:14 min), Kim Lennartz, WJ U16 (23:30 min), Antje Siedler, W50 (24:10 min) und Martina Kirch, W35 (25:24 min). In der WJ U18 belegten Mara Schumacher (20:40 min) und Jasmin Gurski (24:29 min) die Plätze zwei und vier, wobei Mara auch im Gesamteinlauf der weiblichen Teilnehmerinnen wie Henrik den 2. Platz belgte.

Auf der mehr als dreimal so langen Strecke (16,5 km) gingen einige der 5 km-Läufer noch einmal auf die Strecke, auf der Noël Köthe in 1:14:45 Std. bester DTVer war. Mit Sven Dammer (1:15:58), Sabine Lakomy (1:18:09) und Henrik Röhlich (1:19:29) blieben drei weitere Läufer unter 1:20 Stunden.

 

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Simmerath, 4.11.2017 (Rursee Marathon)

Über alle Klassen

16,5 km

(5.11.)

56.

Noël Köthe

11.M40

1:14:45

 

 

67.

Sven Dammer

7.M35

1:15:58

 

 

87.

Sabine Lakomy

1.W40

1:18:09

 

 

106.

Henrik Röhlich

3.MJ U18

1:19:29

 

 

116.

Nils Utecht

3.MJ U20

1:20:45

 

 

119.

Michel Teichert

21.M40

1:20:58

 

 

137.

Claudia Teichert

2.W40

1:22:19

 

 

207.

Uwe Greif

23.M50

1:26:31

 

 

216.

Kurt Baltus

7.M60

1:27:39

 

 

243.

Katharina Stoff

7.W HK

1:29:26

 

 

324.

Franz Schloemer

3.M65

1:33:58

 

 

378.

Dirk Bormann

57.M50

1:36:21

 

 

587.

Astrid Vois

28.W40

1:46:20

 

 

588.

Doris Peitz

9.W55

1:46:20

 

 

810.

Katharin Johr

21.W55

2:22:52

 

 

 

 

 

 

Sen M40

5 km (4.11.)

1.

Noël Köthe

 

20:20

Sen M45

 

6.

André Kirch

 

25:24

Sen M50

 

1.

Frank Paschke

 

19:15

 

 

5.

Dirk Siedler

 

28:24

MJ U20

 

2.

Nils Utecht

 

18:49

MJ U18

 

1.

Henrik Röhlich

 

17:51

MJ U16

 

1.

David Peters

 

20:24

Sen W35

 

1.

Martina Kirch

 

25:24

Sen W40

 

1.

Sabine Lakomy

 

21:21

Sen W45

 

1.

Marion Schumacher

 

23:14

Sen W50

 

1.

Antje Siedler

 

24:10

WJ U18

 

2.

Mara Schumacher

 

20:40

 

 

4.

Jasmin Gurski

 

24:29

WJ U16

 

1.

Kim Lennartz

 

23:30

 

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Oktober

 

Stephan Nickel und Kurt Baltus jeweils Dritte

Die DJK Jung Siegfried Herzogenrath veranstaltete am Wochenende ihren Volkslauf, an dem vom DTV Stephan Nickel und Kurt Baltus teilnahmen. Stephan bestritt die 10 km und belegte in 40:01 min in der M50 den dritten Platz.

Die mehr als doppelt so lange Distanz (21,1 km) bewältigte Kurt Baltus in 1:48:33 Std., womit er in der M60 ebenfalls Dritter wurde.

 

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Lichterlauf in Steckenborn

Beim diesjährigen Erlebnis- und Lichterlauf in Steckenborn waren auch 7 Athleten des Dürener TV am Start. Zwei Staffeln, die sich die zu absolvierenden 10 km aufteilen und drei Athleten aus dem Seniorenbereich. Um den Kindern- und Jugendstaffeln einen gefahrlosen Start zu ermöglichen, starten diese mit ca. 5 Minuten Abstand nach dem Hauptfeld. Zufällig ergibt es sich, dass der älteste Starter auch gleichzeitig der flotteste des DTV war. Frank Paschke benötigte für die 5 Runden, bei denen jeweils ein Anstieg von gut 800m zu absolvieren ist in 38:22 Min. und belegte als 9. im Gesamteinlauf in der AK M50 den zweiten Platz. Dritter in der M35 wurde unser Neuzugang Sven Dammer, der für die Strecke 40:12 Minuten benötigte. Siegerin in der AK W30 wurde Judith Wilhelmus in 44:34 Min., die den Lauf zur Vorbereitung auf den ATG Winterlauf nutzte und auch gut über die Strecke kam. Als zweite Seniorin belegte Simone van Dam in der W45 den 3. Platz und lief nach 45:49 Min. die Ziellinie. Sie kann ebenfalls sehr zufrieden sein, da nach der tollen Bahnsaison erst langsam wieder der Formaufbau beginnt. Hoffentlich starten alle noch bei weiteren Läufen im Herbst, um die Form weiter aufzubauen.

Fabian Theisen, David Peters, Simone van Dam, Kim Lennartz, Frank Paschke und Tugcan Ugurbas

Die beiden Schülerstaffeln schlugen sich nicht weniger erfolgreich und belegten die sehr guten Plätze 2 und 4. Auf Platz zwei lief das Team David Peters zusammen mit Kim Lennartz, die sich erst vor kurzem dem DTV angeschlossen hat und motiviert und engagiert ihre Läufe bestreitet. Die Zeit von dem Team lag bei 42:56 Min. Mit dem zeitlichen Abstand von 1:22 Minuten kam die Staffel Fabian Theisen und Tugcan Ugurbas in der Zeit von 44:18 Min. auf Platz 4. Sie hatten zwar die drittschnellste Zeit, doch durch die Wertung des Age-Gradings kamen sie "nur" auf den vierten Platz. Durch den Anstieg, den der Startläufer dreimal und die Schlussläuferin/der Schlussläufer zweimal zu bewältigen hat, werden die Kids auch sehr gefordert. Um so erfreulicher ist, dass sie sich der Aufgabe Jahr für Jahr stellen.

Allen Athleten hat es trotz der Anstrengung Spaß gemacht, da die Atmosphäre in Steckenborn ganz besonders ist und die Anwohner die Läufer über die Strecke bringen. Zudem erhält jeder Staffelläufer einen großen Weckmann, der die Strapazen schnell vergessen lässt und meistens die Rückfahrt auch nicht überlebt.

 

Frank Paschke

 

58. Hambacher Waldlauf

 

Henrik Röhlich und Daniel Jung

Einen Tag später, sonntags, gingen beim Waldlauf in Hambach ebenfalls DTV-Läufer an den Start. Sieger über die 7-Km-Distanz wurde Daniel Jung in 25:40 Minuten, gefolgt von Henrik Röhlich (1. U18) in 26:26 Minuten, der sich nach einer Wettkampfpause wieder im Aufbautraining für die LVN-Crossmeisterschaften Ende November befindet. Über die 14 Km siegte in seiner Altersklasse Jonas Runge in 59:40 Minuten, der damit 4. im Gesamteinlauf wurde.

Manfred Röhlich

 

 

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Am Ende der Sommersaison steht nun schon im dritten Jahr traditionell für einige Clubs aus Belgien, Niederlande, Deutschland, Luxemburg und Frankreich der Euregio TEAM- CHALLENGE. Gastgeber war in diesem Jahr der Essense Atletiekclub (Esak), dessen Sportanlage im äußersten Norden der Provinz Anwerpen im Sportpark Hemelrijk nahe der niederländischen Grenze liegt. Beim Essens Atletiekclub steht der familiäre Chrakter des Sports im Vordergrund, was die Teilnehmer auch hautnah erfuhren.

Wie uns Gerhard Wiltschek berichtete, machten sich rund 50 Athleten und Betreuer der Vereine TV Germania Obermaubach, Birkesdorfer Turnverein und Dürener TV 1847 per Bus, den Dürens Kreisvorsitzender Helmut Jansen gechartert hatte, auf den Weg ins benachbarte Belgien. Vom DTV waren letztlich 14 Athleten, 2 Trainer (Vanessa Machny-Pohl und Gerhard Wiltschek), 2 Mütter und eine Physiotherapeutin (Frau Kondziella) mit dabei. Hans Werner Pütz Pütz aus Euskirchen stellte die elektrische Zeitmessung zur Verfügung, Euskirchener Athleten waren allerdings nicht beteiligt. Die schlechten Wetterprognosen trafen leider zu, es regnete teilweise in Strömen. Unterstand boten nur zwei mitgebrachte Pavillons und diverse Schirme. Das Wetter tat jedoch der Stimmung der Truppe keinen Abbruch.

Sportlich lief es für den DTV an diesem Tag sehr gut. Alles begann mit dem Einmarsch unter der Europa-Hymne und für die Dürener Teilnehmer in einheitlichen blauen Trikots. Am Ende stand der Gesamtsieg, und auch die abschließende 25x100m-Staffel - von klein bis groß war alles dabei - ging an das Team Düren. Zahlreiche Mehrkampfsiege kamen hinzu, z. B. durch Till Freyschmidt, Nicola Kondziella, Flora Reimbold und Michelle Orkisz. So wurde mit der regenfreien Siegerehrung ein ereignisreicher Tag abgeschlossen. Alle Athleten/innen, die an mindestens vier Wettbewerben (bei den Schülern waren es drei Wettbewerbe) teilgenommen hatten, erhielten eine Urkunde. Die drei besten weiblichen und männlichen Mehrkämpfer erfuhren eine besondere Ehrung. Für Christelle Younga, die an diesem Tag 15 Jahre alt wurde, dürfte es ein Highlight gewesen sein, dass das gesamte Stadion ein Geburtstagslied für sie anstimmte.

Angesichts des Erfolgs war die Heimfahrt recht stimmungsvoll. Um ca 22.00 Uhr erreichten die Teilnehmer erschöpft und immer noch ein ein wenig klamm Düren.

Ein großes Lob geht an  alle Athleten und Betreuer des DTV 1847 für ihr großes Engagement. Sie haben nicht nur Werbung für eine deutsche Mannschaft, sondern auch für unseren Verein gemacht! Im nächsten Jahr soll dieser schöne Wettbewerb in Luxembourg seine Fortführung finden.

Die Ergebnisse litten zum einen unter der schlechten Wetterbedingungen. Andererseits geht es bei diesem Wettkampf eher um einen freundschaftlichen Vergleich. Trotzdem gab es ansehnliche Ergebnisse, die in der Ergebnisliste nachzulesen sind.

Ergebnisauszug

Hier noch eine Mail des örtlichen Veranstalters:

Am 08.10.17, 23:07, esak <esak@val.be> schrieb:

Beste sportvrienden,

Bedankt voor de geweldig sportieve dag gisteren in Essen. Ondanks het feit dat het weer misschien niet 100 % meezat hopen we toch dat iedereen van jullie genoten heeft van deze dag. Ondanks het feit dat het voor ons een heel drukke dag was, hebben wij er enorm veel plezier aan beleefd om deze dag voor jullie te mogen organiseren en zijn wij zijn alvast heel blij met de opkomst en hebben we heel wat leuke en knappe prestaties gezien.

Bij deze mail vinden jullie alvast de uitslag van de wedstrijd gisteren. Hij zal vandaag of morgen ook terug te vinden zijn op onze website www.esak.be. Het heeft iets langer geduurd dan gedacht om hem bij jullie te krijgen, maar de drukte gisteren en het enorme slechte weer dat we nog over ons kregen tijdens het opruimen hebben er voor gezorgd dat het vandaag allemaal iets langzamer ging J. Onze excuses hiervoor. Het maken van een uitslag is nog steeds handwerk, dus er kan steeds wel eens een foutje insluipen. Mocht je ergens een foutje aantreffen laat het ons dan zeker weten dan kijken we samen met het hoofd van de jury na en passen we alsnog aan natuurlijk. 

Later deze week zullen we ook nog een hele fotoreportage op onze website plaatsen. Zodra de foto’s er op staan laat ik jullie zeker nog iets weten.

Nogmaals bedankt voor jullie aanwezigheid en we hopen dat iedereen nog een beetje tijdig thuis was. Alvast tot volgend jaar in Luxemburg.

 

Hallo liebe Freunde,

Vielen dank für den schönen und sportiven Tag gestern. Das Wetter war nicht 100 % auf was wir gehofft hatten aber trotzdem hoffen wir das jeden von euch genossen hat. Für uns war es ein anstrengenden Tag aber wir sind wirklich froh das wir das für euch organisieren mochte. Das Anzahl Teilnehmer hat uns wirklich gefreut und wir haben viel schone Leistungen gesehen.

Bei diese Mail findest du den Ergebnisliste. Heute oder morgen kannst du diese auch auf unsere Website www.esak.be finden natürlich. Es hat ein bisschen langer gedauert dann erwartet für wir die Liste zu Verfügung stellen konnte aber nach diesen Tag und das ganz schlechtes Wetter das wir während das Aufräumen noch gehabt haben, hat dazu geleitet das es Heute ein bisschen langsamer ging J. Wir entschuldigen uns dafür. Die Ergebnisliste aufstellen ist immer Handarbeit und ein Fehler kann immer gemacht werden. Falls du etwas falsches antrefft schick uns dann bitte ein kurzen Mail. Wir überlegen das dann mal mit den Jury-Leiter und falls die Einsprung dann richtig ist wird den Ergebnisliste natürlich noch geändert.

Später diese Woche kommen auch noch all Fotos zu Verfügung auf unsere Website aber sobald die da sind schicke ich noch ein Mail.

Nochmal vielen dank für den tollen Tag und wir treffen uns ganz bestimmt nächstes Jahr in Luxemburg.

Met sportieve groeten namens Esak,

Mit freundlichen Gruß

Joris Geussens

Gesamt-Ergebnisse

weitere Bilder

 

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Kinder des Dürener TV 1847 trotzen dem Wetter

Kinder des DTV nahmen am Mehrkampf-Schülersportfest in Frechen bei schlechten Witterungsbedingungen teil. Die wohl größte Leistung aller teilnehmenden Athleten bestand darin, einen Dreikampf bei Kälte und Dauerregen zu absolvieren.

Umso erfreulicher die daraus resultierenden Leistungen. So ging erstmals eine U10 Staffel in der Besetzung Sofia Surmann, Victoria Kühn, Lynn Knödler und Johanna Boving an den Start. Das Quartett brachte mit einem Startzielsieg das Staffelholz sicher ins Ziel und konnte am Ende Platz 5 für sich in Anspruch nehmen. Im Dreikampf schafften Lynn Knödler (673 Punkte, Platz1), Jona Mikolajczak (473 Punkte, Platz 2) und Victoria Kühn (601 Punkte Platz 3) den Platz auf das Treppchen. Erste Wettkampferfahrung sammelten Paula Luisa und Frieda Bücken, die zusammen mit Lynn, Victoria, Johanna und Sofie im Rahmen der Mannschaftwertung Platz 5 erzielten. Neben Jona gingen Lukas Rosenkranz und Oliver Dresbach an den Start, auch für sie war es der erste Dreikampf in der Freiluftsaison.

 

Bessere Bedingungen und noch bessere Ergebnisse erzielten die U 8 bei den Kreismeisterschaften in Euskirchen. Hier war der DTV durch Jona Mikolajczak, Phil Blankartz, Philip Kreitz sowie durch Victoria Kühn und Lynn Knödler stark vertreten. So gewannen Phil mit 2,95 m und Lynn mit 3,08 m den Weitsprung in der Gesamt- und Kreismeisterschaftswertung,  Phil mit 27 m und Victoria mit 21,50m den Schlagball, ebenfalls in der Gesamt- und Kreismeisterschaftswertung. Der Kresimeistertitel über 50m ging mit 2,76sec an Lynn  und mit jeweils 9,52sec an Jona und Phil. Philipp wurde mit ebenfalls guten 9,62 zweiter bei den M 8.

 

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Frank und seine Schützlinge

Am Wochenende waren vor allem unsere Schüler/innen noch einmal zahlreich und auch mit Erfolg im Einsatz.

Zu den Mittelstrecken folgen wir den Ausführungen von Frank Paschke, in dessen Händen der Aufbau und die Fortentwicklung unseres Mittelstreckennachwuchses liegt und der nachstehend die Ergebnisse von den Veranstaltungen am 29.9. in Erkelenz und am 3.10. in Euskirchen mit den Kreismeisterschaften der U14 bis U10 präsentiert:

Die Formkurve von Tugcan Ugurbas, Jahrgang 2005, geht weiter nach oben. Bei seinen letzten drei Wettkämpfen konnte er sich aufgrund der gewonnenen Rennpraxis und Erfahrung jeweils verbessern. Nachdem er Anfang September bereits nah an die 2:40er-Marke herangelaufen war, kam er bei seinem Rennen in Erkelenz dieser „Schallmauer“ noch ein Stück näher und erreichte als Sieger der M12 nach 2:40,16 Min. das Ziel. Bei der gleichen Veranstaltung bestätigte David Peters in der M15 mit 2:22,78 Min. ebenfalls seine zuvor gelaufenen Zeiten.

 

Kreismeisterschaften in Euskirchen

Bei den Kreismeisterschaften am 03.10. in Euskirchen war das große Ziel von Tugcan natürlich, im letzten Freiluftrennen die 2:40 zu unterbieten. Zwar waren die Bedingungen aufgrund des böigen Windes nicht so gut wie in Erkelenz. Die Anfangsrunde lief mit 77/78s nach Plan, und auch auf der zweiten Runde ließ Tugcan kaum nach, sodass er dank einer starken Zielgeraden sein Ziel auch erreichte. Er überquerte nach 2:38,46 Min. als Zweiter die Ziellinie. Mit im Rennen war sein Trainingskollege Fabian Theisen, der aufgrund zweier krankheitsbedingter Ausfälle zuletzt zweimal passen musste. Zwar war er auch in Euskirchen gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe, wollte aber endlich auch mal die 800m in Angriff nehmen. Da ihm naturgemäß die Sicherheit und auch die Erfahrung fehlten, ging er die ersten 200 m etwas zu langsam an. Im weiteren Rennverlauf wurde Fabian dann mutiger und überholte weitere Läufer, so dass am Ende feine 2:33,17 Min. auf der Uhr standen, womit er in seiner Altersklasse Dritter wurde.

Über 800 m war in Euskirchen als einzige weibliche Starterin des DTV Flora Reimbold am Start. Sie hatte bereits aufgrund vorheriger Disziplinen einen langen Wettkampftag in den Beinen. Dafür absolvierte sie aber ein gutes Rennen und vor allem auf den letzten 250m biss sie sich an zwei Mitstreiterinnen fest, die aber auch beide älter waren. Während sie bei der einen „nur“ im Sog mitlaufen konnte, ging sie an der anderen ausgangs der Zielkurve vorbei und lief eine sehr gute letzte Gerade. Dafür wurde sie dann auch belohnt und erreichte nach 2:47,41 min in neuer persönlicher Bestzeit als Siegerin der W12 das Ziel.

Flora zeigte sich wie gewohnt wieder sehr wettkampffreudig. Vor den 800 m bestritt sie ebenso erfolgreich die 75 m, wo sie im Vorlauf mit 10,73 s eine sehr gute Bestzeit lief und im Endlauf als Zweite in 10,96 s Kreismeisterin wurde. Außerdem wurde sie im Weitsprung (4,20 m) und im Speerwurf (18,40 m) jeweils Zweite. In dieser Klasse zeigten auch Annik Löhr und Finja Lehmann, dass sie bei mehr Wettkampfpraxis durchaus Entwicklungsmöglichkeiten haben. In der W11 sprintete Finja Lisa Stupp über 50 m in starken 7,50 s  zum Kreismeistertitel, während sie im Weitsprung mit 4,39 m Platz zwei belegte. In der W8 gefielen Lynn Knödler und Victoria Kühn mit 1. bzw. 2. Plätzen über 50 m, im Weitsprung und im Schlagballwurf. Lasse Kühn gewann bei den gleichaltrigen Jungen die 50 m (8,62 s), den Weitsprung (3,52 m) und das Schlagballwerfen (37,00 m), während in der M9 Philipp Kreitz über 50 m, im Weitsprung und Schlagballwerfen jeweils Zweiter wurde. Phil Blankartz und Jona Mikolajczak teilten sich den 50 m Sieg und lagen auch im Weitsprung auf den beiden ersten Plätzen, während Phil den Ball mit 27 m am weitesten warf.

Bemerkenswerte Ergebnisse erzielten in den nicht zur Kreismeisterschaft gehörenden Wettbewerben Nicola Kondzilla und Jonah Bailly, beide M bzw. W15. Nicola bestritt nach den vielen Wettkämpfen des Spätsommers nur den Hochsprung, die Hürden und das Diskuswerfen. Im Hochsprung zeigte sie sich wieder einmal etwas unbeständig, gewann aber bei gleicher Höhe von 1,51 m vor Christelle Younga, die dafür das Diskuswerfen für sich entschied. Über 80 m Hürden brillierte Nicola dann mit neuer Bestzeit von 12,69 s, womit sie ihre erst kürzlich erzielten 12,82 s noch einmal klar verbesserte. Christelle wurde hier in 13,78 s Zweite.

Jonah schaffte in den drei technischen Wettbewerben jeweils Bestweiten: Die 4 kg-Kugel landete bei 12,33 m, den Diskus schleuderte er auf 27,17 m und den Speer beförderte er auf 31,81 m.

Die Euskirchener Wettkämpfe zeigen, dass wir durchaus talentierten Nachwuchs haben, wenn auch zahlenmäßig noch nicht ausreichend. Regelmäßiges Üben und die Kontrolle der erworbenen Fähigkeiten im Wettkampf mit anderen sind allerdings für eine erfolgreiche Entwicklung unverzichtbar.

 

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Läufer des DTV beim Köln Marathon

Am Kölner Halb-Marathon und Marathon nahmen auch Läufer des DTV erfolgreich teil. Wobei Noel Köthe die 42,195 km bevorzugte und nach 3:25:37 Stunden finishte. Daniel Jung (HK), Jonas Runge (HK) Nils Utecht (U20) und Uwe Greif (M50) liefen den Halbmarathon und konnten sich unter den über 10.000 Teilnehmern gut platzieren.

 

Ergebnisse:

Marathon

Platz     Pl.AK    Name           AK   Verein/Stadt         Zeit         

483        81        Köthe, Noël   40   Dürener TV 1847   03:25:37

Halbmarathon

1427      143       Greif, Uwe    50    Dürener TV 1847   01:42:28

103        62         Jung, Daniel   20  Dürener TV 1847   01:18:51

297        107       Runge, Jonas 20  Dürener TV 1847   01:28:06

141         17        Nils Utecht   U20   Dürener TV 1847   01:40:46

 

 

 

September

 

Gottfried Tillmann LVN-Zweiter bei den Seniorenmeisterschaften

Ein schönes Ergebnis erzielte Gottfried Tillmann bei den Nordrhein-Seniorenmeisterschaften  über 5000 m. Die Läufe konnten Mitte Juni wegen eines Gewitters nicht durchgeführt werden und wurden am Wochenende in Dormagen-Straberg nachgeholt. Gottfried lief in der M70 24:02,04 min und wurde damit Zweiter seiner Altersklasse.

 

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Kreisvergleichskampf der U18 und U16 in Duisburg

Beste Plätze durch Nicola, Christelle, Mara, Ann-Kathrin und Jonah

Beim Kreisvergleichskampf der Altersklassen U18 und U16 am Sonntag (24.9.17) in Duisburg konnten sich auch Jugendliche des DTV noch einmal gut präsentieren und zum guten Abschneiden ihrer Mannschaften beitragen.

Trotz der vielen Wettkämpfe seit dem Ende der Sommerferien läuft und springt Nicola Kondziella weiter auf höchstem Niveau. In der Weiblichen Jugend U16 siegte sie im Hochsprung mit 1,61 m und näherte sich ihrer Besthöhe aus dem Vorjahr bis auf zwei Zentimeter. Im Weitsprung glänzte sie wieder mit drei Sprüngen über 5,50 m und der besten Weite von 5,58 m, womit sie mit 37 Zentimeter (!) Vorsprung vor der Zweitplatzierten gewann. Christelle Younga gefiel mit ihrem zweiten Platz im Kugelstoßen, wo sie mit 11,55  m einen halben Meter vor der Nächstplatzierten und nur 26 cm hinter der Siegerin lag. Beide standen auch in der 4 x 100 m Staffel, die in 52,38 s Platz sechs belegte. Die WJ U16-Mannschaft des Kreises Düren wurde, vor allem auch dank Nicola und Christelle, mit 99 Punkten hervorragende Vierte unter den dreizehn LVN-Kreisen.

In der gleichaltrigen Jungenmannschaft standen drei DTVer, von denen sich Jonah Bailly am besten platzieren konnte. Im Kugelstoßen wuchtete er das Gerät auf gute 11,99 m, nicht weit entfernt von seiner Bestweite (12,28 m). Bendix Lehmann steigerte sich mit dem Diskus auf 27,32 m und wurde mit dieser neuen Bestleistung Neunter, während David Peters über 800 m mit 2:21,59 min knapp an seiner Bestzeit (2:20,06 min) vorbeilief. Jonah und Bendix waren auch in der 4 x 100 m Staffel im Einsatz. In der Mannschaftswertung wurden die U16 Jungen Zwölfte.

Jeweils Achte wurden die Mädchen und Jungen der U18. Die beste Leistung der Mädchen bot dabei Mara Schumacher, die diesmal über 400 m an den Start ging und in sehr guten 60,01 s, nur um 5/100 Sekunden über ihrer Bestzeit (59,96 s), als Dritte die beste Platzierung in ihrer Mannschaft schaffte. Ann-Kathrin Roeb lag als Vierte des Speerwerfens mit 33,69 m ebenfalls weit vorn. Sie wurde zudem im 100 m Hürdenlauf (17,27 s), im Diskuswurf (20,85 m) und in der 4 x 100 m Staffel eingesetzt. Einen nicht so guten Tag hatte Merle van Helden, die die 100 m Hürden in 18,41 s lief und sich im Hochsprung mit 1,46 m begnügen musste. Neben Ann-Kathrin liefen auch Mara, Merle und Christin Spies in den beiden 4 x 100 m Staffeln, von denen die 1. Staffel Platz acht belegte.

In der Jungen-Mannschaft war diesmal kein DTVer vertreten, und wir hätten uns schon etwas mehr DTVer/innen als nur insgesamt neun gewünscht. Ab dem nächsten Jahr wird es diesen beliebten Mannschaftswettkampf, zumindest in dieser Form nicht mehr geben, wenn sich ab 2018 die Verbandsstruktur ändert, d.h. die Kreise aufgelöst und an deren Stelle vier Regionen treten werden.

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Uwe Greif schnuppert „Berliner Luft“

Beim großen Marathonereignis, dem BMW-Marathon in Berlin, war auch unser Uwe Greif (M50) dabei, der seinen Startplatz in einem Wettbewerb gewonnen hatte.

In 4:04:53 Std. lieferte er einen feinen Lauf ab. Das schlechte Wetter in Berlin mit kühlen Temperaturen und Regen ließen leider kein besseres Ergebnis zu. Der Erlebniswert unter 45.000 Teilnehmern war dafür umso größer.

 

Frank Paschke siegte in Erftstadt

Eine gute 10 km-Zeit lieferte Frank Paschke am Sonntag beim Citylauf in Erftstadt ab. In 38:08 min gewann er seine Altersklasse M50.

 

 

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Jan Serner wieder national im Einsatz

Auch in diesem Jahr war der Hochspringer Jan Serner vom Dürener TV 1847 vom Deutschen Leichtathletik-Verband wieder in die M40-Mannschaft für den Senioren-Drei-Länderkampf der Männer und Frauen M/W40 und 50 gegen Belgien und Frankreich eingeladen worden, der in St. Niklaas/Belgien stattfand. J. Serner enttäuscht bei großen Anlässen selten, und auch in diesem Jahr schaffte er mit 1,84 m wieder eine Leistung, die seine Berufung rechtfertigt. Die Nachwirkungen einer Grippe machten ihm allerdings zu schaffen, sodass ihm seine beste Höhe erst im dritten Versuch gelang. Gegen den diesjährigen französischen Hallenmeister war damit allerdings nichts zu bestellen, aber immerhin reichte es zum 4. Platz, womit er zum Gesamtsieg vor Frankreich und Belgien beitragen konnte.

Jan Serner

 

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Tüchtige Mehrkämpfer/innen in Zülpich bei den Regiomeisterschaften

Trotz der zeitweise sehr herbstlichen Bedingungen schafften bei den Regio- und Kreismeisterschaften im Mehrkampf am Wochenende in Zülpich unsere Teilnehmer hervorragende Leistungen, die in einem neuen Kreisrekord im Siebenkampf durch Nicola Kondziella gipfelten. Nach 12,92 s über 100 m, 5,58 m im Weitsprung, 9,29 m im Kugelstoßen, 1,48 m im Hochsprung, 12,82 s (pB) über 80 m Hürden, 31,64 m im Speerwurf und 2:37,52 min über 800 m hatte sie ihren alten Rekord um 95 Punkte auf 3643 Punkte verbessert. Sie gewann damit in der U16 sowohl die Regio- als auch die Kreismeisterschaftswertung klar vor Christelle Younga, die sich mit 3401 P. (13,58 s, 4,43 m, 11,00 m, 1,52 m, 13,73 s, 26,80 m, 2:49,21 min) ebenfalls verbesserte und jeweils Zweite wurde.
Bestens disponiert war auch Till Freyschmidt, der in der U20 noch einmal den Zehnkampf in Angriff nahm. 11,72 s über 100 m, 6,40 m im Weitsprung, 10,61 m mit der Kugel, 1,88 m im Hochsprung, 54,01 s (pB) über 400 m, 16,64 s (pB)  über die Hürden, 36,96 m mit der Diskusscheibe, 3,30 m im Stabhochsprung, 40,52 m im Speerwurf und 5:29,98 min im abschließenden 1500 m Lauf brachten 5784 P., womit er gar nicht weit von seiner Bestleistung (5811 P.) entfernt war. Sowohl im Fünfkampf als auch im Zehnkampf wurde er damit Regiozweiter und natürlich Kreismeister. Am Fünfkampf nahm erfreulicherweise auch Fabian Schumacher teil und belegte im Kreis angesichts der langen Wettkampfpause mit ordentlichen Leistungen (12,34 s, 5,21 m, 8,58 m, 1,44 m, 55,63 s) bei seinem ersten Fünfkampf den zweiten Platz.
Annika Grosch nutzte ihre vielseitige Ausbildung zur Teilnahme am Siebenkampf der Frauen, den sie in der Regio als Zweite und als Kreismeisterin beendete. 18,43 s (pB) über 100 m H, 1,40 m im Hochsprung, 9,71 m im Kugelstoßen, 30,93 s über 200 m, 4,43 m im Weitsprung, 33,77 m mit dem Speer und 3:02,06 min (pB)  über 800 m brachten ihr gute 3221 Punkte.
In der U18 bestritten Ann-Kathrin Roeb und Merle van Helden den Vierkampf (100m Hü, Hoch, Kugel, 100m) und belegten mit 2303 Punkten (16,92 s, 1,52 m (pB), 9,81 m, 14,45 s) und 2132 Punkten (17,85 s (pB), 1,52 m, 8,54 m, 14,21 s) im Kreis die beiden ersten Plätze.

Insgesamt war das ein toller Auftritt unserer Athleten!

Ergebnisse (Auszug)

Gesamtergebnisse

 

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DTVer dominieren den Bedburger Citylauf

Am 16. Bedburger Citylauf (16.9.17) nahmen sechs Läufer des Dürener TV teil, die sich auf der amtlich vermessenen 10 km-Strecke mit vier Siegen bestens präsentierten und so die Farben des Dürener TV gut vertraten.

Uwe Greif, Henrik Röhlich, Sabine Lakomy, Jonas Runge, Noel Köthe und Daniel Jung

Daniel Jung, der sich in der Halbmarathonvorbereitung für Köln befindet, gewann die Männerwertung (2. Platz im Gesamteinlauf) nach einem flotten Rennen in guten 35:18 min. Dicht hinter ihm kam in seinem ersten Wettkampf auf dieser Distanz schon der sonst kürzere Strecken bevorzugende Henrik Röhlich als Dritter des Gesamteinlaufs ins Ziel, der in 35:33 min einen prächtigen Einstand hatte und deutlich die U18-Wertung für sich entschied.

Henrik (3.), Daniel (2.)

Ebenfalls als Siegerin überquerte in der W40 Sabine Lakomy nach 42:21 min als Fünfte der Gesamtfrauenwertung den Zielstrich, während Noël Köthe in der M40 in 39:47 min Platz zwei belegte. Daniel Jung, Henrik Röhlich und Noël Köthe sicherten sie in 1:50:39 Std. die Männermannschaftswertung. Auch die weiteren Starter des DTV liefen auf dem schnellen Bedburger Rundkurs gute Zeiten: Jonas Runge schaffte als Fünfter der Hauptklasse 39:57 min und Uwe Greif (M50) war nach 44:20 min im Ziel.

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Ergebnisse

 

Flora Reimbold 2. in Eschweiler

Flora

Beim Volkslauf in Eschweiler lief Flora Reimbold (U14) auf den 2. Platz. Über die Strecke von 1200m benötigte sie 4:54 Minuten.

 

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Paarlauf in Aachen

Auch beim diesjährigen Paarlauf im Aachener Waldstadion auf der 400m-Rundbahn, nahmen wieder Läufer des Dürener TV teil. Mit 3 vierten Plätzen und weiteren guten Platzierungen waren unsere sechs Paare, in den 3 Klassen, Männer, Frauen und gemischte Paare, erfolgreich dabei. Die Paare wechselten sich, während des 30-minütigen Laufs, alle 400m ab. Dadurch entwickelte sich ein hartes Intervall-Training, womit beachtliche Km erzielt wurden.
Im einzelnen sahen die Ergebnisse wie folgt aus:

Männer:

Henrik Röhlich und Nils Utecht: 10060m 4. Platz

Jonas Runge und Udo Wirtz:  9200m 12. Platz

Fabian Theisen und Tugcan Ugurbas (unsere Youngster): 8550m 20. Platz

Frauen:

Felicitas Stingl und Christina Auel: 7700m 4. Platz

Antje Siedler und Doris Peitz: 6980m 8. Platz

Gemischte Paare:

Biggi Vilvo und Noël Köthe: 9045m 4. Platz

 

Gesamtergebnisliste

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Flora wird Regiomeisterin im Blockwettkampf

Bei den Regio- Blockwettkämpfen mit gleichzeitiger Wertung für den Kreis Düren war Flora Reimbold in der W12 einzige DTV-Teilnehmerin. Sie startete im Blockwettkampf Sprint und wurde mit 2013 Punkten Regio- und damit natürlich auch Kreismeisterin. Sie verdankte diesen schönen Erfolg guten Einzelleistungen: Über 75 m blieb sie mit 10,93 s nur knapp über ihrer Bestzeit (10,87 s), die 60 m Hürden schaffte sie bei ihrem ersten Versuch in 12,70 s, im Weitsprung wurden 4,43 m notiert, im Hochsprung gelang ihr mit 1,24 m eine neue Besthöhe und den Speer beförderte sie auf 17,41 m. 

Unseren herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse

 

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Der 25. RURTALLAUF trotzt dem unsicheren Wetter

Manch bangen Blick zum Himmel schickten Manfred Röhlich und sein Organisationsteam am Samstag, denn die Wetteraussichten waren wenig günstig. Letztlich hatte Petrus ein Einsehen, die Schauern wurden kürzer und seltener, sodass bei unserem diesjährigen Rurtallauf alle Läufe problemlos und weitgehend trocken durchgeführt werden konnten, auch wenn manche Passagen etwas glitschig geworden waren. Aber die witterungsbedingten Unsicherheiten hielten sicher manchen Läufer davon ab, sich nach Düren aufzumachen, denn andernorts sah es vielfach schlechter aus als in Düren. Letztlich wurde diese breitensportlich ausgerichtete Veranstaltung mit 250 Teilnehmern von drei bis 80 Jahren für uns DTVer wieder ein schöner Erfolg.

Den Anfang machten die Schüler mit den Läufen über 2 km (für U12 bis U16) und 1 km (für U10 und U8). Hier wirkte sich die unsichere Wetterlage hinsichtlich der Teilnehmerzahlen besonders ungünstig aus. Aus unserer Sicht war es schön, dass über 2 km Lena Bogalski (U14) als Zweite ihrer Altersklasse ins Ziel kam und Tugcan Ugurbas (U14) und Fabian Theisen (U16) ihre Wertungen gewinnen konnten, während über 1 km durch Lynn Knödler vor Carla Schröder (beide U8) es zu einem Doppelsieg für den DTV kam. In der U10 und U12 war leider kein DTV-Schüler am Start.

Danach erwies sich im Jedermannlauf über 5 km unser Henrik Röhlich in 17:12,8 min nach einem entspannten Lauf als Schnellster (damit auch Sieger der U18) vor dem vereinslosen Marco Hessler, der mit 17:27,7 min die Männerwertung gewann. Bei den weiblichen Teilnehmern hatte Sonja Vernikov in 19:33,0 min die Nase vorn (auch Siegerin der U18) vor Sarah Kirner (DJK Jung Siegfried Herzogenrath) in 19:56,9 (1. der Frauenwertung).

Wie immer machte das Zuschauen beim anschließenden Lauf der Bambini über eine Stadionrunde viel Freude.

Den Hauptlauf über 10 km schickte in Vertretung von Paul Larue, dem Schirmherrn der Veranstaltung, sein Stellvertreter Thomas Flossdorf auf die Strecke. Hier gab es einen ziemlich dichten Einlauf mit dem Sieger Marco Fenske vom LC Euskirchen in 35:49,0 min, der sich damit die M30-Wertung sicherte, vor Megash Fitsum (vereinslos) in 35:54,4 min und unserem Daniel Jung in 35:55,6 min, die damit die beiden ersten Plätze in der Hauptklasse belegten. Frank Paschke wurde in der M50 Zweiter in 39:28,6 min. Einen starken Lauf zeigte in der Frauenklasse Nora Schmitz (Runnerspoint Euskirchen), die in 37:50,5 min als Zehnte des Gesamteinlaufs das Gros der Männer hinter sich lassen konnte. Sarah Kirner (DJK Jung Siegfried Herzogenrath) ging hier ein zweites Mal an den Start und war auch über die doppelt so lange Strecke in 40:29,6 in der W35 noch einmal als Erste im Ziel und Dritte in der Gesamtfrauenwertung, als zweite Frau platzierte sich Ellis Jacobs von der STB Landgraaf in 39:04,5 min. und siegte damit in der AK W30.

Begleitet wurden die Läufe von Peter Borsdorffs fachkundigen Kommentaren, der als Kenner der Volkslaufszene wie immer viel Persönliches zu den einzelnen Läufern mitzuteilen wusste, so z. B. dass die sehr erfolgreiche Familie Vernikov (Team Vernikov) gleich mit sechs Teilnehmern dabei war, von denen Johni Vernikow (2. über 5 km der U20 in 19:55,1 min) am Wettkampftag 18 Jahre alt wurde.

Bilder von Kurt Baltus

Bilder von Peter Borsdorff

Video von Noel Köthe

Ergebnisse

 

 

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Dreimal 1500 m-Bestzeiten für Simone, Nils und Henrik

 

Bei der 3. Bahnlauf-Veranstaltung in Bergisch Gladbach am 07.09.2017, bei der die 1500 m im Mittelpunkt standen, war für die mit jeweils persönlichen Bestzeiten auftrumpfenden DTV-Läufer die Drei die magische Zahl.

Henrik, Simone und Nils

Bei 112 Teilnehmern waren 7 Läufe angesetzt worden. Im zweiten war Henrik Röhlich (U18) mit dabei. Sein Ziel war ein Angriff auf die 4:15 Minuten-Marke, auf jeden Fall aber eine neue Bestzeit. Beide Ziele schienen erreichbar, da die Durchgangszeiten mit 17 Sek. nach den ersten 100m und 1:42 Min. bei 600m genau im Soll waren. Bei 1.000m war das Tempo dann mit 2:52 Min. etwas zu langsam für das erste Ziel, aber die Bestzeit war weiterhin möglich. Da Henrik in einem Feld mitlaufen konnte, war das Tempo dafür noch hoch genug. Auf der Zielgeraden hatte er noch zwei Läufer vor sich, an denen er sich festbeißen konnte, und so reichte es am Ende für eine neue Bestzeit, die jetzt bei 4:17,48 Min. steht. 

Im vierten Lauf ging Nils Utecht an den Start. Für Nils war es erst der zweite Versuch über diese Strecke und daher hatte er auch Respekt davor. Aber die letzten Trainingseindrücke hatten gezeigt, dass er inzwischen sein Stehvermögen verbessert hat. Seine Zeiten sollten sich auf 70er Runden einpendeln und im besten Fall auf eine 4:22 Min. hinauslaufen. Auch hier waren die ersten 100m genau in der Zeit. Dann verfiel die Führungsgruppe jedoch in einen Tiefschlaf und das Tempo wurde zu langsam, so dass die 500m in 1:32 Min. passiert wurden. Hier hatte sich Nils von seinen Mitstreitern in den „Schlafmodus“ verführen lassen. Der Zuruf des Trainers, aktiver zu werden, trug Früchte, so dass das Tempo nicht weiter gedrosselt wurde. Die 1.000m-Marke wurde in 3:02 Min absolviert. Auf den letzten 150m hatte Nils dann noch Reserven, so dass er an dem Führenden vorbeilaufen konnte und ebenfalls in persönlicher Bestzeit von 4:27,53 Min. die Ziellinie überquerte. Bei etwas mehr Risikofreudigkeit und Mut wäre die angepeilte Zeit auch möglich gewesen. Mit diesem Ergebnis konnte Nils in der Gesamtwertung der U20 einen tollen 4. Platz belegen.

Im 6. Lauf wurde der DTV dann von Simone van Dam vertreten. Das hier gesteckte Ziel lag bei einer Zeit von 5:15 Min, auf jeden Fall aber eine Verbesserung der in diesem Jahr schon gelaufenen 5:22 Min. Auch für Simone war es erst der zweite Versuch über die 1.500m. Ihr Respekt war nicht weniger groß als der von Nils. Doch sie hatte sich auf den Wettkampf gut eingestellt. Bei Durchgangszeiten von 21 Sekunden pro 100m war es einfach auf die Zwischenzeiten zu kommen. Vom Start weg stimmte das Tempo und so wurden die ersten 200m in 41 Sek. durchlaufen und die 500m-Marke in 1:45 Min. Die Messung bei 1.000m ergab eine 3:30 Min. Auch hier hielt Simone das Tempo konstant hoch und lief noch an zwei Athletinnen vorbei. So kam sie dann erschöpft aber glücklich nach 5:13,99 Min. ins Ziel und hatte damit beide Vorgaben erreicht. Gleichzeitig erzielte sie in der Gesamtwertung der Frauen einen hervorragenden zweiten Platz.

Es bleibt festzuhalten, dass sich die aufwendigen Reisen nach Bergisch Gladbach für die Athleten gelohnt haben. Denn die vielen Bestzeiten zeigen, dass sich das Training in der Ferienzeit ausbezahlt. Nun steht erst einmal aktive Erholung dann, damit Kopf und Beine wieder Lust auf neue Aufgaben bekommen.

 

Frank Paschke

 

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Flora Reimbold siegte im Vierkampf

Flora Reimbold siegte bereits am Wochenende in Herzogenrath im Vierkampf, sie lief die 75m 11,4 s, sprang 4,44 m weit und 1,22 m hoch. Beim Ballwurf gelangen ihr 29,50 m.

Damit erreichte sie dabei sehr gute 1572 Punkte.

 

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Nicola gewinnt Weitsprung im Länderkampf gegen Niederlande

Mit 5,67 m springt sie neuen Kreisrekord

Nicola 2. von links

Besser hätte Nicola Kondziella ihre Nominierung für den U16-Länderkampf der NRW-Jugend gegen die Niederlande am gestrigen Samstag in Assen/NL nicht rechtfertigen können. Mit einer Steigerung ihres eigenen Kreisrekordes, den sie im Mai dieses Jahres auf 5,55 m verbessert hatte, um 12 Zentimeter auf nunmehr 5,67 m bei drei weiteren Sprüngen über fünf Meter distanzierte die 15Jährige die Konkurrenz sehr deutlich. Zweite wurde eine Niederländerin mit 5,58 m, Dritte die zweite Deutsche Alyssa Tagbo mit 5,54 m. Auch der betreuende Verbandstrainer zeigte sich von ihrem Sprung sehr angetan. Den Ländervergleich (Jungen und Mädchen) gewannen übrigens die Niederländer deutlich mit 282 zu 220 Punkten.

 

 

Das offizielle Ergebnis:

Meisjes Junior C - Verspringen

#             Naam                                 Vereniging         Ver        OBP

1             Nicola Kondziella               Duitsland            5,67  +1.1m/s              ---         

2             Sofie Dokter                      Nederland           5,58  +1.8m/s              ---         

3             Alyssa Tagbo                      Duitsland         5,54   +2.6m/s              ---         

4             Hannah Kempken               Duitsland            5,35  +4.1m/s              ---         

5             Rikst Slot                           Nederland           5,32  +0.9m/s              ---         

6             Anouk Schoop                     LOGO               4,95  +2.7m/s              ---         

7             Kahlan Veen                       LOGO              4,64  +2.0m/s              ---         

 

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Tugcan Ugurbas läuft mit 2:40,41 min 800 m-Bestzeit

Gut aufgelegt war der 12-jährige Tugcan Ugurbas aus der Laufgruppe von Frank Paschke bei einem Wettkampf in Übach-Palenberg. Tugcan, der auch in den Ferien nicht untätig gewesen war, hatte sich eine Verbesserung seiner 800 m Zeit vorgenommen. Leider waren nur 3 Läufer in der U14 am Start und seine beiden Konkurrenten hatten nach Tugcans flottem Anfangstempo schon bald den Anschluss verloren, sodass er weitgehend auf sich selbst gestellt war. Bei 200m zeigte die Uhr 39 Sekunden und nach 400 m 1:18 min. Auf der Zielgerade mobilisierte er nochmal alle Kräfte und am Ende konnte er sich über eine neue tolle Bestzeit von 2:40,41 Min freuen. 

 

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August

 

Podestplatzierungen und Bestzeiten in Bergisch Gladbach

 

Das Trio der ersten Veranstaltung wurde beim zweiten Serienlauf verstärkt durch Henrik Röhlich. Wieder machten die Langstreckler, diesmal über die 5.000m-Strecke, den Anfang. Der DTV war wieder durch Stephan Nickel vertreten. Aufgrund einer Zeitenkorrektur vor dem Start durch einen Laufkollegen, war der Lauf für Stephan dann auch sehr gleichmäßig. Die Zeit von 18:43,16 Min. war das Ergebnis, verbunden mit dem 3.Platz in der M50.

Nils, Simone und Henrik, Stephan hatte schon den Heimweg angetreten

 

Bei fast 100 Startern über die 1.000m-Strecke gab es 8 Läufe. Im zweiten ging Henrik an den Start. Aufgrund seines Urlaubs war ein geregeltes Tempotraining nicht möglich und das Rennen sollte auch zur Vorbereitung der 1.500m in der kommenden Woche dienen. Nach 700m konnte er das Tempo der vor ihm laufenden Athleten nicht mehr halten und es riss etwas ab. Er kämpfte sich dann aber auf den letzten 100m durch und am Ende kam er nach 2:44,28 Min. als Vierter der U18 ins Ziel und verfehlte seine letztjährige an gleicher Stelle gelaufene Bestzeit nur knapp.

 

Wie schon in der Vorwoche lief Nils Utecht auch über die 1.000m eine persönliche Bestzeit und das mit einem couragierten und auch taktisch guten Lauf im 3. Rennen. Bei etwas mehr Risikofreudigkeit zwischen 600m und 800m wäre sicher noch mehr drin gewesen. Aber so hatte er noch Kraft für sehr starke letzte 200m in 30,6 Sekunden, was ihm eine sehr schöne Bestzeit von 2:41,76 Min. bescherte und den 3.Platz in der U20. Die Voraussetzungen für eine ebenfalls gute 1.500m-Zeit nächste Woche sind somit vorhanden.

 

Im siebten Lauf war der DTV dann durch Simone van Dam vertreten. Die Fußprobleme der Vorwoche waren nicht verschwunden, aber zu ertragen. Ein Tempotraining war jedoch in der Woche nicht möglich. Nach Anfangs guten 300m verloren die mit ihr laufenden Damen etwas am Tempo, so dass die Durchgangszeit bei 500m zwar noch im Soll war, weil Simone ihre Gegnerinnen überholte und sich nach vorne orientierte. Die Gruppe wurde jedoch im kritischen Abschnitt zwischen 600m und 800m wieder etwas langsamer, sodass Simone auch hier nochmals investieren musste. Die Kraft fehlte ihr dann für die Zielgerade. Am Ende hatte sie mit 3:17,19 Min. jedoch ihre Zeit aus Oedt bestätigt und die W45 gewonnen. Bei einem Start in der kommenden Woche sollte ihr der Altersklassensieg in der Gesamtwertung nicht zu nehmen sein.

 

Frank Paschke

 

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Nicola Kondziella und Jan Serner mit ehrenvollen Berufungen

Zwei unserer Leichtathleten erhielten auf Grund ihrer guten Leistungen Einladungen zu Länderkämpfen. Unter „besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse der Deutschen U16- und der NRW-U16-Meisterschaften“, wie es in den Berufungskriterien heißt, wird Nicola Kondziella am 2. September in der U16-NRW-Mannschaft gegen die Niederlande in ihrer Paradedisziplin, dem Weitsprung, eingesetzt. Die Vorbereitung der Mannschaft erfolgt im SportCentrum Kamen-Kaiserau, von wo die Anreise nach Assen/NL erfolgt.

Eine weitere Berufung erfuhr Hochspringer Jan Serner, der schon im Vorjahr in der M40-Seniorenmannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes gegen Belgien und Frankreich erfolgreich für den DLV auf Punktejagd gegangen war und in diesem Jahr mit 1,86 m Deutscher M40-Meister geworden ist. Der Länderkampf findet am 16. September im belgischen St.Niklaas statt.

 

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Andrea und Flora Reimbold in Berlin am Start

 

Mutter Andrea und Tochter Flora Reimbold melden uns ihre Ergebnisse bei einem Volkslauf „Viertelmarathon“ am 27. August in Berlin. Andrea lief in der Altersklasse W50 über 5 km in 27:52 min auf den 5. Platz. Flora wurde im Lauf über 2,5 km der WJ U14 in 10:49 min Dritte.

 

Flora

 

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Sehr starker Auftritt der Mittelstreckler in Bergisch Gladbach

 

Bedingt durch die Ferienzeit waren beim ersten Teil der Bahnlaufserie in Bergisch Gladbach (800-1.000-1.500m bzw. 3.000-5.000-10.000m) nur drei DTV-Aktive am Start. Den Start machte über die 3.000m Stephan Nickel. Da er durch kleine, verletzungsbedingte Unterbrechungen kein regelmäßiges Training absolvieren konnte, waren seine Erwartungen auch nicht so hoch. So waren auch die Durchgangszeiten nicht ganz zufriedenstellend für ihn. Am Ende stand ein 3.Platz in der M50 mit einer Zeit von 10:49,88 Min. auf dem Papier.

Eins der beiden Highlights setzte dann im 5. von 10 Läufen Nils Utecht über die 800m. Leider hatte er erst Anfang der Woche einen Magen-Darm-Infekt überstanden, so dass man nicht sicher war, was gehen würde. Jedoch hatte er in der Ferienzeit, auch währends seines Urlaubs, weiterhin gut durchtrainiert und der Angriff auf seine Bestzeit von 2:04,61 war das Ziel. Durch seine letzten Rennen über die 400m war dann auch die Angangszeit bei 200m mit 28,72 Sek. sehr zügig und die erste Runde absolvierte er in einer 58er Zeit. Leider hatte er keinen guten Lauf erwischt, so dass er bereits vom Start weg das Rennen mit großem Abstand alleine von vorne bestreiten musste. Auf der zweiten Runde verlor er somit ein wenig am Tempo, was aber auch nicht verwunderte. Hierbei blieb er aber weiterhin locker. Nach 600m stand eine 1:30 Min. auf der Uhr und er sah weiterhin gut aus. Am Ende überquerte er in einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:02,72 Min. die Ziellinie und belohnte sich somit für sein engagiertes Rennen, das ihm auch den 2.Platz in der U20 einbrachte.

Im vorletzten Lauf war dann Simone van Dam am Start. Auch hier war durch eine Fußverletzung ein wenig Skepsis angebracht. Allerdings sollte der 800er nach einer Wettkampfpause auch nur der Vorbereitung auf die beiden anderen Läufe über 1.000m und 1.500m dienen. Jedoch waren diesmal auch ihre Altersklassenkonkurrentinnen am Start, so dass der Ehrgeiz doch geweckt war. Sie erwischte einen besseren Lauf und war nach der Startkurve auf Platz 2 laufend hinter einem männlichen Mitstreiter gut platziert. Die Durchgangszeiten von 36 Sek. auf 200m und der ersten Runde in 73 Sek. waren genau nach dem Marschplan. Das Tempo wurde auch gleichmäßig hoch gehalten und nach 1:51 Min. ging es auf die letzten 200m. Ihr Angriff auf die Spitze blieb leider erfolglos aber hierdurch knackte Simone zum zweiten Mal die 2:30er-Marke und kam auf eine tolle Zeit von 2:29,52 Min.. Somit verfehlte sie ihre Bestzeit nur um 4/10. Das bedeutete aber auch den Sieg in der AK W45 und das gute Gefühl, ihre Konkurrenz wieder deutlich hinter sich gelassen zu haben.

 

Frank Paschke

 

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Till, Lars und Jan Fünfte als Mannschaft bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften

Lars, Jan und Till

Im Schatten der Weltmeisterschaften in London fanden am Wochenende die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften im brandenburgischen Kienbaum statt. Unsere drei U20-Mehrkämpfer Till Freyschmidt, Lars Wiltschek und Jan Wiltschek hatten sich als Mannschaft für den Zehnkampf qualifiziert und lösten ihre Aufgabe sehr gut. Dabei erwies sich Till mit gleichmäßig guten Einzelleistungen als Bester der DTVer, wobei er, wie auch Lars, am zweiten Tag mit mehreren Bestleistungen aufwartete. 11,84 s über 100 m, 6,38 m im Weitsprung, 11,65 m (pB) im Kugelstoßen, 1,86 m im Hochsprung, 54,34 s (pB) über 400 m, 17,22 s über 110 m Hürden, 38,39 m (pB) im Diskuswerfen, 3,20 m im Stabhochsprung, 44,11 m (pB) im Speerwerfen und 5:24,65 min über 1500 m brachten ihm 5811 Punkte und eine Verbesserung um 166 P. Auch Lars bestritt mit 12,21 s, 5,96 m, 12,69 (pB), 1,62 m, 56,85 s, 17,32 (pB), 35,69 (pB), 3,50 m, 54,02 m (pB) und 5:13,60 min und 5626 Punkten seinen bisher besten Zehnkampf. Jan lieferte ebenfalls einen soliden Mehrkampf (12,12-5,92-11,40-1,74-55,84-18,85-30,38-2,60, 39,04-5:49,87) ab, blieb aber mit 4826 P. hinter der Punktzahl von den NRW-Meisterschaften im Mai (5347 P.) zurück. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass er am zweiten Tag durch einen Anriss im Hüftbeuger erheblich gehandicapt war, sich aber unter dem Beifall seiner Sportkameraden, auch der anderen Vereine, durchbiss, um die Mannschaft nicht im Stich zu lassen. Gemeinsam sammelten die Drei 16263 P., womit unsere Jungs nach zwei anstrengenden Wettkampftagen den 5. Platz belegten.

Jan, der am 2.Tag wegen einem Muskelfaserriss eigentlich garnicht mehr hätte weitermachen können, opferte sich unter Schmerzen und biss sich bis zur letzten Disziplin für die Mannschaftswertung durch.

 

 Siegerehrung der Mannschaften

weitere Bilder

 

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Nicola Kondziella bei den Deutschen U16-Meisterschaften Sechste!

Zur gleichen Zeit wurden in Bremen die Deutschen U16 Einzelmeisterschaften ausgetragen. Auch bei dieser nationalen Meisterschaft war der DTV vertreten. Unsere tüchtige und vielseitige Nicola Kondziella hatte sich in diesem Jahr nach vielen guten Ergebnissen, vor allem im Sprint und Sprung, mit 5,55 m für den Weitsprung qualifiziert. Die Fünfzehnjährige begann in einem großen Teilnehmerfeld von 18 Springerinnen den Wettkampf mit 5,11 m und verbesserte sich nach einem Fehlversuch auf ihre Tagesbestweite von 5,28 m. Zwar gelang ihr im Endkampf keine weitere Steigerung, doch mit ihrer beim Saisonhöhepunkt erzielten beachtlichen Weite wurde sie hervorragende Sechste.

 

 

 

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Maras Hoffnungen bei den „Deutschen“ erfüllten sich nicht

Mit ihren vorzüglichen Leistungen im ersten Teil der Bahnsaison hatte sich Mara Schumacher die Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften am Wochenende in Ulm redlich verdient. Ihre gute Form konnte sie jedoch leider nicht konservieren, sodass sie ihre durchaus bestehenden Chancen auf ein zufrieden stellendes Abschneiden nicht in die Tat umsetzen konnte. Den Vorlauf der U18 über 800 m am Freitag überstand sie nach 2:21,66 min nicht, erhoffte sich aber über die 1500 m Hindernis am Samstag ein besseres Ergebnis. Mit 5:30,61 min blieb sie auch hier deutlich hinter ihrer Vorleistung zurück, belegte aber noch den 9. Platz.

Höhen und Tiefen liegen im Sport oft dicht bei einander. Wir hoffen, dass Mara aus den Erfahrungen ihre Schlüsse ziehen wird und sich bald wieder fängt.

 

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Drei DTVer beim Dürwisser Straßenlauf

Die guten Wettkampfbedingungen am am Samstag nutzen leider nur ganz wenige DTV-Läufer. Über die 10 km liefen Andrea Reimbold und Uwe Greif, die beide in der W/M50 starteten, jeweils auf den 13. Platz. Für Andrea wurden 58:32 min gestoppt, für Uwe blieb die Uhr bei 45:05 min stehen, womit er wohl sehr zufrieden gewesen sein wird.

Im Jugendlauf über 1 km belegte Flora Reimbold in der Klasse U14 in 3:47 min Platz drei.

 

Juli

 

Gottfried Tillmann läuft in Zülpich zwei M70-Kreisrekorde

Annika und Ann-Kathrin über 200 m aktiv

Auch Dauerregen und Kühle konnten Annika Grosch, Ann-Kathrin Roeb und Gottfried Tillmann nicht daran hindern, ihre Meldung für den gestrigen Sprintertag (25.7.17) in Zülpich einzuhalten. Annika benötigte im 200 m Lauf der Frauen bei leichtem Gegenwind von 0,6 m/s 30,50 s und wurde damit Vierte. Ann-Kathrin schaffte in der U18 auf derselben Strecke bei Windstille mit 29,26 s sogar eine Verbesserung ihrer bisherigen Zeit (29,37 s) und belegte den zweiten Platz. Gottfried Tillmann wartete in der M70 bei seinen Siegen mit neuen Kreisrekorden auf: Die 400 m legte er in 94,10 s zurück und für die 1500 m benötigte er 7:05,07 min.

 

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Annika Grosch beim Werfertag in Zülpich

Annika Grosch war am Samstag (22.7.17) beim Werfertag des TuS Chlodwig Zülpich am Start und war dabei ein Mal siegreich und zweimal belegte sie zweite Plätze. Im Kugelstoßen erreichte sie 9,78 m (2.), das Diskuswerfen gewann sie mit 33,20 m und im Speerwurf wurden als weitester Wurf 31,36 m (2.) notiert.

Henrik Röhlich, Daniel Jung und Antje Siedler beim Rur-3-Brückenlauf siegreich

Sechs DTVer holten beim 29. ISOLA Rur-3-Brückenlauf drei Siege und weitere gute Platzierungen. Auf der 5,06 km-Distanz setzte sich Henrik Röhlich in 17:25 min nicht nur in seiner Altersklasse U18 souverän durch, er gewann auch die Gesamtwertung. Ebenfalls über 5,06 km siegte Antje Siedler in der W50 in 24:00 min; Dirk Siedler Vierter in der M50 in 27:43 min, Kurt Baltus in der M60 nach langer Verletzungspause Dritter in 25:27 min und Peter Borsdorff (M70) vertraten den DTV ebenfalls gut.

   

     Antje Siedler                        Henrik Röhlich                  Daniel Jung

Sieger der Männer-Hauptklasse und Zweiter des Gesamteinlaufs über die 10 km - Distanz wurde Daniel Jung in 37:13 min.

 

Bilder

 

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Lars und Jan in Zülpich mit guten Sprüngen

Bei einem Springerabend am Dienstag (18.7.) in Zülpich warteten in der U20 die beiden Wiltschekbrüder Lars und Jan mit guten Ergebnissen auf. Jan gewann den Hochsprung mit Besthöhe von 1,76 m, und Lars egalisierte als Sieger des Stabhochsprungs mit 3,50 m seinen Hausrekord. Im Weitsprung gelangen Lars bei Gegenwind 5,98 m vor Jan 5,84 m.

Bei der Volkslaufveranstaltung in Steckenborn am Wochendende siegte Flora Reimbold in der Altersklasse WU14 über 2000m. Dabei wurde sie nur von 2 Jungs geschlagen. Andrea Reinmold ging über die 4,8 km langen Strecke an den Start und wurde 2. ind er W50.

Fora

 

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Henrik Röhlich und Nicola Kondziella Vizemeister

bei den NRW-Meisterschaften

Auch weitere gute DTV-Platzierungen

Zu den NRW-Jugendmeisterschaften am Wochenende in Bochum-Wattenscheid hatte der DTV 13 Meldungen abgegeben für acht Einzelkämpfer und zwei Staffeln. Das Ergebnis, sieben Platzierungen unter den besten Acht, kann insgesamt zufrieden stellen, obwohl für die Meisten die Leistungskurve zur Zeit etwas abflacht. Die Sommerferien können hier zum Regenerieren dienen, und es wäre wünschenswert, wenn danach zum Beispiel beim Kreisvergleichskampf in Duisburg oder bei den Mehrkampfmeisterschaften in Zülpich unsere Athleten noch einmal zeigen, was sie können.

In Wattenscheid konnten sich ausgerechnet unsere jüngsten Teilnehmer am besten präsentieren. Nicola Kondziella, die am 1. Tag den 100 m-Endlauf mit 13,20 s relativ knapp verfehlt hatte, wobei in ihrem Vorlauf der Gegenwind am stärksten blies, lieferte am Sonntag in der W15 einen guten Weitsprung-Wettkampf ab. Sie erreichte im zweiten Versuch mit 5,35 m ihre beste Weite und belegte damit einen hervorragenden zweiten Platz. Die Siegerin (5,41 m) konnte sie leider, u. a. auch wegen der fünften und sechsten übergetretenen Versuche, nicht mehr vom 1. Platz verdrängen.

Henrik Röhlich hatte es da insofern etwas einfacher, denn er brauchte kein Brett zu treffen, sondern "nur“ eine gute Laufleistung zu erbringen, was ihm sehr gut gelang. Am Samstag trat er zum 3000 m-Lauf der U18 an, den er aus taktischen Gründen defensiv gestaltete. Da sehr flott begonnen wurde, hielt er sich anfangs im hinteren Drittel des Feldes auf. Im Laufe des Rennens arbeitete er sich aber weiter nach vorne, um dann auf den letzten 600 m auf Platz zwei vorzulaufen, der letztlich ungefährdet war. Zwar blieb er mit 9:19,37 min um knapp sechs Sekunden hinter seiner Bestzeit zurück, aber der erste Platz war diesmal noch nicht greifbar. Die Vizemeisterschaft ist sicher ein beachtlicher Erfolg. Am zweiten Tag realisierte er dann den im Vorfeld geplanten Doppelstart. Der Lauf über die 1500m  mit 14 Läufern gestaltete sich als absolutes Bummelrennen. Henrik lief vorne in der Spitzengruppe mit, traute sich aber nicht, die Tempoarbeit zu übernehmen. Nach 1000m, die schon 9 Sekunden über dem normalen Tempo für eine Endzeit von ca. 4:15 min lagen, ging dann die Hatz los und Henrik hielt mit 63 Sekunden für die letzten 400m mit. Aber mehr als der 6. Platz war nicht drin, aber auch der ist ein schöner Erfolg. Bei normalem Rennverlauf wäre sicherlich eine noch bessere Zeit möglich gewesen, so verfehlte er mit 4:19,42 min nur um eine halbe Sekunde seine Bestzeit. Den Zweifachstart hat er also gut verkraftet.

Mit beständigen Leistungen wartet zur Zeit Lars Wiltschek auf. Im Speerwerfen der U20 m schleuderte er das Gerät auf 51,49 m und blieb nur wenige Zentimeter über seiner Bestweite von 51,71 m, womit er erfreulicher Fünfter wurde.

Im Hochsprung der U20 bestätigte Till Freyschmidt seine positive Entwicklung in dieser Disziplin und wurde mit 1,87 m guter Sechster, während er im Weitsprung noch keine rechte Sicherheit gefunden hat und mit 6,30 m auf den 7. Platz sprang.

Ein weniger guter Wettkampf gelang Mara Schumacher im 800 m Lauf der U18. Zwar sah sie bis 550 m vor dem Ziel sehr gut aus, aber dann ließ sie, auch für sie selbst unerklärlich, plötzlich nach und konnte das nicht einmal sonderlich hohe Tempo nicht mehr halten. So wurden für sie als Siebte im Ziel 2:20,39 min notiert. Dass sie über dieses Ergebnis sehr enttäuscht war, kann man sich nach ihren prächtigen Leistungen in diesem Jahr vorstellen.

Im Rahmen ihrer derzeitigen Möglichkeiten blieb Ann-Kathrin Roeb, die im Kugelstoßen mit 10,62 m nicht den Endkampf erreichte. Zufrieden wird dagegen Merle van Helden gewesen sein. Denn im Hochsprung der U18 sprang sie mit 1,61 m Besthöhe, wobei sie bei weniger Fehlversuchen auch weiter oben hätte landen können. So blieb letztlich in einem großen Teilnehmerfeld der 15. Platz, was sie aber angesichts der Bestleistung verschmerzen kann.

Weniger erfreulich ist, dass unsere beiden 4 x 100 m Staffeln der männlichen Jugend U20 und der weiblichen Jugend U18 den Staffelstab nicht ins Ziel brachten.

 

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Ein hervorragender Wettkampf in Süchteln

Viele Siege, gute Platzierungen und Bestleistungen

 

Mit einem großen Aufgebot besuchten unsere Athleten eine Woche vor Beginn der Sommerferien das Große Bergfest, die Traditionsveranstaltung des ASV Süchteln. Bei besten äußeren Bedingungen und guter Gegnerschaft sprang dabei eine Vielzahl persönlicher Bestleistungen heraus, wobei allein 17mal der erste Platz bejubelt werden konnte.

Folgen wir bei der Betrachtung der Ergebnisse den jeweiligen Altersklassen. Weil Jan Wiltschek diesmal nicht zur Verfügung stand, trat unser Neuzugang Jona Cvancar an seine Stelle.  Da er allerdings zur Männerklasse gehört, musste unsere 4 x 100 m Staffel auch in dieser Klasse starten. Nach einer guten Vorstellung mit 12,37 s über 100 m lief er als Startläufer zusammen mit Nils Utecht, Till Freyschmidt und Lars Wiltschek erfreuliche 45,60 s, die zum Sieg reichten. Jona gewann auch den Männer-Weitsprung mit 6,01 m.

In der U20 wurde Till Zweiter über 100 m, wobei er seine Bestzeit um 4/100 Sekunden auf 11,62 s verbesserte. Den Weitsprung gewann er bei ansteigender Form mit 6,54 m vor Lars, der sich überraschend auf für ihn feine 6,44 m verbesserte. Lars lag auch im Speerwerfen mit 49,39 deutlich in Front. Der zuletzt sehr beständige Nils Utecht hatte sich über 400 m zum Ziel gesetzt, die 51 Sekundengrenze zu unterbieten. Ob ihn sein Einsatz in der 4 x 100 m Staffel knapp 2 ½  Stunden vor seinem Lauf  in seiner Vorbereitung gestört hat, mag dahin gestellt sein. Aber die 200m  passierte er mit mehr als 25 Sekunden deutlich zu langsam, doch  auf der zweiten Hälfte kam er, auch gepusht durch seine Vereinskollegen, so gut ins Rollen, dass  am Ende eine weitere Steigerung seiner Bestzeit auf nunmehr 51,09 Sek. (2. Platz)  festgehalten werden konnte.

Jonah Bailly gewann trotz zuletzt schwankender Form das Kugelstoßen der M15 mit 11,36 m und wurde im Diskuswerfen mit 24,26 m Vierter. In der M14 setzte Jonas Ekat mit 14,40 s über 100 m und 4,06 m im Weitsprung erste Bestmarken, im Kugelstoßen langten 6,13 m zu Platz drei. 

Die weiblichen Mitglieder unserer Truppe sammelten eine Fülle von persönlichen Bestleistungen. Zu ihnen gehört auch Simone van Dam, die sich wieder einmal an der “Sprintstrecke“ 400 m versuchte. Nach einem gleichmäßigen Rennen kam sie in einer tollen persönlichen Bestzeit von 63,47 Sek. ins Ziel und verbesserte die Kreisrekorde  der Altersklassen W35 und W40, die sie bisher mit 66,33 s selbst hielt, und auch den der W45, der seit 10 Jahren von Gisela Maubach mit 76,95 s gehalten wurde. Annika Grosch war viermal im Einsatz, gewann das Diskuswerfen mit 32,11 m, wurde Zweite im Weitsprung mit 4,51 m und jeweils Dritte mit der Kugel (9,67 m) und dem Speer (32,23 m).

In der W20 überzeugte Michelle Orkisz mit einem 100 m Sieg in Bestzeit von 13,23 s, und auch im Weitsprung war sie als Zweite mit 4,74 m noch nie so gut.

Mara Schumacher, U18, testete sich eine Woche vor den NRW-Meisterschaften über 200 m, die sie in Bestzeit von 27,53 s gewann. Sie lief auch an zweiter Stelle in der 4 x 100 m-U18-Staffel, zu der außerdem Ann-Kathrin Roeb, Christelle Younga und Nicola Kondziella gehörten, die in 51,04 s deutlich gewann und damit die zweitbeste je gelaufene Zeit einer DTV-Staffel einstellte. Zwei Siege verbuchte Ann-Kathrin Roeb mit Weitsprungbestweite von 4,99 m und 35,44 m im Speerwerfen. Dritte wurde sie im Kugelstoßen mit 10,78 m. Merle van Helden sucht gerne immer wieder neue Herausforderungen. Diesmal debütierte sie über 400 m und hinterließ mit 64,15 s (2. Platz) einen positiven Eindruck. Im Hochsprung wurde sie mit 1,53 m ebenfalls Zweite.

Unsere W15-Mädchen Nicola Kondziella und Christelle Younga, die uns in diesem Jahr schon viel Freude gemacht haben, bewährten sich auch diesmal. Nicola war dreimal siegreich, und zwar über 100 m in 13,03 s, im Weitsprung mit 5,40 m und im Speerwurf mit 32,06 m (Bestweite), die sie zuletzt beim Blockwettkampf gut hätte gebrauchen können. Christelle gelangen Hausrekorde über 100 m in 13,41 s (2. Platz) und im Weitsprung mit 4,70 m (3. Platz).

Vier Auftritte hatte in der W12 Flora Reimbold, die sich zur Zeit ständig verbessert und hier zweimal siegte: Über 75 m stehen jetzt 10,87 s zu Buche, im Weitsprung 4,52 m (jeweils Erste) und im Speerwurf 18,20 m (2. Pl.); Dritte wurde sie im Hochsprung mit 1,15 m.

In den bisherigen Wettkämpfen zeigten unsere Athleten meist erfreuliche Fortschritte. Nach den Sommerferien wird es weiterhin ein großes Wettkampfangebot geben, neben dem Kreisvergleichskampf am 24. September auch noch die Kreismehrkampfmeisterschaften (16./17.9.) und andere Veranstaltungen. Es wäre daher wünschenswert, wenn die Ferienzeit in spielerischer Form zum Training genutzt würde.

Ergebnisliste

 

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Sieben DTVer beim Stauseelauf in Obermaubach

Einige meist jüngere Läufer konnten sich beim diesjährigen Stauseellauf des TV Germania  Obermaubach gut in Szene setzen. Den 10 km Lauf der Männer gewann Daniel Jung in 38:15 min. Auf der 5 km Strecke gab es in der W30 einen Doppelsieg durch Biggi Vilvo in 20:06 min vor ihrer Schwester Judith Wilhelmus, die 22:00 min benötigte. 1,2 km hatten die Schüler zurückzulegen. Sieger der U16 wurde David Peters in 3:56 min, Fabian Theisen kam in 4:22 min auf Platz drei. In der MJ U14 war Nauros Khaled mit 4:41 min als Erster im Ziel. 

 

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Simone (1000 m) und Nils (400 m) stark, Henrik mit Test

 

Mit drei Wettkämpfern war der DTV am Mittwoch (5.7.), u. a. zur Vorbereitung auf die Mitte des Monats anstehenden NRW-Jugendmeisterschaften, in Oedt am Start. Nils Utecht bestritt die 400 m und verfehlte seine Bestzeit (51,15 s) nur sehr knapp. Die Gestaltung des Rennens war für ihn angesichts der fehlenden gleichwertigen Konkurrenz ungewohnt. Der Beginn geriet etwas zu langsam, dafür hatte er in der Schlussphase noch Reserven, sodass die 51,19 s die Hoffnung nährt, dass bei nächster Gelegenheit eine 50er Zeit realisiert werden könnte.

Sehr knapp lief Simone van Dam mit 3:16,62 min am 1000 m-Vereinsrekord vorbei, der ihr bei ruhigerem Rennverlauf, diesmal hervorgerufen durch eine Vielzahl von LäuferInnen, möglich sein sollte. Der Sieg in der W45 war ihr allerdings nicht zu nehmen.

Henrik Röhlich, der bei den anstehenden Meisterschaften einen Doppelstart plant, testete sich in Oedt über 3000 m. Deshalb hatte er am Vortag noch einen anspruchsvollen Trainingslauf absolviert. Henrik lief den ersten Kilometer mit 3:04,50 min etwas zu engagiert an, was sich im Rennverlauf auswirken sollte. Auf den beiden folgenden Kilometerabschnitten konnte er das Tempo, vielleicht auch wegen der am Abend immer noch hohen Temperaturen, nicht aufrecht erhalten, sodass ihn die Endzeit von 9:31,17 min wohl nicht zufrieden gestellt haben wird. Er wird aber mit einer Erfahrung mehr zu den NRW-Meisterschaften nach Wattenscheid fahren.

 

Bilder:

 

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Nicola und Christelle bei den „Deutschen“ ohne Glück

Christelle und Nicola mit ihren Trainern Pitt Freyschmidt und Christiane Rey

Bei Deutschen Meisterschaften im Einsatz waren auch unsere W15-Jugendlichen Nicola Kondziella und Christelle Younga. In Lage fanden die Deutschen Blockwettkampf-Meisterschaften der U16 statt, für die sich beide bei den Nordrheinmeisterschaften qualifiziert hatten. Nicola bestritt wie in Aachen den Blockwettkampf Sprint/Sprung und lieferte im Grunde einen sehr soliden Mehrkampf ab, dem wegen einer schwachen Hochsprungleistung (1,46 m) nur leider das Happy End fehlte. Über 80 m Hürden lief sie mit 13,12 s Bestzeit und über 100 m (13,05 s) bzw. im Weitsprung (5,31 m) schaffte sie solide Leistungen. So blieb sie mit 2614 Punkten 44 Punkte hinter der Aachener Leistung zurück, sodass sie angesichts der Leistungsdichte unter 31 Teilnehmerinnen auf Platz 20 kam.

Weniger gut endete der Blockwettkampf Wurf für Christelle Younga. Nach Bestzeit über 100 m Hürden und guten Leistungen im Weitsprung (4,51 m) und über 100 m (13,47 s) blieb sie im Kugelstoßen mit 11,33 m um mehr als einen Meter unter ihrer Bestweite, und drei ungültige Versuche im Diskuswurf, also null Punkte, waren vor allem für sie selbst enttäuschend. Aber so etwas kommt im Sport vor, und sicher wird sie es demnächst wieder besser machen.

 

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Jan Serner wird Deutscher Meister 2017

Bei den Seniorenmeisterschaften siegt er mit 1,86 m

Einen weiteren überragenden Erfolg in seiner Laufbahn als Seniorensportler feierte Jan Serner bei den Deutschen Meisterschaften am Samstag in Zittau. Schon seit vielen Jahren mischt er bei der Vergabe des Hochsprungtitels mit und hatte auch schon 2011, damals in der M35, in Ahlen mit 1,87 m die Deutsche Meisterschaft gewonnen.

Jetzt, 6 Jahre später, bewegt sich Jan immer noch auf gleich hohem Leistungsniveau und war mit großen Hoffnungen in den äußersten Osten Deutschlands gereist. Der Wettbewerb der M40 war sehr gut besetzt und das nicht nur hinsichtlich der Masse, sondern auch was die Klasse angeht. Der Vorjahressieger und diesjährige Hallenmeister Michael Stephan (Erfurter LAC), der im März mit 1,89 m vor Jan (1,86 m) den Titel geholt hatte, zählte ebenfalls wieder zu seinen Gegnern. Bei regnerischem Wetter, das für die Hochspringer alles andere als günstig ist, stieg Jan bei 1,71 m in den Wettkampf ein. Bei 1,77 m hatte er einen Fehlversuch, der am Schluss bei bei gleicher Höhe nachteilig werden konnte, und da er 1,83 m er auch erst im zweiten Anlauf meisterte, lag er zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Mehrversucheregel hinter seinen schärften Konkurrenten, darunter der Vorjahrssieger. Jan musste also die nächste Höhe von 1,86 m schaffen, um noch eine Siegchance zu haben. Und die nutzte Jan: Nach zwei misslungenen Versuchen blieb die Latte liegen, und da niemand mehr kontern konnte, bedeutete dies den Sieg und den Titel eines Deutschen Meisters.  

Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse

 

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Flora Reimbold wieder sehr aktiv

Bei den offenen Meisterschaften des Kreises Niederrhein West in Krefeld-Uerdingen (2.7.17) bestritt Flora Reimbold in der U14 W12 fünf Wettbewerbe, wobei sie viermal im Endkampf stand, während sie im Hochsprung mit 1,12 m Platz 11 belegte.

Über 75 m bestätigte sie als Zweite mit 11,04 s ihre zuletzt im Vierkampf gelaufenen 10,95 s. Zweite wurde sie auch im Speerwurf, wo sie das 400 g-Gerät bei ihrem ersten Wettkampf in dieser Disziplin 16,99 m weit warf. Im Weitsprung brachten sie 4,30 m auf den dritten Platz, nur zwei bzw. drei Zentimeter hinter den beiden Erstplatzierten. Über 800 m schließlich steigerte Flora ihre Bestzeit um 3,5 Sekunden auf nunmehr 2:54,54 min, womit sie das Ziel auf dem fünften Platz erreichte. 

Gesamtergebnisse

 

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Juni

 

Langstreckler im Einsatz

Auch einige Langstreckler waren am Wochenende im Einsatz. Beim Horremer Abendlauf (30.6.) lief Fahd Mellouk über 10 km mit 33:42 min diesjährige Bestzeit und belegte in der M35 den 3. Platz. Dritter wurde auch Frank Sommer in der Hauptklassenwertung mit 36:46 min vor dem an vierter Stelle platzierten Jonas Runde, der 38:35 min benötigte. Udo Wirtz gewann in 38:46 min die Wertung der M50.

Andrea Reimbold nahm in Eicherscheid am dortigen Volkslauf teil und wurde über 5 km in 27:12 min Zweite der W50.

 

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Till Freyschmidt 1,92 m im Hochsprung - Nicola Kondziella 100 m in 12,91 s

 

Finja Lehmann, Christelle Younga, Jan Wiltschek, Till Freyschmidt und Nicola Kondziella, es fehlt Finja Stupp

Erfolgreich und mit guten bis sehr guten Leistungen kehrten einige unserer Besten von einem Wettkampf am Samstag (24.6.17) in Erkelenz zurück. Besonders gefreut haben wird sich Till Freyschmidt, der zuletzt einen kleinen Durchhänger hatte, über seine Besthöhe im Hochsprung. Danach sah es zunächst gar nicht aus, denn 1,79 m und 1,82 schaffte er erst im zweiten Versuch. Aber dann hatte er einen Lauf: Bis einschließlich 1,90 m sprang er jede Höhe im 1. Versuch, womit er seinen Hausrekord um drei Zentimeter verbesserte. Seine Versuche über 1,92 scheiterten zunächst, doch im dritten Sprung gelang ihm eine weitere Steigerung, die sich wirklich sehen lassen kann; den Sieg hatte er schon bei 1,79 m sicher. Anmerkung: Auch Tills Vater Pitt hat eine Besthöhe von 1,92, die er allerdings als 27Jähriger 1987 in Berlin übersprang. Hinter Till stellte Jan Wiltschek als Drittplatzierter mit 1,73 m seine Bestleistung ein. Über 100 m belegte Till in 11,71 sec den zweiten Platz, wobei der Wind mit 2,9 m/s etwas zu stark blies, während Jan in seinem Lauf bei einem Rückenwind von 1,2 m/s mehr Glück hatte und mit 11,75 s Dritter wurde.

Auch Nicola Kondziella freute sich bei ihrem Sieg im 100 m Lauf der W15 über eine Verbesserung auf 12,91 s vor Christelle Younga, die mit 13,45 s ihre Bestzeit egalisierte. Nicola gewann auch den Hochsprung mit 1,51 m, Christelle wurde hier mit 1,45 m Dritte. Vierfach-Siegerin wurde Finja Stupp in der W11, wobei ihre Sprintleistung über 50 m Lauf mit 7,52 s herausragt. Aber auch im Weitsprung (4,30 m), Hochsprung (1,16 m) und im Schlagballwurf (31,50 m) konnte sie gefallen.  Die ein Jahr ältere Finja Lehmann hatte in der W12 im Hochsprung als Zweite mit 1,20 m ihr bestes Ergebnis. Sie sprang außerdem 3,90 m weit (3. Pl.) und lief die 75 m in 12,41 s (5. Pl.).

Nachzutragen ist eine schöne Leistung von Gottfried Tillmann bei einem Wettkampf in Bedburg (21.6.17). Im 800 m Lauf der M70 lief er als Zweiter 3:16,25 min, die neuen Kreisrekord für diese Alktersklasse bedeuten.

Annika Grosch vertrat als einzige die DTV-Farben bei den NRW-Meisterschaften in Bottrop (25.6.17). Mit 32,53 m im Diskuswerfen und 30,69 m im Speerwerfen blieb sie unter ihren diesjährigen Leistungen und damit auch unplatziert.

weitere Bilder

 

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Bericht zum Peter&Paul-Lauf am 24.06.2017 in der Dürener Zeitung:

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Die jungen Athleten des Dürener TV 1847 überzeugten bei den Mehrkampf-Kreismeisterschaften

Bei angenehmen Temperaturen und bester Laune gingen insgesamt 9 Athletinnen und Athleten des Dürener TV 1847 in Erftstadt an den Start. Für viele war es der erste Wettkampf in der Freiluftsaison mit mit zum Teil ganz neuen Disziplinen, zum Teil war es es auch der erste Start bei einer Mehrkampf-Veranstaltung überhaupt. So erprobten sich Emily Kesten und Jonathan Boving im Rahmen des Vierkampfes erstmals im Hochsprung. Jonathan konnte sich am Ende über Platz 4 in der Gesamtwertung freuen, Emily wurde in ihrer Altersklasse ebenfalls Vierte. Sowohl sie als auch ihre Trainingskollegin Johanna Boving übersprangen zum ersten Mal im Weitsprung die 3 Meter Marke und konnten damit viele Punkte für die Mehrkampfwertung erzielen. Johanna konnte sich in der Dreikampfwertung W8 Platz 3 sichern.

Kreismeister/in im Dreikampf der Altersklasse W7/M7 wurden Lynn Knödler mit 666 Punkten und Erik Schierhorn mit 408 Punkten. Beide zeigten über alle drei Disziplinen - Sprint, Ballwurf und Weitsprung - ansprechende Leistungen. Lynn verfehlte im Weitsprung mit guten 2,92m nur knapp die 3 m. Zweite in der Altersklasse W7 wurde Jule Knödler mit 218 Punkten, den dritten Platz sicherte sich Carla Schröder mit 202 Punkten - beide jünger als ihre Mitstreiterinnen – also ein lupenreines Triple für den DTV. Liam Hall schaffte mit 255 Punkten in der Altersklasse M7 mit Platz 3 einen weiteren Platz auf dem Podest.

Ole Kesten belegte bei der Wettkampfklasse der M8 mit 350 Punkten einen guten Platz 4. Abgerundet wurde der Wettkampftag von der 3 x 800 m Staffel der U10 in der Besetzung Lynn Knödler, Carla Schröder und Johanna Boving, die über 3x2 Runden à 400m den Staffelstab couragiert und mit starkem Durchhaltevermögen auf Platz 2 ins Ziel brachten.

Einen guten Eindruck hinterließ auch Flora Reimbold, die schon der W12 angehört und inzwischen auf Grund ihrer intensiven Wettkampfaktivität über eine ordentliche Portion Erfahrung verfügt. Sie wurde sowohl im Drei- (1280 P.) als auch im Vierkampf (1595 P.) Zweite, wenn auch mit gehörigem Abstand zur Siegerin. Im 75 m Lauf mit 10,95 s und im Hochsprung mit 1,20 m gelangen ihr neue persönliche Bestleistungen.

Ergebnisse

 

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Mara läuft über 1500 m Vereinsrekord und DM-Norm

 Erneut mit einer hervorragenden Zeit wartete Mara Schumacher am Freitag in Leverkusen auf. Im Rahmen eines integrativen Sportfestes bestritt sie die 1500 m, die in einem gemischten Rennen mit Männern und Frauen ausgetragen wurden. Nach einer eher defensiven Renngestaltung lief sie mit 4:53,25 min nicht nur neuen U18-Vereinsrekord, sondern sie erfüllte damit zugleich die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften, die am ersten August-Wochenende in Ulm stattfinden.  

 

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Mutter und Tochter beim DP - Ladies Run in Köln

Am DP (Deutsche Post) Ladies Run über 5 Km nahmen auch Flora Reimbold und Andrea Reimbold am vergangenen Sonntag erfolgreich teil.

Von den insgesamt 674 weiblichen Teilnehmerinnen konnte sich Flora (W12) als 12. Im Gesamteinlauf mit der Zeit von 24:17 min. hervorragend platzieren, ihre Mutter Andrea (W50) kam nach 26:59 min. bereits als 31. Ins Ziel.

 

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1. Dürener Staffellauf auf Anhieb ein Erfolg

 

Die Premiere des 1. Dürener Staffellaufes unserer Abteilung am Samstag im Bereich der Jahnkampfbahn wurde bei besten Laufbedingungen auf Anhieb ein Erfolg. Vorbild ist der Simonskaller Staffellauf, den der DJK LC Vettweiß jahrzehntelang angeboten hatte und der in der Laufszene zuletzt geradezu Kultcharakter angenommen hatte, dann aber leider aufgegeben wurde. Für die erste Veranstaltung können wir mit 30 Mannschaften nicht unzufrieden sein, zumal der Lauf den Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht hat.

Jede Mannschaft besteht aus drei Läufern, die in der Ruraue vor der Sportanlage jeweils 5 km zurückzulegen hatten, wobei die 2,5 km lange Außenrunde zweimal zurückgelegt werden musste. Dadurch konnten auch die Zuschauer im Start- und Zielbereich den Rennverlauf mitverfolgen. Durch den Einsatz einer elektrischen Zeitanlage konnte jeder Einzelläufer später seine genaue Laufzeit erfahren, die auch in der Ergebnisliste festgehalten wurde. Unter der Moderation von Peter Borsdorff, der viele der Teilnehmer kennt und sie daher durch aufmunternde Kommentare im Stadionbereich begleitete, wurden die Staffeln durch unseren Abteilungsvorsitzenden Gerhard Wiltschek auf die Reise geschickt.

Die insgesamt schnellste Mannschaft stellte das Triathletteam des Brander SV mit Volker Meden, Swen Scholz und Daniel Kreutzer, die in 52:58 min nahezu vier Minuten vor den beiden Mixed Staffeln Global-Team (56:33 min) mit dem an erster und dritter Position laufenden Mohamed Ali und Gisela Maubach an Position zwei laufend, dahinter dann der Dürener TV (57:52 min) mit Jonas Runge, Daniel Jung und Biggi Vilvo. Bei den Frauen lag der Dürener TV 1847 mit Biggi und Judith Vilvo sowie Mara Schumacher mit 60:22 min deutlich vorne. Schnellster Einzelläufer war der Afrikaner Mohamed Ali, dessen 5000 m-Bahnbestzeit dem Vernehmen nach bei 13:30 min liegt und der hier als Startläufer mit 14:44 min und als dritter Läufer mit 14:56 min seine Klasse bewies. Biggi Vilvo war bei den Frauen mit 19:17 min am flottesten unterwegs. Erfreulich war, dass mit Lena Bogalski, Florian Coutelle, Linus Dittrich, Fabian Theisen, Tugcan Ugurbas oder Lars Ulrich auch jüngere Mitglieder teilgenommen haben.

Wie es mit dieser neuen DTV-Veranstaltung weiter geht, wird sich in der Manöverkritik herausstellen. Aber nach dem ermutigenden Auftakt ist eine Fortführung des Events durchaus denkbar.

 

Ergebnisse und Urkunden zum Ausdrucken

Bilder in Peters Fotokiste

Bilder von Kurt Baltus

 

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Simone und Jan wieder Nordrheinmeister

Simone läuft 800 m in 2:32,17, Jan springt tolle 1,87 m hoch

 

Zwei Nordrheinmeistertitel brachten am Fronleichnamstag Simone van Dam und Jan Serner von den offenen LVN-Seniorenmeisterschaften nach Düren. Bei sommerlichen Temperaturen lief Simone in der W45 über 800 m in guten 2:32,17 min zur Meisterschaft. Jan Serner hatte im Hochsprung der M40 wieder einen besonders guten Tag erwischt. Nach dem Einstieg bei 1,63 m schaffte er die weiteren Höhen immer auf Anhieb, so auch hervorragende 1,87 m. Erst bei 1,90 m musste er passen, obwohl der erste Versuch gut aussah. Beide wollen auch in diesem Jahr Anfang Juli zu den „Deutschen“ nach Zittau fahren und haben dort sicher gute Chancen.

Gottfried Tillmann (M70)  hatte für die 5000 m gemeldet, die aber für alle Klassen wegen eines Gewitters nicht durchgeführt werden konnten.

 

Bosselbachlauf in Vossenack

Am Mittwoch vor Fronleichnam fand diesmal der Bosselbachlauf, der sonst eigentlich erst im August Termin hat, statt.

Flora Reimbold und Tugcan Urgubas waren beide in ihrer Altersklasse U14 erfolgreich und belegten den 1. Platz. Über die 1250 km lange Strecke benötigten sie 4:54 min. und 4:42 min.

 

Über die 5,7 km lange Distanz ging Andrea Reimbold (W50) an den Start, sie konnte mit 33:23 min. den 2. Platz erzielen.

 

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Drei neue Bestleistungen für Flora Reimbold

      

Flora Reimbold stellte bei den offenen Vereinsmeisterschaften im Mehrkampf des TV Höfen 1921 in Monschau-Höfen gleich drei neue persönlich Bestleistungen auf. In ihrer Altersklasse W12 siegte sie  beim Dreikampf mit 1353 Punkte. Dabei lief sie die 75m in 10,7 s,  sprang hervorragende 4,49m weit und warf den 200g schweren Ball 31,50m weit.

Am 6. Rollersbroicher Kalltallauf nahm ihre Mutter Andrea Reimbold teil, sie belegte Platz 2 in der Altersklasse W50, über die 6,7 km lange schwierige Strecke benötigte sie 41:03 Minuten.

 

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Zwei Titel und viele Endkampfplätze

DTVer bei den Nordrhein-Jugendmeisterschaften

Zwei Nordrhein-Titel und viele Platzierungen im Vorderfeld sind das erfreuliche Fazit unserer Teilnehmer an den diesjährigen Titelkämpfen im Weseler Auestadion. Konnte man mit Mara Schumachers Titelverteidigung über 800 m nach den bisherigen tollen Ergebnissen schon rechnen, so kommt der Titelgewinn durch Christelle Younga im Kugelstoßen trotz ihrer starken Leistungen in diesem Jahr schon überraschend.

Mara verteidigt ihren 800 m Titel

Lassen wir Franks Bericht (weitgehend original) zu Maras Auftritt sprechen: Der 800m-Lauf der weiblichen U18 war ein abwechslungsreiches und spannendes Rennen. Am Ende stand für Mara eine neue Saisonbestleistung und die Titelverteidung durch ihren Sieg in 2:15,94 Min. Die 14 Läuferinnen gingen alle zusammen an den Start und es wurde in Bahnen gestartet. Mara hatte die günstige Bahn fünf. Die Läuferinnen gingen sehr zügig an und Mara passierte auf Platz drei liegend nach 32 Sek. die 200m. Mara ließ noch zwei Läuferinnen vorbei und hatte an Platz 5 liegend bei 400m in 67/68 Sek. Hier war der Abstand zu den Führenden schon ein wenig angewachsen. Aber Mara lief mit 17,50 Sek/100m jetzt sehr konstant, denn sie hatte ja etwas Kraft gespart und wurde am Ende sogar noch schneller. Kurz vor 600m hatte sie die führende 4er-Gruppe erreicht, um in der Kurve schon auf den 4.Platz vorzulaufen. Mit hoher Geschwindigkeit kam sie auf die Zielgerade, überholte nun eine Gegnerin nach der anderen und lag 20-30m vor dem Ziel vorne. Dann wurde es jedoch noch einmal ganz eng, dann zwei Mädels hatten auch noch einmal forciert. Zum Glück war das Rennen nur 800m lang und nicht 810m. Denn dann wäre es knapp geworden.  Aber mit 6/100 bzw. 9/100 Sekunden Vorsprung hielt Mara den Vorsprung.

Christelles Sieg im Kugelstoßen überrascht

Christelle hatte im Kugelstoßen schon eine nicht alltägliche Serie: 10,88 - 12,06 - 10,98 - 10,38 - 10,27 - 10,63 m, aber auch so etwas gibt es. Immerhin distanzierte sie die zweitplatzierte Stoßerin um nahezu einen halben Meter. Aber es zählen nicht nur Siege; acht Platzierungen unter den besten Sechs auf Verbandsebene sind zusammen mit den beiden Titelgewinnen ein tolles Ergebnis.

Henrik überzeugt über 1500 m

Sehr zufrieden darf Henrik Röhlich, U18, sein, dessen Start über 1500 m wegen einer Knochenhautreizung lange Zeit fraglich war. Sein Test vor einer knappen Woche in Mönchengladbach über 800 m ließ ihn Mut schöpfen, aber wie sich die Trainingspause auf die Form auswirken würde, musste man abwarten. Die am zweiten Tag herrschenden hohen Temperaturen waren nicht unbedingt leistungsfördernd. Vor diesem Hintergrund ist der dritte Platz in 4:19,24 min mehr als ordentlich, und ob mehr möglich gewesen wäre, darüber kann man nur spekulieren, denn vom Zweiten trennten ihn rund sieben Sekunden.

Nils befolgt des Trainers Anweisungen und läuft Bestzeit

Im 400 m Lauf der U20 setzte Nils Utecht als Fünfter seine stetigen Verbesserungen auf nunmehr 51,15 s fort. Auch hier mag sein Betreuer und Beobachter zu Wort kommen: Bei den U20 gab es dank der 8 Bahnen im Stadion zwei Zeitläufe. Im zweiten war Nils am Start. Aufgrund seiner stabilen Leistung bei den 800m am Pfingstmontag hatte sein Trainer seinem Schützling eine neue Bestzeit zugetraut und ihm 51,10-51,20 Sek. mit auf den Weg gegeben. Nils ging auch sehr mutig und forsch das Rennen an und passierte bei 24 Sekunden die 200m-Marke. Ungünstig für ihn war, dass er auf Bahn 7 lief und daher alle Gegner hinter sich hatte. Aber das Rennen verlief auch auf der zweite Hälfte gut. Nach ca. 320 m kamen dann die Gegner von hinten und drei liefen an ihm vorbei. Vielleicht machte sich bei Nils am Ende des Rennens der Sporteignungstest an der Sporthochschule von Donnerstag bemerkbar, denn die Beine wurden ihm schwer. Aber Nils gab alles und wurde mit einer neuen Bestzeit von 51,15 Sek. belohnt. Somit scheint eine 50er-Zeit greifbar und machbar zu sein.

Weitere beachtliche Ergebnisse

Jan, Lars, Henrik, Nils und Till

Gleich zweimal schaffte in der U20 Lars Wiltschek den 5. Platz, wobei er den Speer auf die neue Bestweite von 51,71 m schleuderte und auch im Kugelstoßen mit 12,23 m nahe an seine Bestmarke herankam. Seinem Bruder Jan Wiltschek (U20) gelang diese Platzierung im Diskuswerfen mit 31,65 m, während er mit dem Speer 44,13 m neue Bestweite erreichte, aber damit „nur“ den 10. Platz belegte. Nicola Kondziella, W15, wurde nach einem starken 13,00 s-Vorlauf Fünfte des Endlaufes in 13,11 s und schaffte im Hochsprung mit 1,50 m Platz sechs. Einen guten Wettkampf lieferte auch Jonah Bailly im Kugelstoßwettbewerb der M15 ab, den er mit 11,77 m auf dem sechsten Platz abschloss. Weniger zufrieden wird Till Freyschmidt gewesen sein, der zur Zeit ein Formtief durchmacht und sich im Weitsprung (6,17 m) bzw. Hochsprung (1,80 m) jeweils mit Platz zehn begnügen musste.

weitere Fotos

 

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Simone läuft beim Test erneut Kreisrekord über 800 m

Auch Nils, Henrik und Flora sind mit ihren Leistungen zufrieden

 

Beim Pfingstsportfest der LG Mönchengladbach nahmen am Montag zur Vorbereitung auf anstehende Nordrhein-Meisterschaften auch Henrik Röhlich, Nils Utecht und Simone van Dam teil, die alle über 800 m starteten. Und die Ergebnisse waren mit den jeweiligen Voraussetzungen von erfreulich über sehr zufriedenstellend bis hin zu überragend.

 

Nils, Frank (Trainer), Simone, Henrik

Erfreulicherweise gab es über 800m 39 Starter, die alters- und geschlechterunabhängig nach Meldezeiten eingeteilt wurden, was den Athleten zu Gute kommt. Im schnellsten und ersten von vier Läufen waren dann auch Henrik und Nils am Start. Für Henrik war es nach einer kurzen verletzungsbedingten Zwangspause ein Test, um zu sehen, ob alles überstanden ist. Die Entscheidung eines Starts fiel daher auch erst kurzfristig. Für Nils war es ein Start aus dem Training heraus und zur Vorbereitung seiner 400m bei den Nordrhein. Für ihn galt es, Stehvermögen und Tempohärte zu testen. So ging er dann auch sehr zügig das Rennen an und lief die erste Runde in den anvisierten 59-60 Sekunden. Er arbeitete sich auch noch weiter nach vorne und konnte auf der Zielgeraden noch einen Mitstreiter überholen. Er blieb auch stabil und lief mit 2:04,91 Min. nahe an seine Bestzeit heran. Er gewann damit die U20-Wertung und wurde im Gesamteinlauf Zweiter. Die Grundlage für ein gutes 400m-Rennen am Samstag ist somit vorhanden.

Für Henrik war klar, dass er das für Nils vorgegebene Anfangstempo aufgrund der Trainingspause nicht mitgehen durfte. Selbst die 62er Anfangsrunde war noch ein Tick zu flott. Somit begrüßte das Laktat, Feind aller Läufer, Henrik auch schon nach 500m und es war kämpfen angesagt. Henrik biss sich aber durch und finishte nach 2:09,14 Min. als Dritter der U18. Die wichtigste Erkenntnis war aber, das er nach dem Rennen keine Schmerzen hatte und so auch am Sonntag das 1.500m Rennen mit einer großen Sorge weniger angehen kann.

Im dritten Zeitlauf war dann Simone am Start, die nach einer harten Trainingswoche etwas über schwere Beine klagte. Der Rennverlauf wurde dann so abgestimmt, dass eine etwas „verhaltene“ erste Runde gelaufen werden sollte, um zu sehen, was auf der zweiten – je nach Rennverlauf – noch möglich ist. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Simone erwischte ein für sie hervorragendes Rennen mit 8 Starterinnen. Nach 200m lief sie an siebter Stelle liegend in 36 Sek. durch. Die Läuferinnen hatten sich hier schön hintereinander aufgereiht. Auf den zweiten 200m konnte Simone schon zwei vor ihr laufende Athletinnen überholen und absolvierte nach 73/74 Sek. die erste Runde. Damit war der Plan zwar über den Haufen geworfen, aber das Rennen entwickelte sich halt anders und zu ihren Gunsten. Nach 560m lief sie auf den vierten Platz vor und hatte immer noch Power. Diese ging ihr erst auf der Zielgerade etwas aus. Aber das spielte keine Rolle, denn mit 2:29,16 Min. blieb sie erstmals - woran sie nie gedacht hätte und was ihr Traum war - unter der 2:30 Min.-Marke und stellte wiederholt einen neuen Kreisrekord auf. Sie gewann damit auch die Frauenklasse.und kann somit am 15.6. gut vorbereitet in das Meisterschaftsrennen bei den Nordrhein-Seniorenmeisterschaften in Uerdingen gehen.

Flora

In der Klasse W12 startete auch Flora Reimbold. Beim Kugelstoßen erzielte sie mit 5,29 m (8. Platz) eine neue Bestweite. Über 75m lief sie mit 11,11 Sek. (6. Platz) einen Tick schneller als bisher und beim Weitsprung kam sie auf 4,08 m (9. Platz).

 

 

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Mutter und Tochter gewinnen beim Mittsommernachtslauf

Uwe Greif beim Santander HM in Mönchengladbach

 

 Flora

Beide DTV-Teilnehmerinnen am Mittsommernachtslauf des TV Konzen konnten ihre Wettbewerbe gewinnen. Andrea Reimbold lag in der W50 über 5 km in 26:52 min vorn, Flora Reimbold sicherte sich die U14-Wertung über 1,5 km in 5:38 min.

Uwe Greif nahm am Santander Halbmarathon in Mönchengladbach teil. Über die 21,1 km lange Distanz erreichte er nach 1:52:57 h als 20. seiner Altersklasse M50 das Ziel.

 

Mai

 

Mara wird NRW-Meisterin über 1500 m Hindernis

Mara (457)

Mara Schumacher ist in dieser Saison weiter auf einem guten Weg. Am letzten Maitag startete sie in Gladbeck bei den NRW-Hindernislaufmeisterschaften. Im Bericht auf der Homepage des LV Nordrhein heißt es dazu: „Recht spannend gestaltete sich die Entscheidung im 1500m-Hindernislauf der Klasse U18. Mara Schumacher (Dürener TV), die 2016 schon einmal 5:16,92 Minuten erreichte, lag im Ziel in 5:19,98 Minuten vor Carolin Führen (Aachener TG, 5:20,21 Min.) und Anne Schieberle (Bayer Leverkusen, 5:23,41 Min.)“. 

Nicht erwähnt wird, dass Mara beim zweiten Überlaufen des Wassergrabens stürzte und zunächst den Anschluss an die Spitzengruppe verlor, der sie bis dahin angehört hatte. Die Konkurrentinnen konnten allerdings aus Maras Missgeschick keinen Vorteil ziehen, denn zum Glück war das Tempo moderat, sodass Mara schnell wieder aufschließen konnte. Durch einen starken Schlussspurt lief sie dann auf den letzten 100 Metern einen knappen Sieg heraus.

 Zur NRW-Meisterschaft gratulieren wir Mara herzlich! 

 

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Fünf KM-Titel über 3000 m

Ebenfalls am 31. Mai ermittelten die Langstreckler in Aachen im Rahmen des letzten Teils der Bahnlaufserie der Aachener TG ihre Kreismeister über 3000 m.  Erfreulicherweise konnten unsere Läufer fünf Kreismeistertitel und zweimal zweite Plätze herauslaufen. Die Männerwertung ging in 9:53,70 min an Daniel Jung  vor Jonas Runge, der 10:57,56 min benötigte. In der Seniorenklasse M50 war Stephan Nickel in 10:26,39 min vor Frank Paschke in 10:38,38 min siegreich. Unser ältester Teilnehmer Gottfried Tillmann gewann nicht nur die M70-Meisterschaft, er lief mit 14:06,34 min auch neuen Kreisrekord. Die mit 10:57,46 min  Bestzeit laufende Biggi Vilvo in der W30 und Andrea Reimbold in der W50 (15:18,77 min) vervollständigten den erfolgreichen Auftritt der DTVer.

 

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Hart gekämpft – toll belohnt

Unsere Mehrkämpfer behaupten sich bei den NRW-Meisterschaften

Eine weite Anreise nach Bad Oeynhausen zu den NRW-Mehrkampfmeisterschaften, die eine Übernachtung vor Ort erforderlich machte, riesige Teilnehmerfelder und große Hitze waren für unsere sechs Teilnehmer/innen nicht alltägliche Begleitumstände. Am Ende der Veranstaltung, die für die Zehnkämpfer bis in den späten Abend dauerte, sah man nur zufriedene Gesichter. Sehr erfreuliche Platzierungen, vier Kreisrekorde und jede Menge persönliche Bestleistungen nicht nur in den Einzelwettbewerben, sondern auch in den Mehrkämpfen finden Eingang in die Statistik.

           

                  Nicola                                                Christelle

Vielleicht stellen wir einmal Nicola Kondziella in der W15 an die Spitze unserer Betrachtungen, denn von den erwähnten vier Kreisrekorden erzielte sie alleine drei. Mit 5,55 m rückte sie die Weitsprung-Bestmarke wieder ein Stückchen höher und ihre Punktzahlen im Vier-(2130 P.) und Siebenkampf (3548 P.) sind ebenfalls neue Bestmarken. Dabei kann man bei genauerem Hinsehen durchaus noch Spielraum nach oben erkennen. Nicola wurde damit hervorragende Fünfte bzw. Siebte unter mehr als 55 Teilnehmerinnen und freute sich über die Normerfüllung im Weitsprung für die Deutschen U16-Meisterschaften im August in Bremen. Christelle Younga zeigte ebenfalls einen sauberen Mehrkampf und lag mit 2028 P. bzw. 3400 P. gar nicht so weit hinter ihrer Trainingskameradin. Beide liefen übrigens zum Abschluss des Siebenkampfes mit 2:36,47 min (Nicola) bzw. 2:44,31 min noch persönliche Bestzeiten über 800m.

Ann-Kathrin

Bleiben wir bei den Mädchen. Auch Ann-Kathrin Roeb, die in der U18 ebenfalls Vier- und Siebenkampf bestritt, zeigte einen guten Wettkampf. Dafür sprechen fünf persönliche Bestleistungen in Einzelwettbewerben (100 m, 800 m, Hoch, Weit und 100 m Hürden) und bisher noch nicht erreichte Punktzahlen. Bei mehr als 60 Teilnehmerinnen sind ihr 31. Platz im Vierkampf (2398 P.) und der 24. Platz im Siebenkampf (4046 P.) beachtlich.

Lars, Till und Jan (5. Platz Mannschaftswertung Zehnkampf)

Till Freyschmidt sowie Jan und Lars Wiltschek bestritten den in Leichtathletikkreisen oft auch als Königsdisziplin bezeichneten Zehnkampf (1. Tag mit Fünfkampfwertung). Wie das so ist, zwei lange Wettkampftage und die klimatischen Umstände stellten hohe Anforderungen, denen die Drei auf jeden Fall gerecht wurden. Es gab zwar Einzelwettbewerbe, in denen es nicht so gut lief, dafür gelangen andere durchaus besser als erwartet. Bester der drei Jungen war letztlich nicht unerwartet Till mit 5645 Punkten auf dem 12. Platz, im Fünfkampf wurde er mit 3148 Punkten sogar Fünfter! Jan, im Fünfkampf 14., erreichte im Zehnkampf mit gleichmäßigen Leistungen, darunter fünf persönliche Bestleistungen, Platz 16 mit 5369 Punkten, die ebenfalls Bestleistung bedeuten. Eher etwas uneinheitlich war die Leistungsausbeute von Lars. War er im Fünfkampf noch 22., so kämpfte er sich am zweiten Tag mit drei Bestleistungen im 110 m Hürdenlauf, im Stabhochsprung (3,50 m) und im Speerwurf (51,35 m) auf Platz 17 mit 5347 Punkten vor, obwohl ihn seine Fußverletzung noch immer begleitet. Im Vordergrund stand für die Drei aber das Mannschaftserlebnis, denn mit 16.361 Punkten schafften sie als Fünfte neuen Kreisrekord und darüber hinaus die Qualifikation für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften, die Mitte August in Kienbaum stattfinden. 

Ergebnisübersicht

weitere Bilder

 

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5. Lauf des BMW-Cup in Brühl

In Brühl nahmen am Wochenende Uwe Greif und Frank Paschke (beide M50) am 10 km - Lauf in Brühl teil. Bei sommerlichen Temperaturen von 32 Grad im Schatten lief Frank Paschke immer noch eine sehr gute Zeit und kam mit 39:01 min. auf den 2. Platz der AK M50, Uwe Greif lief 49:20 min. und erzielte damit Platz 14 in seiner Altersklasse.

Beide nehmen am BWM-Cup teil, anbei der Link zur Gesamtwertung nach dem 5. Lauf des BWM-Cup. Der 6. Lauf findet dann wieder in Düren beim 25. Rurtallauf statt.

Gesamtwertung

 

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Eine DM-Normerfüllung und drei Bestzeiten

Simone van Dam läuft über 800 m W45-Kreisrekord

Vier DTVer nutzten die aktuell günstigen Witterungsbedingungen und die meist anspruchsvolle Konkurrenz beim Christi-Himmelfahrtssportfest des TuS rrh Köln.

Simone van Dam und Mara Schumacher

Mara Schumacher (U18) hatte sich über 800 m für den Frauenlauf melden lassen, der sehr stark besetzt war. Es wurde in Bahnen gestartet, sodass Mara auf Bahn 5 die Gegnerinnen zunächst nicht im Blick hatte. Dieser Umstand verleitete sie dazu, deutlich zu schnell anzugehen. Bis ungefähr 600 m sah sie noch recht locker aus, dann aber musste sie dem hohen Tempo Tribut zollen. Die letzten 200 m fielen ihr so schwer, dass sie schließlich froh war, das Ziel erreicht zu haben. Mit 2:17,98 min schaffte sie aber zu ihrer Freude die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften. 

Simone van Dam lief in einem anderen Lauf, der ebenfalls sehr zügig begonnen wurde. Aber davon ließ sie sich nicht irritieren und bewies ihre mittlerweile gewonnene Rennerfahrung. An den richtigen Stellen und zu den richtigen Zeitpunkten setzte sie zu Überholungen an und im Duell mit einer ihrer Gegnerinnen erreichte sie in hervorragenden 2:30,22 min, die zugleich Kreisrekord für die Seniorinnen W45 sind, das Ziel.

Eine neue Bestzeit hatte auch Nils Utecht im Visier, was ihm auch gelang, wenn auch äußerst knapp. Seinen erst einige Tage alten 400 m-Hausrekord verbesserte er um 1/100 Sekunde auf 51,49 s. Auch Merle van Helden, U18, konnte sich steigern. Die neue 200 m-Bestmarke steht nun auf 28,38 s. 

 

Nachtlauf in Köln

Uwe Greif nahm am Nachtlauf in Köln über 10 km am 24.05. teil und lief mit 48:07 min auf den 24. Platz in seiner AK M50.

 

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Vier Langläufer aktiv

Abseits der Regiomeisterschaften waren einige wenige Langläufer auf der Strecke.

Frank Paschke siegte am Samstag beim Gemünder Citylauf über 10 km in 38:02 min, in der Männer Hauptklasse benötigte Jonas Runge als Dritter 39:57 min.

Mutter und Tochter Reimbold starteten am Sonntag beim Sportscheck-Lauf in Köln: Beide trugen sich als Siegerinnen in die Listen ein, Andrea siegte auf der 6,6 km-Distanz in der Klasse W50 in 35:41 min, Tochter Flora gewann den Schülerlauf, bei dem keine Zeit genommen wurde.

Flora Reimbold

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Regio- und Kreismeisterschaften in Aachen

Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden

 

Bei den Regiomeisterschaften der Kreise Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg, die am Wochenende (20./21.5.17) im Aachener Waldstadion stattfanden, konnten unsere Athleten vielfach überzeugen und sich oft als Regiobeste durchsetzen. Sicher hätten unsere Teilnehmer hinsichtlich der zu vergebenen Titel noch besser abschneiden können, wenn es nur um die Zahl der Titel gegangen wäre. Aber zum einen fehlten einige aussichtsreiche Bewerber für vordere Plätze u.a. wegen privater Verpflichtungen, zum anderen stehen demnächst wichtigere Wettkämpfe an, sodass eine Beschränkung angebracht war. Was die Platzierungen angeht, so war Annika in der Frauenklasse mit vier KM-Titeln, davon drei Regiomeisterschaften von insgesamt sechzehn für den Kreis Düren am erfolgreichsten. Im Anhang sind alle Platzierungen in der Regio- und und Kreiswertung aufgeführt.

Bei der Bewertung der Leistungen ragen die 400 m Bestzeiten von Nils Utecht (U20) von 51,50 s und Mara Schumacher (U18) von 59,96 s heraus, die damit wie im Speerwurf (36,17 m) Beste in der Regio war. Gut ist auch die neue Bestzeit von Henrik Röhlich im 1500 m Lauf der U18 in 4:18,89 min., welche ihm auch den Titel des Regiomeisters brachte. Bei den Mädchen der W15 setzte Nicola Kondziella die Reihe ihrer Topleistungen mit Regio-Siegen im 100 m Lauf in 12,97 s (nach 12,98 s im Vorlauf) und im Weitsprung mit 5,33 m sowie als Schlussläuferin der U18-Staffel fort. Till Freyschmidt (U20) egalisierte mit 1,87 m seine Hochsprungbestleistung, womit er Regiomeister wurde, daneben holte er drei KM-Titel und einen weiteren in der Staffel. In derselben Altersklasse zeigte Lars Wiltschek mit 12,33 m im Kugelstoßen und 50,33 m mit dem Speer Stabilität, die er sicherlich gebrauchen kann, wenn er am kommenden Wochenende zusammen mit seinem Bruder Jan und Till Freyschmidt bei den NRW-Mehrkampfmeisterschaften einen erfolgreichen Zehnkampf absolvieren will; hoffen wir, dass sein immer noch lädierter Fuß hält. Sehr beachtlich sind auch die 5:22,92 min  von Simone van Dam auf der 1500 m Strecke, die sie hier erstmals bestritt. Damit konnte sich die 44-jährige als 3. Frau in der Regiowertung platzieren.

Hervorheben möchten wir aber auch andere Ergebnisse, die nicht unbedingt ins Auge fallen. Da ist z. B. Michele Orkisz, die im 100 m-Vorlauf  der U20 mit 13,36 s Bestzeit lief, im Endlauf dann leider nach einem Sturz ihre Chance nicht realisieren konnte, in 14,32 s aber noch den KM-Titel holte. Schön war auch, Arianna Severin wieder einmal im Wettkampf zu sehen. Bei den gleichaltrigen Jungen freute sich Jan Wiltschek über seine 100 m Bestzeit, die nun bei 11,90 s steht, er war auch Startläufer der 4 x 100 m Staffel (außerdem Nils, Till und Lars), die auf Anhieb akzeptable 45,85 s schaffte. Auch die weibliche Jugend U18 brachte eine Staffel (Ann-Kathrin Roeb, Mara Schumacher, Christelle Younga, Nicola Kondziella) nicht nur an den Start, sie konnte in guten 51,23 s sogar den Regiotitel holen. Lobenswert ist, dass sich Christelle trotz ihrer Konfirmation für die Mannschaft zur Verfügung stellte. Ann-Kathrin Roeb (Bestweite mit 4,85 m im Weitsprung, dazu zweite Plätze im Kugelstoßen mit 10,43 m und im Speerwurf mit 33,86 m) hinterließ ebenso einen guten Eindruck wie Merle van Helden, die mit 1,58 m die KM im Hochsprung gewann sowie im Weitsprung mit Bestweite von 4,79 m und über 200 m in 28,56 s Zweite und im Kugelstoßen mit 9,08 m Dritte wurde, aber wohl mehr Wettkampfpraxis braucht, um ihre Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Einen weiteren Schritt nach vorne machte in der M15 David Peters, der sich über 800 m auf 2:20,06 min steigerte und Kreismeister wurde. Leider war er neben Nicola Kondziella und Christin Spies der einzige aus dem Schülerbereich. Hier haben wir dringenden Nachholbedarf.

 Die Kreismeisterschaftsergebnisse im Überblick (in Klammer die Regio-Platzierung):

Frauen, Weit: 1.(2.Regio) Grosch 4,69 m, Kugel: 1.(1.) Grosch 10,11 m, Diskus: 1.(1.) Grosch 34,96 m,  Speer: 1.(1.) Grosch 34,55 m, 1500m: 1.(3.) van Dam 5:22,92 min.; Weibliche Jugend U20, 100 m: 1.(4.) Orkisz 14,32 s (gestürzt - Vorl. 13,36 s, 3.(im Vorl.) Severin 14,51 s, Weit: 1.(2.) Severin 4,63 m; Männliche Jugend U20, 100 m: 1.(6.) Freyschmidt 11,76 s, 2.(9.) J. Wiltschek 11,90 s, 200 m: 1.(7.) Freyschmidt 23,74 s (pB), 2.(8.) Utecht 23,76 s, 3. (9.) J. Wiltschek 24,38 s, 400 m: 1.(4.)Utecht 51,50 s (pB), 4 x 100 m: 1.(4.) DTV47 (J.Wiltschek-Utecht-Freyschmidt-L.Wiltschek) 45,85 s, Hoch: 1.(1.) Freyschmidt 1,87 m, 2. (3.) J. Wiltschek 1,69 m, Weit: 1. (3.)Freyschmidt 6,21 m, 2. (4.) J.Wiltschek 6,02 m, 3. (6.) L.Wiltschek 5,83 m, Kugel: 1. (3.) L. Wiltschek 12,33 m, 2. (7.) J.Wiltschek 11,23 m, Speer: 1. (2.) L.Wiltschek 50,33 m; Weibliche Jugend U18, 100 m: 2. (im Vorl.) van Helden 14,09 s, 200 m, 2. (8.) van Helden 28,56 s, 3.(11.) Roeb (DTV47) 29,57 s,  400 m: 1.(1.) Schumacher 59,96 s, 4 x 100 m: 1. (1.) DTV47 (A.-K. Roeb-M. Schumacher-C. Younga-N. Kondziella) 51,23 s, Hoch: 1.(2.) van Helden 1,58 m, Weit: 1. (2.) Roeb 4,85 m (pB), 2.(3.) van Helden 4,79 m (pB), Kugel: 2. (5.) Roeb 10,43 m, 3. (8.) van Helden 9,08 m, Speer: 1. (1.)Schumacher 36,17 m, 2. (2.) Roeb 33,86 m,; Männliche Jugend U18, 1500 m: 1. (1.) Röhlich 4:18,89 min (pB); Männliche Jugend U16, M15, 800 m: 1. (3.) Peters 2:20,06 min (pB); Weibliche Jugend U16, W15, 100 m: 1. (1.)Kondziella 12,97 s, Weit: 1.(1.) Kondziella 5,33 m, Kugel: 1.(2.) Kondziella 8,71 m.

 

Bilder

 

 

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Vier KM-Titel und ein zweiter Platz über 5000 m

Biggi Vilvo läuft bei der ATG-Serie mit 19:31,93 min Bestzeit

 

Beim zweiten Teil der diesjährigen Bahnlaufserie der Aachener TG im Waldstadion waren über 5000 m erfreuliche viele Läufer/innen am Start. In der separaten Meisterschaftwertung für den Kreis Düren erliefen sich unsere fünf Teilnehmer vier Titel und einen zweiten Platz, und das in guten Zeiten.

Kreismeisterin wurde Biggi Vilvo, die nach ihrer Hüftoperation offenbar besser als zuvor zurückgekommen ist, denn sie lief mit 19:31,93 min (2. der W30) persönliche Bestzeit. Ihr nach machte es Daniel Jung als Sechster der Männerwertung und war dabei mit 17:23,30 min wohl auch noch nie so schnell. Jonas Runge wurde in 19:32,22 min Zweiter der KM-Wertung. Die weiteren Titel sicherten sich in der M50 Stephan Nickel in 18:45,50 min und in der M70 Gottfried Tillmann in 23:41,60 min.

 

Ergebnisliste und Urkunden zum ausdrucken

 

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Podestplätze für Christelle (2.) und Nicola (3.) bei den

LVN-Blockwettkampfmeisterschaften

Unsere beiden tüchtigen U16-Athletinnen Nicola Kondziella und Christelle Younga brachten am Sonntag zwei Topergebnisse von den Nordrhein-Blockwettkampf-Meisterschaften in Aachen nach Hause. Christelle errang im Blockwettkampf Wurf mit 2536 Punkten die Vizemeisterschaft und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 243 Punkte, Nicola  belegte im mit 38 Teilnehmerinnen weitaus am stärksten besetzten Blockwettkampf Sprint nach einer Verbesserung gegenüber 2016 um 303 Punkte mit 2658 Punkten als Dritte ebenfalls einen Podestplatz.

Christelle

Christelle lief die 100 m in 13,58 s und die 80 m Hürden in 13,71 s, sie sprang 4,49 m weit und schaffte im Kugelstoßen mit 12,43 m und damit einer Steigerung um 22 cm sowie im Diskuswerfen mit 28,18 m neue persönliche Bestweiten. Nicht nur die Weite mit der 3 kg-Kugel ist neuer Kreisrekord, auch den Kreisrekord im Block Wurf verbesserte sie um 97 Punkte.

Nicola

Nicola sprintete über 100 m mit 12,99 s nur um 3/100 Sekunden an ihrer Bestmarke vorbei, die sie im Weitsprung um 2 cm auf den Vereinsrekord von 5,43 m rückte. Die 80 m Hürden legte sie in 13,31 s zurück, im Hochsprung wurden 1,52 m notiert und den Speer beförderte sie auf 27,30 m. Auch ihre Punktzahl ist Vereinsrekord.

Bei Beiden sehen ihre Betreuer durchaus noch Steigerungspotenzial. Besondere Freude kam bei den Beiden auf, als sie erfuhren, dass sie sich mit ihren Punktzahlen für die Deutschen U16-Blockwettkampf-Meisterschaften Anfang Juli in Lage qualifiziert haben.  

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Volkslauf der Aachener Engel

Frank Paschke, Flora Reimbod und Simone van Dam, es fehlt Andrea Reimbold

Beim Lauf der Aachener-Engel am 14.05.2017 war unsere Abteilung auch durch eine kleine Abordnung erfolgreich vertreten. Eine tolle Leistung mit einem starken Lauf und dem Sieg in ihrer Altersklasse zeigte Flora Reimbold über die 1,9 km-Strecke. Auf der abwechslungsreichen, nicht einfachen Runde teilte sie sich das Rennen gut ein und kam im Gesamteinlauf auf einen hervorragenden zweiten Platz in der Zeit von 8:11 Min. Ihre Mutter Andrea Reimbold ging über die 10 km-Distanz an den Start. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke mit ständigen Auf- und Abpassagen kam sie nach 59:42 Min. ins Ziel. Bei dem erstmalig auf der 10 km-Strecke angebotenen Staffellauf teilten sich Simone van Dam und Frank Paschke die Strecke. Simone ging hier aus dem vollen Training heraus an den Start, während Frank den Lauf zur Vorbereitung weiterer Wettkämpfe nutzte. Simone lief die Staffel mit einer starken Leistung zum Wechsel auf den 3.Platz und Frank konnte den knapp vor ihm liegenden Läufer schnell überholen und lief diesen zweiten Platz sicher nach 41:22 Min. ins Ziel, da die reine Männerstaffel des Veranstalters uneinholbar den Sieg nach Hause brachte. Es war eine gelungene Veranstaltung, deren Besuch im kommenden Jahr zu empfehlen ist.

Volkslauf in Hürth

Uwe Greif, Ralf Neumann uns Noel Köthe

Am Halbmarathon rund um den Otto-Maigler-See gingen auch Aktive des DTV an den Start. Ralf Neumann (M55) und Noel Köthe (M40) liefen die Strecke gemeinsam in der Zeit von 1:42:33 Stunden, wobei Uwe Greif (M50) für die Distanz 1:51:22 benötigte.

 

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Wieder viele Bestleistungen beim Sportfest von DJK Frankenberg

Nicola, Christin, Nils, Henrik und Till

es fehlen Christelle, Jan, Lars, Marco, Jonah und Bendix

Erneut zeigten unsere Aktiven beim Sportfest der DJK Frankenberg Aachen mit vielen neuen Bestmarken, dass sie die Vorbereitungszeit gut genutzt haben. Gleich dreifach stand Nicola Kondziella auf dem obersten Platz des Siegerpodestes: Bei ihrem 100 m Sieg in der W15 in 12,96 s egalisierte sie ihre vor Wochenfrist an gleicher Stelle gelaufene Topzeit vor ihrer sich weiter auf 13,45 s verbesserten Teamkameradin Christelle Younga. Nicola gewann auch den Weitsprung mit Bestweite von 5,41 m und den Hochsprung mit 1,55 m, erneut vor C. Younga, die hier mit 1,52 m eine weitere Bestleistung notieren konnte und sich als Siegerin des Kugelstoßens auf 12,25 m steigerte. Auch den Speer warfen unsere beiden hoffnungsvollen Talente mit 29,55 m (Christelle, 2. Platz) und 28,40 m (Nicola, 3. Pl.) noch nie so weit.

 

800m-Läufer: Henrik, Nils und David

Bisher noch nicht erreichte 800 m-Zeiten liefen Nils Utecht als Sieger des U20-Wettbewerbs in 2:04,61 min und der kaum langsamere Henrik Röhlich in der U18 mit 2:04,94 min (2. Platz). Nils unterstrich damit seine Veranlagung für die kurze Mittelstrecke und Henrik zeigte, dass er für weitere Verbesserungen auf den von ihm bevorzugten längeren Strecken eine gute Grundschnelligkeit besitzt. Gegenüber der Vorwoche machte David Peters, M15, einen Sprung um rund sieben Sekunden auf 2:22,19 min (4. Pl.). Siege gab es weiterhin in der U20 durch Lars Wiltschek im Kugelstoßen mit 12,47 m und Speerwerfen mit 49,49 m, beide Male nur knapp über seinen bisher besten Weiten. Till Freyschmidt, jeweils Zweiter im Kugelstoßen (11,20 m) und im Weitsprung (6,49 m) und Dritter im Speerwurf (41,25 m) sowie Jan Wiltschek Zweiter im Speerwurf (43,53 m) platzierten sich ebenfalls weit vorne. Jonah Bailly gewann mit 11,82 m das Kugelstoßen der M15 und wurde Dritter im Speerwurf mit 31,01 m (pers. Bestl.), während in der U14 Bendix Lehmann mit 30,16 m (pers..Bestl.) Zweiter wurde. Weitere Ergebnisse: Männer: 100 m: Marco Vogels 12,40 s; Männliche Jugend U20: 100 m: 4.T. Freyschmidt 11,92 s, 7. J. Wiltschek 12,14 s; Weit: 5. J. Wiltschek 5,74 m, 6. L. Wiltschek 5,63 m; WJ U16, W15: 100 m: Christin Spies 14,47 s; MJ U16 M14: Kugelstoß: 2. Bendix Lehmann 7,82 m.

Den Dreikampf der Schülerinnen W12 gewann Flora Reimbold mit 1253 Punkten und hatte dabei folgende Einzelergebnisse, die sämtlich Bestleistungen sind: 75 m 11,13 s (eg.), Weitsprung: 4,37 m, Ballwurf: 26,50 m.

Beim Simmerather Mailauf tags darauf siegte Flora (W12) in der Gesamtwertung Mädchen/Jungen über 1000m in 4:03 Minuten.

Flora Reimbold

 

Sportfest in Meckenheim

Unter der Woche war eine kleine Gruppe in Meckenheim im Einsatz. Dort zeichnete sich die Aachener Steigerung von Nicola Kondziella im Weitsprung bereits ab, denn sie sprang 5,29 m weit, wobei sie am Brett noch einiges verschenkte. Ann-Kathrin Roeb, U18, blieb mit 4,75 m nur um einen Zentimeter unter ihrer Bestweite. Mit 13,42 s hatte Michele Orkisz in der U20 einen beachtlichen 100 m-Einstand.

Annika Grosch in Bad Honnef

Dreimal in Front lag bei einem Werfertag in Bad Honnef Annika Grosch: Den Diskus beförderte sie auf 34,10 m, den Speer auf 35,18 m, beides Ergebnisse im Bestleistungsbereich, und die Kugel landete bei 9,46 m.   

 

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April

 

 

Simone löscht über 800 m 30 Jahre alten W45-Kreisrekord aus

Mara bei Bahneröffnung in Leverkusen

Beim alljährlichen "Sprint in den Mai" des ASV Süchteln war auch einige DTV-Athleten am Start. Ihre Ergebnisse waren schon beim ersten Freiluftrennen sehr beachtlich, zumal der böige Wind störte.

Bei den Mädchen kam in der Klasse W12 Flora Reimbold mit ihrer Zeit von 2:57,95 min. auf den 4. Platz, wobei hier im Laufe der Saison wohl noch Luft nach oben ist. Zuvor hatte sie jeweils mit Bestleistungen über 75 m in 11,13 s gesiegt und beim Weitsprung mit 4,31m den zweiten Platz belegt.

Flora und Sanjeevan

Sanjeevan Nanthapalan (M12) wurde über 800 m mit 2:48,50 min wie Flora Vierter. Er lief ein sehr beherztes Rennen mit einer forschen ersten Runde. Mit zunehmender Rennerfahrung besteht bei ihm noch erhebliches Steigerungspotenzial.

In der Klasse U16 ging David Peters erst zum zweiten Mal auf dieser Distanz an den Start. Dabei zeigte sich, dass ihm die Strecke gefallen könnte. Er setzte die Vorgaben seines Trainers exakt um, lief auch taktisch sehr gut und kam nach guten 2:29,08 nin. als Sieger der M15 ins Ziel.

Das wohl beste Ergebnis lieferte an diesem Tag Simone van Dam ab. In einem Rennen aller weiblichen Teilnehmer ging sie das Rennen zunächst verhalten an, da ein regelmäßiges Training für diese Strecke im Frühjahr nicht möglich gewesen war. Mit mittlerweile guter Rennerfahrung gab sie dann in der zweiten Runde Gas, holte eine Läuferin nach der anderen ein und überquerte als Gesamtvierte und Siegerin der W45 nach 2:34,35 Min. die Ziellinie. Den inzwischen 30 Jahre alten Kreisrekord ihrer Vereinskameradin Christa Schlockermann (2:34,5 min) verbesserte sie damit zwar nur knapp, doch dürfte ihre Zeit noch längst nicht ihr letztes Wort gewesen sein.

Über 400 m gab Nils Utecht in der U20 ein gelungenes Saisondebut. Bei 200m lief er nach 25,30 Sek. an seinem Trainer vorbei und sah hier noch sehr locker aus. Er bog mit viel Schwung auf die Zielgerade ein, wo er sich auch vom heftigen Gegenwind nicht beeindrucken ließ und als Sieger in der guten Zeit von 52,59 Sek. das Ziel erreichte.

 Bahneröffnung in Leverkusen

Auch von Mara Schumacher (U18) erreicht uns ein gutes Ergebnis. In Leverkusen bestritt sie in einem Wettbewerb mit allen weiblichen Teilnehmern einen 800 m Lauf, den sie in 2:19,65 min klar für sich entscheiden konnte.

 

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Bestleistungen und Normerfüllungen in Aachen

Nicola Kondziella beeindruckt mit 12,96 s über 100 m

Die Ergebnisse einer von Pitt Freyschmidt und Gerhard Wiltschek betreuten Truppe, die am ATG-Frühjahrssportfest in Aachen teilnahm, können sich durchweg sehen lassen und sie belegen, dass Trainingslager wie das diesjährige auf Mallorca oder auch zu Hause positive Wirkungen zeigen. Neben neuen Bestmarken konnten auch eine ganze Reihe von Normerfüllungen für die demnächst anstehenden Verbandsmeisterschaften registriert werden.

Herausragend sind die 12,96 s, womit Nicola Kondziella als 15Jährige in Bestzeit den 100 m Lauf der U18 gewann. Auch Christelle Younga, die Dritte wurde, lief mit 13,67 s noch nie so schnell. Weiterhin stieß sie bei ihrem Sieg im Kugelstoßen bisher noch nicht erreichte 12,17 m vor der zweitplatzierten und wieder verbesserten Ann-Kathrin Roeb (10,86 m), die über 200 m als Vierte mit 29,37 s unter 30 Sekunden blieb. Im Diskuswerfen belegte Christelle mit 27,51 m den zweiten, Nicola mit 22,95 m den vierten und Ann-Kathrin mit 22,26 m den fünften Platz. Annika Grosch kam in der Frauenklasse zu einem schönen Doppelsieg im Kugelstoßen mit erstmals einer Weite über 10 Meter (10,07 m) und im Diskuswerfen mit 32,96 m, dazu lief sie 100 m in 14,58 s (5. Pl.) sehr ordentlich.

Gute Saisoneinstiege hatten die männlichen U20-Teilnehmer. Till Freyschmidt lief die 100 m in 11,69 s (2. Platz), Jan Wiltschek schaffte 11,97 s (4. P.) und Lars Wiltschek benötigte 12,38 s (7. Pl.). Erfreulich ist, dass Lars ohne Beschwerden seine Wettbewerbe bestreiten konnte. Er gewann das Kugelstoßen mit 12,56 m vor Jan (3. Pl. mit 11,60 m) und Till (4. Pl. mit 11,49 m). Im Diskuswerfen gewann Till mit 33,86 m vor Jan (3. P.l. mit 30,75 m) und Lars (4. Pl. mit 30,26 m). Jonah Bailly, der noch der M15 angehört, versuchte sich mit den schwereren Gewichten der U18 und wurde mit der 5 kg-Kugel Dritter mit 10,42 m und mit der 1,5 kg-Scheibe Sechster des Diskuswerfens (23,92 m) unmittelbar hinter Nik Drewes-Janssen, der das Gerät 25,83 m weit fliegen ließ.

 

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Frank und Henrik bei den NRW-Meisterschaften schon in Topform

Frank wird Dritter, Henrik Vierter

 

Bei den diesjährigen NRW - Meisterschaften über die Langstrecke in Neuß starteten zwei Athleten des Dürener TV, die  mit ihren Ergebnissen den Verein bestens präsentieren konnten.

Frank Paschke und sein Schützling Henrik Röhlich

Bei guten äußeren Bedingungen ging zunächst Henrik Röhlich in der Klasse U18 über die 3000m-Distanz an den Start. Er hatte sich vorgenommen, seine Bestzeit vom vorherigen Jahr (9:28,31 min) zu verbessern und eine Platzierung unter den besten Acht zu erreichen. Das Rennen wurde von den 16 teilnehmenden Läufern sehr forsch angegangen, aber Henrik ließ sich davon nicht irritieren und ordnete sich zunächst im hinteren Drittel des Feldes ein. Ab dem zweiten Kilometer jedoch beschleunigte er und überholte Läufer um Läufer, um schließlich zur Spitze aufzuschließen. Nach einem starken letzten Kilometer in 3:02 min lief er bis auf den vierten Platz vor in einer in diesem Maße nicht erwarteten neuen Bestzeit. Mit 9:13,67 min war er 15 Sekunden schneller als im vorigen Jahr. Nach diesem Auftritt dürfte auch die Norm auf dieser Strecke für die deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm ein realistisches Ziel sein, zumal dies ja der erste Bahnwettkampf war.

Als zweiter Teilnehmer ging Frank Paschke in der M50 über 10.000 m an den Start. Die ersten beiden Kilometer ging er in einer kleinen Gruppe sehr zügig an, dann aber fiel einer nach dem anderen aus dieser Gruppe ab, sodass Frank nun längere Zeit auf sich alleine gestellt war. Aber es gelang ihm, das Tempo gleichmäßig hoch zu halten. Nach 18:19 min bei Streckenhälfte kämpfte er sich Runde für Runde an weitere Gegner heran und konnte schließlich mit einer sehr starken 82er-Schlussrunde hervorragender Dritter werden. Dass er in 37:02,35 min auch einen neuen M50-Vereinsrekord lief, unterstreicht seine prächtige Leistung. 

Beiden Läufern unseren herzlichen Glückwunsch!

weitere Bilder

 

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Hamburg Marathon mit DTV-Beteiligung

Gut aufgelegt zeigten sich fünf Läufer des DTV beim Hamburg Marathon. Nachdem der Start im Regen begann und die Läufer völlig durchnässt sich auf die 42,195 km - lange Distanz begaben, lockerte erst später der Himmel etwas auf. Ein böiger Wind machte den Läufern allerdings noch weiterhin zu schaffen.

Trotzalldem konnten sich die Zeiten der fünf Aktiven sehen lassen. Noel Köthe (M40) kam nach guten 3:10:23 Stunden ins Ziel, nicht weit dahinter bereits Eveline Höpfner, die mit ihren 3:18:22 Stunden mehr als zufrieden war. In ihrer Altersklasse erreicht sie damit Platz 13. Genauso zufrieden mit ihrer Zeit war Sabine Lakomy, die seit dem Winter erst wieder regelmäßig trainiert, sie blegte mit 3:23:07 h den 33. Platz in der W40. Kurz vor ihr kam Rolf Höpfner (M50) in 3:22:48 h ins Ziel. Auch Doris Peitz (W55) war mit ihrem Marathonlauf, den sie nach 4:34:00 h finishte sehr zufrieden.

 

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Trainingslager auf der Sonneninsel Mallorca

Nachdem die Leichtathleten des Dürener TV 1847 ihr alljährliches Trainingslager viele Jahre im niederländischen Burgh Haamstede verbracht hatten, war in diesem Jahr der Wunsch entstanden, einmal ein Trainingslager im Süden absolvieren zu können.

Unter der organisatorischen Leitung von Manfred Röhlich wurde sich nach einiger Recherche für den Ort Magaluf auf Mallorca entschieden, weil es dort ein großes Leichtathletikstadion und weitere positive Rahmenbedigungen gab. So begab sich eine Gruppe, vor allem aus den Mehrkämpfern, Sprinter und Springen bestehend, in der Karwoche dorthin, um unter der Trainingsleitung von Pitt Freyschmidt und Christiane Rey ihr zweimaliges Training pro Tag zu absolvieren.

 

Die jungen Athleten zeigten sich begeistert von der Atmosphäre dort und davon, gemeinsam mit Leichtathleten aus allen Ländern Europas unter Spaniens Sonne ihr Training meistern zu können. Motiviert wurde trainiert, kleinere Wehwechen wurden dank der mitfahrenden Physiotherapeutin, Dagmar Kondziella, erfolgreich behandelt.

 

Neben dem Training blieb aber auch noch Zeit um die Hauptstadt Mallorcas, Palma de Mallorca, zu erkunden und die Gelegenheit dort zum Shoppen zu nutzen. Alles im allem war die Woche, bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen, eine gelungene Sache und alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies im nächsten Jahr wiederholt werden müsste.

 

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16. Kerpener OBI Stadtlauf und Eupener Osterlauf 

Noel, Daniel, Udo, Biggi, Marion, Fahd und Jonas, es fehlen Frank, Thomas und Simone

Beim 16. Kerpener OBI Stadtlauf am Ostermontag nahmen auch zahlreiche DTV-Läufer teil. Sehr erfolgreich präsentierten sich dabei die Männer, die in der Mannschaftswertung die Plätze 1 und 2 in der jeweiligen Besetzung Mellouk - Jung - Paschke und Wirtz - Trocha - Runge. Aber auch die Einzelwertungen konnten sich sehen lassen. Fahd Mellouk (1. M35) wurde im Gesamteinlauf 2. in der Zeit von 34:49 min.. Auf den 6. Gesamtplatz lief Daniel Jung (2. HK) in 35:43 min. , wobei Frank Paschke (1. M50) und Udo Wirtz (2. M50) in 37:40 und 38:25 min. das Ziel erreichten. Thomas Trocha (6. M40) lief die 10 km in 41:29 min., nachdem er vorher schon die 5 km in 18:44 min. bewältigte und dabei den 1. Platz der M40 erzielte. Jonas Runge kam nur eine Sekunde hinter ihm ins Ziel und belegte damit Platz 9 in der HK. Die einzige Frau des DTV im 10 km - Rennen war Biggi Vilvo (2. W30), die Platz 4 im Gesamteinlauf in 41:29 min. erstritt. Über 5 km waren neben T. Trocha noch Marion Schumacher (1. W45) und Simone van Dam (2.W45) mit 20:33 min. und 20:53 min. erfolgreich.

 

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Ergebnisse

 

Am Eupener Osterlauf nahmen Flora Reimbold und Andrea Reimbold erfolgreich teil. Flora siegte in ihrer Altersklasse W12 den 1000m- Lauf in 3:22 min. und Andrea erzielte beim 6 km - Lauf in 34:10 den 6. Platz in der W50.

Flora Reimbold

 

 

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Bahneröffnung mit Paarlauf in Erkelenz

Sechs Läufer nahmen an der Bahneröffnung des TV Erkelenz teil. Dabei drehten jeweils 2 Läufer abwechselnd eine halbe Stunde lang ihre Runden. Henrik, Jahrgang 2000, und Nils, Jahrg 1999, schafften zusammen 9748m und belegten in der Klasse M-Team 40 den 7. Platz. David, Jahrgang 2002 und Fabian, ebenfalls Jahrg. 2002, liefen 8400m und siegten in der M-Team Klasse 30. Frank Paschke (M50), zusammen mit Simone van Dam (W45), siegten in der Mix-Team 100 - Klasse mit 8800m.

Die Jugend beim Paarlauf in Erkelenz: Nils, Henrik, David und Fabian

 

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Gesamt-Ergebnisse

 

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Daniel Jung und Andrea Reimbold Kreismeister in Titz

Beim diesjährigen Titzer Straßenlauf des SLC Ameln am 1. April waren die Läufer des Dürener TV 1847 mit einem kleineren Aufgebot am Start. Auch die ziemlich kurzfristige Hereinnahme der Kreismeisterschaftswertung über 10 km (Erwachsene) und 5 km (M/WJ U16) konnte daran nichts ändern.

Die 10 km Distanz nahmen nur drei DTVer in Angriff. Daniel Jung gewann in ordentlichen 35:45 min die Männerwertung und war insgesamt der schnellste Kreisdürener Läufer. In der W50 holte sich Andrea Reimbold in 56:32 min den KM-Titel, während Uwe Greif in der M50 in 48:55 min Platz zwei belegte. Zweiter der KM-Wertung im 5 km Lauf der U16 - M15 wurde David Peters in 20:28 min. Von unseren weiteren Teilnehmern in den anderen Klassen gab es über 5 km Siege für Frank Paschke (M50) in beachtlichen 17:53 min, Mara Schumacher in 20:14 min und Mirko Steinert (U18) in 21:45 min. Flora Reimbold (8:28 min) und Tugcan Ugurbas (8:05 min) gewannen die 2 km-Läufe der W12 bzw. M12.

 

Flora und Tugcan

 

Titz, 01.04.2017 (Straßenlauf mit KM 5- und 10 km)

Männer

10 km

1.

Daniel Jung (93)

1. KM

35:45

Sen M50

10 km

2.

Uwe Greif (65)

2. KM

48:55

Sen W50

10 km

1.

Andrea Reimbold (65)

1. KM

56:32

MJ U16 M15

5 km

2.

David Peters (02)

2. KM

20:28

Sen M40

5 km

2.

Thomas Trocha (76)

 

19:08

Sen M50

5 km

1.

Frank Paschke (65)

 

17:53

Sen W45

5km

2.

Marion Schumacher(69)

 

21:45

MJ U18

5 km

1.

Mirko Steinert (01)

 

21:45

WJ U18

5 km

1.

Mara Schumacher(00)

 

20:14

W12

2 km

1.

Flora Reimbold (05)

 

8:28

M122 km1.

Tugcan Ugurbas (05)

 8:05

 

Bilder auf Peters Seite

 

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Siege mit guten Leistungen beim BTV-Werfertag

Ebenfalls am ersten Apriltag führte der Birkesdorfer TV einen Jugendwertag durch. Bei gutem Wetter kamen die sieben DTVer Teilnehmer zu sieben Siegen, sechs zweiten und drei dritten Plätzen. Auf hohem Niveau bewegen sich zur Zeit Jonah Bailly und Christelle Younga (M bzw. W15). Jonah stieß die Kugel mit 12,28 m erneut deutlich über 12 m und siegte damit ebenso wie Christelle, der die 12 m keine Probleme mehr zu machen scheinen und die diesmal mit 12,19 m gewann. Jonah gewann auch das Speerwerfen mit 29,03 m, und auch Christelle kam zu einem weiteren Sieg im Diskuswurf mit 26,34 m. Nicola Kondziella hatte in der selben Altersklasse im Speerwerfen mit 27,73 m die Nase vorn.

In der MJ U16 – M14 gewann Bendix Lehmann das Diskuswerfen mit 22,10 m und wurde im Speerwerfen mit 27,49 m Zweiter. Jonas Ekat warf den 200 g Ball auf 46,50 m, womit er Zweiter wurde, außerdem wurde er im Kugelstoßen mit 6,27 m Dritter.

In der WJ U18 kommt Ann-Kathrin Roeb allmählich immer besser in Schwung. Bei ihrem Speerwurfsieg beförderte sie das 500 g schwere Gerät auf gute 34,31 m; im Kugelstoßen (9,98 m) und im Diskuswurf (22,30 m) belegte sie jeweils zweite Plätze. Merle van Helden wurde mit jeweils Bestleistung zweimal Dritte im Kugelstoßen (9,18 m) und Speerwerfen (23,45 m).

 

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März

 

Venlloop - Halbmarathon in Venlo

Die Teilnehmer des DTV beim Venlo Halbmarathon

Am letzten Sonntag den 26.3.17 machte sich eine ziemlich große Gruppe Langläufer/innen bei guter Laune auf den Weg zum Venlo Halbmarathon. Einige zur Vorbereitung für den Hamburg Marathon bzw. Halbmarathon/Staffel, andere um die großartige Stimmung dort mitzuerleben oder auf der flachen schnellen Strecke ein schnelles Rennen zu laufen.

Trotz dem schönen Wetter war der Lauf für die meisten dann doch sehr anstrengend. Der plötzliche Temperaturanstieg an diesem Wochenende und der Gegenwind der letzten 11-12km machte den meisten sehr zu schaffen.

Die Niederländer wissen aber wie man seine Läufer/innen feiert und anfeuert und so haben sich alle bei bester Stimmung bis ins Ziel gekämpft.

Die Ergebnisse:

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Daniel Jung 1:19:14/Pl.62 AK MHK

Udo Wirtz 1:25:15/Pl. 29 AK M45

Noel Köthe 1:27:23/Pl. 27 AK M40

Eveline Höpfner 1:32:13/Pl. 4 AK W45

Rolf Höpfner 1:35:23/Pl. 68 AK M50

Biggi Vilvo 1:36:22/Pl. 33 AK W30

Sabine Lakomy 1:36:49/Pl. 8 AK W35

Georg Renftle 1:38:34/Pl. 130 AK M35

Marion Schumacher 1:43:01/Pl. 19 AK W45

Markus Hofer 1:45:01/Pl. 197 AK M35

Astrid Vois 2:00:07/Pl. 187 AK W40

Doris Peitz 2:10:46/Pl. 91 AK W55

 

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Saisoneinstieg mit den Wurfgeräten

Beim Frühjahrswerfertag des SV RW Schlafhorst kamen unsere vier Teilnehmer zu ihren ersten Wurfergebnissen des Jahres. In den Frauenwettbewerben erreichte Annika Grosch durchaus schon ordentliche Weiten, wobei ihre 9,77 m als Beste des Kugelstoßens vielleicht sogar Bestleistung sein könnte. Annika siegte auch im Speerwurf mit 32,82 m und wurde im Diskuswurf mit 32,94 m Dritte.

Aufwärtstendenz zeigte in der WJ U18 auch Ann-Kathrin Roeb mit 10,20 m im Kugelstoß (4. Platz); das Speerwerfen gewann sie mit  32,03 m und im Diskuswerfen (4. Platz) wurden 22,56 m notiert.

Lars Wiltschek wurde in der U20 Doppelsieger mit 12,39 m im Kugelstoßen und Speerwurf mit 44,84 m sowie Dritter mit dem Diskus (33,51 m); Mit der Kugel und dem Diskus kam er klar weiter als im Vorjahr. Sein Bruder Jan wurde Zweiter im Kugelstoßen (11,37 m), Vierter im Diskuswurf (32,00 m) und Zweiter im Speerwurf (41,98 m) und setzte damit erste Marken in der U20 mit den deutlich schwereren Geräten.

 

Ergebnisübersicht

 

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Viele DTVer beim Dürener Stadtlauf

Mit 31 Läufern war der Dürener TV auch in diesem Jahr mit einer starken Abordnung vor allem aus dem Schülerbereich dabei. In ihren jeweiligen Schulmannschaften waren weitere DTV-Kinder aktiv.

Judith Vilvo, Jasmin Gurski, Mirko Steinert, Mara Schumacher, Henrik Röhlich und Nils Utecht nach dem 5 Km-Lauf

Einen sehr guten Eindruck hinterließ wieder Henrik Röhlich, der in der U18 den 5 km-Lauf in 17:14 min für sich entschied. Bei den gleichaltrigen Mädchen war Mara Schumacher mit einer Zeit unter 20 Minuten (19:57 min) ebenfalls der Sieg nicht zu nehmen; hier belegte Jasmin Gurski in 22:46 min Platz drei.  Weitere erste Plätze schafften Stephan Nickel (Sen M50) über 10 km in 38:52 min, über 5 km Antje Siedler (W50) in 24:05 min, Lilly Koch (U14) in 26:23 min und über 1,6 km Lynn Knödler (U8) in 9:32 min sowie David Peters (U16) in 5:46 min.

 

Sanjeevan Nathapalan, Tugcan Ugurbas, Luca Freisen, Fabian Theisen, David Peters, Flora Reimbold und Lena Bogalski nach dem 1,6 Km-Lauf

Auch die vielen anderen jungen Läufer/innen waren mit Begeisterung dabei, wozu das tolle Frühlingswetter sicher beigetragen hat.

 

Düren, 26.03.2017 (Stadtlauf)

Sen M50

10 km

  1.

Stephan Nickel (67)

38:52

 

 

14.

Uwe Greif (65)

49:40

WJ U14

5 km

  1.

Lilly Koch (05)

26:13

 

 

  2.

Anik Löhr (05)

26:42

WJ U18

5 km

  1.

Mara Schumacher (00)

19:57

 

 

  3.

Jasmin Gurski (00)

22:46

Sen W30

5 km

  2.

Judith Wilhelmus (83)

21:42

Sen W45

5 km

  6.

Petra Hauck (68)

25:30

Sen W50

5 km

  1.

Antje Siedler (66)

24:05

MJ U12

5 km

  2.

Florian Coutelle (06)

24:55

MJ U18

5 km

  1.

Henrik Röhlich (00)

17:14

 

 

16.

Mirko Steinert (01)

22:33

 

 

17.

Joshua Schmitz (00)

22:40

 

 

29.

Emil von Hoegen (01)

23:51

MJ U20

5 km

  4.

Nils Utecht (99)

20:27

Männer

5 km

  7.

Simon Breuer (92)

19:11

Sen M70

5 km

  3.

Hans Jürgen Kessler (47)

35:52

WJ U8

1,6 km

  1.

Lynn Knödler (10)

9:32

WJ U10

1,6 km

26. 

Johanna Boving (09)

9:33

 

 

32.

Lisa Bücken (08)

10:08

WJ U12

1,6 km

16.

Anne Kessel (06)

8:41

WJ U14

1,6 km

  3.

Flora Reimbold (05)

6:36

 

 

  4.

Lena Bogalski (04)

6:56

MJ U10

1,6 km

23.

Levi Dethier (08)

8:19

 

 

27.

Lukas Rosenkranz (08)

8:26

MJ U12

1,6 km

10.

Jonathan Boving (07)

7:17

MJ U14

1,6 km

  2.

Sanjeevan Nanthapalan (05)

6:22

 

 

  3.

Tugcan Ugurbas (05)

6:26

MJ U16

1,6 km

  1.

David Peters (02)

5:46

 

 

  2.

Fabian Theisen (02)

6:01

 

 

  4.

Luca Freien (03)

6:39

Alle Ergebnisse

und

Bilder

 

 

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Sportlerehrung 2017

 

Jan Serner, Simone van Dam, Dr. Werner Rixen, Biggi Vilvo, Marion Schumacher, Mara Schumacher, Till Freyschmidt und Eviline Höpfner

Geehrt wurden die Athleten für ihre hervorragenden Leistungen im Jahr 2016. Jan Serner für den LVN-Titel im Hochsprung der Senioren M40, Mara Schumacher für den Sieg über 800m bei den LVN-Jugendmeisterschaften, Simone van Dam für ihren Titel über 800m bei den LVN-Senioren-Hallenmeisterschaften. Till Freyschmidt wurde bei den NRW Jugend-Hallenmeisterschaften Zweiter im Hochsprung, sowie Biggi Vilvo über die 800m bei den LVN-Senioren-Hallenmeisterschaften. Marion Schumacher, Eveline Höpfner zusammen mit Simone van Dam wurden Zweite in der LVN-Crossmannschaftswertung der Seniorinnen W40. Schließlich wurde noch Werner Rixen für sein langjähriges Ehrenamt als  Vorsitzender des Dürener TV geehrt.

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Frank wird LVN-Vizemeister über 10 km Stephan wird Dritter

Bei den am 18.03.2017 in Wegberg stattgefundenen Nordrheinmeisterschaften über 10 km auf der Straße war der Dürener TV durch seine beiden Senioren Stephan Nickel und Frank Paschke vertreten. Beide wurden in der Klasse M50 gewertet. Die äußeren Bedingungen mit starken Wind und leichtem Nieselregen ließen keine Topzeiten erwarten. Stephan und Frank hatten auch für sich persönlich ihre Zeiten im Kopf; es lag dann an der Konkurrenz, was für eine Platzierung am Ende herauskam. Die beiden machten es auch sehr gut, wobei Frank etwas aggressiver das Rennen anging, da die Startpassage aufgrund der vielen Starter sehr schmal war. Es galt für beide Dürener, nach Möglichkeit in einer kleinen Gruppe mitzulaufen, um sich ein paar Kräfte aufzusparen im Windschatten der Mitstreiter. In der ersten von drei Runde gelang Frank dies nicht, da die ersten zu schnell waren. Bevor er auf der zweiten Runde in die Gegenwindpassage kam, forcierte er auf 100m das Tempo, um eine Dreiergruppe vor ihm zu erreichen. Dies gelang auch, so dass er zwei KM im Windschatten mitlaufen konnte. Danach zerfiel die Gruppe und die letzte Runde musste er wieder allein absolvieren. Dies erledigte er auch zu seiner Zufriedenheit, so dass am Ende eine Zeit von 37:48 Min. und die Vizemeisterschaft das Resultat waren. Stephan ging sein Rennen etwas verhaltener an. Ihm fehlten in der Vorbereitung einige Tempoeinheiten, so dass er auf den Rückenwindpassage das Tempo nicht hochhalten konnte. Ihm gelang es dann bei den Gegenwindstücken durch hohen Kraftaufwand wieder die Lücken zu schließen. Auch er hatte in der zweiten Runde eine Gruppe gefunden, bei der er so lange wie möglich mitlaufen wollte. Er lief hinter seinem Vereinskollegen dann auf den einen tollen 3.Platz und auch seine Zeit von 38:17 Min. war aufgrund der widrigen Verhältnisse im Rahmen seiner Zielsetzung. Der Dürener TV war somit mit seinen beiden Aktiven sehr erfolgreich.

Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!

                 

Frank Paschke und Stephan Nckel

                          

Erfolgreiche Läufer beim Eschweiler VL

Am Eschweiler VL nahmen am Sonntag auch Läufer des Dürener TV erfogreich teil. Über 400m konnte sich Flora Reimbild (U14) mit 2:08 min. mit einem  3.Rang gut platzieren. Über die ca. 4 km lange Strecke gingen jasmin Gurski (U18) und Mirko Seiner (U18) an den Start. Jasmin wurd Zweite in 18:23 min. und Mirko Fünfter in 18:20 min.

Andrea Reimbold (W50) lief die 10 km und belegte den 4.Platz mit 60:54 min..

 

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Abteilungsversammlung (17.3.2017)

Einschließlich des amtierenden Vorstandes waren bei unserer Abteilungsversammlung nur 14 Mitglieder anwesend und das, obwohl die Wahlen sämtlicher Funktionsträger auf der Tagesordnung standen. Vielleicht war der magere Zuspruch aber auch ein Beleg dafür, dass die Mitglieder unserer Abteilung mit der Arbeit ihrer Führungsmannschaft zufrieden sind.

Und das können sie in der Tat. Unser Vorsitzender Gerhard Wiltschek verzichtete auf einen Rückblick auf 2016, der sowohl als Jahresbericht auf der DTV-Abteilungs-Homepage schon seit längerem vorliegt als auch bei der Jahresabschlussfeier erfolgte. Darüber hinaus ist in ausführlicher Weise über die erfreulichen Erfolge der DTV-Leichtathleten bei großen und kleinen Ereignissen berichtet worden.

Berichte und Ausblicke

Gerhard schaute stattdessen in die Zukunft. So wird der LVN-Kreis Düren im Zuge der Neuordnung des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein ab 2018 in einer „Regio Süd“ mit den bisherigen Kreisen Aachen, Euskirchen und Heinsberg aufgehen. Pitt Freyschmidt berichtete in diesem Zusammenhang vom diesjährigen Kreistag, wo die Neuordnung zentrales Thema war. Zur Zeit ist noch vieles offen, fest steht allerdings, dass die Leichtathleten aus den ehemaligen vier Kreisen im Laufe des Jahres einen Vorstand wählen müssen, der dann die Geschicke der Regio bestimmen wird.

In 2017 findet für unsere Leichtathleten als Saisonvorbereitung ein Trainingslager auf Mallorca unter der Leitung von Pitt Freyschmidt und Christiane Rey statt; parallel dazu gibt es eine weitere Trainingsmaßnahme von Gerhard Wiltschek in Düren. Am 17. Juni ist die Premiere unserer neuen Veranstaltung, der Dürener Staffellauf, für den Informationen unter www. dürener-staffellauf.de bereit stehen. Eine Woche später, am 23. Juni, findet zum 19. Mal Peter Borsdorffs Peter & Paul-Lauf statt und am 9. September hat mit der 25. Auflage der Rurtallauf Jubiläum.

Gerhard verwies auf feine Ergebnisse unserer Athleten in der Hallensaison 2017 mit u. a. zwei Deutschen Vizemeisterschaften, zwei Titeln bei den NRW-Hallenmeisterschaften, beide Male durch Simone van Dam und Jan Serner, einer Nordrheinmeisterschaft durch Mara Schumacher und zwei zweiten Plätzen durch Nicola Kondziella und Christelle Younga bei den LVN-U16-Meisterschaften.

Gerhards besonderer Dank galt einigen jungen DTVern, die sich seit diesem Winter auf Anregung von Pitt Freyschmidt erfolgreich als Wettkampf- und Trainingspaten einbringen und längerfristig vielleicht unseren Übungsleiterstab erweitern könnten.

Der Bericht des Kassenwartes Thomas Brinkord zeigte gestiegene Einnahmen, aber auch höhere Ausgaben, die sich naturgemäß aus der umfangreicheren Wettkampftätigkeit mit damit einhergehenden vermehrten Startgeldern und Fahrtkosten ergeben. Letztlich ergibt sich ein kleiner Fehlbetrag. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Buchführung.

Der alte Vorstand ist der neue

Willi Trocha führte anschließend die Entlastung des Vorstandes durch, wobei er die gute Zusammenarbeit und den Einsatz aller Funktionsträger hervorhob. Die Abstimmung erfolgte einstimmig, ebenso wie die anschließende Wiederwahl von Gerhard Wiltschek. W. Trocha regte aber an, dass angesichts des schon länger bestehenden Fehlens eines Stellvertretenden Vorsitzenden Möglichkeiten geprüft werden könnten, wie man den Vorsitzenden, aber auch den Geschäftsführer Manfred Röhlich in Teilbereichen entlasten könnte. Erfreulich war, dass sich unmittelbar danach Pitt Freyschmidt bereit fand, die Funktion des Stellvertreters zu übernehmen. Seine Wahl erfolgte einstimmig. Auch Kurt Baltus bot Manfred Röhlich seine Mithilfe im EDV-Bereich an. Die weiteren Wahlen führten zur einstimmigen Wiederwahl der bisherigen Mitarbeiter, sodass sich nun folgende Führungsmannschaft ergibt:

Abteilungsvorsitzender: Gerhard Wiltschek    

Stellvertreter:                 Pitt Freyschmidt

Geschäftsführer:            Manfred Röhlich       

Kassenwart:                   Thomas Brinkord

Haus- u. Gerätewart:      Franz Schloemer       

Presse- u. Meldewart:     Willi Trocha

Statistiker:                       Kurt Baltus                

Jugendwart:                    Christiane Rey

Beisitzer:                        Stephan Nickel           

                                        Uwe Greif

Jugendvertreter:             Ann-Kathrin Roeb

                                       Till Freyschmidt

Kassenprüfer:                 Christiane Rey

                                        Peter Fleischmann

 

Läuferpokal und Verschiedenes

Gerhard Wiltschek und Noel Köthe

Zum Schluss wurde der Läufer-Pokal für 2016 verliehen. Diese Trophäe ging an Noël Köthe für 5470,1 Punkte, die er mit 321,8 km bei 17 Veranstaltungen erreichte. Mit deutlichem Abstand wurde Andrea Reimbold (3892 P. – 162 km – 24 Veranstaltungen) Zweite vor Florian Kirch (3043,6 P- 169,1 km – 18 V.). Die Jugendwertung holte sich Henrik Röhlich vor Nils Utecht und Flora Reimbold.

Unter dem TOP Verschiedenes brachte Pitt Freyschmidt Vorschläge, wie z.B. die finanziellen Möglichkeiten zur Gerätebeschaffung oder für eine kleine Entschädigung für die Wettkampf-/Trainingspaten geschaffen werden könnten. Der Vorstand wird sich mit seinen Vorschlägen befassen.

Es kam auch zur Sprache, dass vor allem unser Haus- und Gerätewart bei der Nacharbeit der verschiedenen Veranstaltungen meist im Stich gelassen werde. Auch damit wird sich der Vorstand befassen.

Als neuer Pächter des Vereinsheims stellte sich Herr Parvis Jahangiri vor. Er ist selbst Koch, hat die Hotelfachschule besucht und favorisiert die mediterrane Küche. Er und sein Team stehen ab sofort für Anfragen zu Feiern, Festen und Events unter 02421/6112 oder 0157/85808559 zur Verfügung. Als Termin für die offizielle Eröffnung nannte er den 10. April.

 

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Langstreckler mit ersten Auftritten

In diesen Tagen waren einige unserer Langstreckler im Wettkampf aktiv. Den über 10 km führenden 3. Belgenbach-Trail Monschau–Konzen (5.3.17) gewann in der W35 Pamela Koch in 58:08 min.; Georg Renftle belegte in der M35 in 57:56 min Platz acht.

Beim Selfkantlauf in Gangelt (12.3.17) siegte Flora Reimbold in der Klasse U14 über 2,5 km in 10:00 min., in der Gesamtwertung des über dieselbe Strecke gewerteten Jedermannlaufes wurde sie Dritte. Ihre Mutter Andrea bewältigte die 5 km Strecke in 30:27 min als Dritte der W50.

Flora Reimbold

Ebenfalls am 12.3.17 waren vier DTVer beim Donatuslauf in Erftstadt am Start. Fahd Mellouk bestritt seit längerem wieder einmal einen Wettkampf und schaffte über die 10 km im Gesamteinlauf in 34:39 min den dritten Platz und wurde in der M35 Zweiter; Markus Hofer benötigte als Zehnter der M35 45:31 min. Den Halbmarathonlauf gewann in der W40 Sabine Lakomy in 1:40:38 Std. (Zweite im Gesamteinlauf!), während ihr Laufbegleiter Noël Köthe in der M40 in 1:40:39 Std. Achter wurde.

 

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Mara Schumacher bei den Deutschen Crossmeisterschaften

Im niedersächsischen Löningen fanden am 11. März die Deutschen Cross-Meisterschaften statt. Mit dabei mit Mara Schumacher auch eine DTVerin.

Die Strecke der WJU18 führte über 4,36 km = 3 große Runden. Von 62 Teilnehmerinnen erreichte Mara im ersten Drittel in 18:07 min das Ziel und belegte den 22. Platz. Das klingt zunächst mal nicht so gut, aber immerhin war sie damit drittbeste Läuferin aus dem LV Nordrhein. Genauere Informationen zum Beispiel zum Rennverlauf fehlen uns leider. Aber wir werten Maras Leistung durchaus positiv, vor allem auch im Hinblick auf die bald beginnende Bahnsaison, für die harte Läufe auf unebenem Untergrund eine gute Basis darstellen.

Ergebnisse

 

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Nicola, Christelle und Jonah im LVN unter den Besten

Zwei Vizemeisterschaften und gute Platzierungen

Am ersten März-Wochenende fanden die Nordrhein-U16-Meisterschaften in Düsseldorf statt. Nicola Kondziella, Christelle Younga und Jonah Bailly warteten dabei mit vorzüglichen Ergebnissen auf.

Jonah, Nicola und Christelle

Nicola Kondziella und Christelle Younga (beide W15) qualifizierten sich zunächst im 60 m Sprint mit 8,32 s (Nicola) bzw. 8,44 s (Christelle) für die Endläufe. Hier konnten sich beide noch einmal deutlich auf neue Bestzeiten steigern; Nicola kam in 8,24 s als Siebte ins Ziel, Christelle belegte in 8,32 s Platz 10. Das sollte es aber für beide nicht gewesen sein, es sollte noch besser kommen. Im Weitsprung sprang Nicola gleich viermal weiter als ihre bisherige Bestweite und wurde mit hervorragenden 5,29 m Nordrhein-Vizemeisterin. Da konnte sie es verschmerzen, dass sie im Hochsprung diesmal gar nicht zurecht kam und schon bei 1,47 m die Segel streichen musste. Christelle stand ihrer Kameradin in nichts nach. Im Kugelstoßen wurden für sie als beste Weite 12,03 m gemessen, die nicht nur Bestleistung, sondern ebenfalls, wie für Nicola, die Vizemeisterschaft bedeuteten. Gut vorbereitet erwies sich auch Jonah Bailly, der ebenfalls wie Christelle im Kugelstoßen der M15 antrat. Mit 12,04 m und einer gleichmäßigen Serie kam er in die Nähe seiner Bestleistung und wurde guter Sechster.

 

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Simone, Jan und Frank bei der Senioren-DM mit tollen Ergebnissen

Simone van Dam, Jan Serner und Frank Paschke, drei unserer auch schon in den Vorjahren erfolgreichen Senioren/innen, boten auch bei den diesjährigen Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt wieder hervorragende Leistungen. Nachstehend zunächst Franks Eindrücke zu den 800 m Läufen.

Simone van Dam

Simone van Dam wird im 800m Lauf der W45 Deutsche Vizemeisterin

Die 800m der W45 und W50 wurden zusammen gestartet, was bei jeweils vier Teilnehmern auch kein Problem darstellte. Von den Meldezeiten her war Simone auf den 2.Platz gesetzt, jedoch war eine weitere Mitstreiterin unmittelbar hinter hier gemeldet, die Simone bei den offenen NRW-Meisterschaften auch knapp hinter sich lassen konnte. Vom Start weg setzten sich die schnellste W45erin mit einer W50erin an die Spitze und rissen auch sofort eine Lücke. Sehr zur Freude von Simone und ihrem Trainer setzte sich ihre Mitstreiterin beim Einbiegen nach der ersten Kurve vor Simone. Das spielte der Taktik zu 100% in die Karten. Denn Simone ging etwas angeschlagen an den Start und musste so nicht für das Tempo sorgen. Frank mahnte sie auch in jeder Runde, ruhig zu bleiben und die Nerven zu behalten. Auch das Tempo war nicht zu schnell, so dass die erste Runde in 37,37 Sek. und die zweite nach 1:15,12 Min. durchlaufen wurden. Die dritte Runde war dann etwas verhaltener. In der letzten Runde zog die Mitstreiterin dann das Tempo nochmal an. Doch Simone lieferte ein taktisch hervorragendes Rennen und setzte die Vorgaben 1:1 um. So trat sie nach 670m an und ging vorbei. Schnell war ein Loch von 3-4 m gerissen, was Frank ihr im Vorbeilaufen zurief. Jetzt ließ sich Simone ihren Platz auch nicht mehr streitig machen und lief auf einen sicheren 2.Platz und der Vize-Meisterschaft. Sogar die Zeit von 2:32,71 Min. war für dieses taktische Rennen noch sehr gut.

2-3 Stunden nach dem Rennen kam die Erkältung dann auch richtig durch, so dass Simones Start über die 400m am Sonntag in Abstimmung mit dem Trainer abgesagt wurde. Das hätte keinen Sinn gemacht.

Frank Paschke (M50) zeigt sich über 800m zufrieden

Frank hatte nach seinem Ermüdungsbruch und der anschließenden viermonatigen bis Mitte Januar reichenden Pause nur das Ziel, bei seinem diesjährigen DM-Start in Erfurt einen versöhnlichen Abschluss zu finden. Denn im ersten Jahr hatte gar nichts gepasst und im letzten Jahr war aufgrund seiner Nierenkolik und dem damit verbundenen bis zum Renntag dauernden Krankenhausaufenthalt ein Start erst gar nicht zu Stande gekommen. Mit 9 weiteren, erheblich schneller gemeldeten Mitstreitern, stand er dann an der Startlinie. Leider verpasste er auch aufgrund eines verletzungsbedingten Ausfalls des vor ihm Laufenden bereits in der ersten Kurve den Anschluß an seine Mitstreiter. Lediglich ein Athlet war noch hinter ihm. So war bereits nach 100m für Frank klar, dass es nur darum ging, nicht den letzten Platz zu belegen und ggf. auch eine ansprechende Zeit zu schaffen. Den 8.Platz hielt er dann auch bis 150m vor dem Ziel. Dann ging sein Mitstreiter an ihm vorbei. Aber hier biss Frank sich dann fest und wollte so lange wie möglich noch dran bleiben. Dies gelang ihm auch und am Ausgang der Schlusskurve zog Frank dann mit einem harten Schlussspurt wieder vorbei und hielt den Vorsprung auch bis ins Ziel. Letztendlich waren es 9/100 die ihm Platz 8 bescherten. Und aufgrund der nicht vorhandenen Vorbereitung war er dann sowohl mit dem Rennen, als auch mit der Zeit von 2:20,47 Min. zufrieden.

Jan Serner mit 1,86 m Hochsprung-Vizemeister der M40

Einen tollen Wettkampf lieferte auch in diesem Jahr wieder unser ewig junger Hochspringer Jan Serner ab. Im Vorjahr war er mit seinen 1,80 m und dem vierten Platz gar nicht zufrieden, wobei auch die Vorbereitung ziemlich holprig war. Diesmal waren die Vorzeichen günstiger. Zuletzt sprang er in diesem Winter schon tolle 1,92 m, obwohl er damals nicht so recht wusste, wie ihm geschah, aber mit dieser Leistung im Rücken hatte er sich diesmal den DM-Titel zum Ziel gesetzt. Er stieg bei 1,71 m in den Wettbewerb ein und schaffte bis einschließlich 1,86 m jede Höhe auf Anhieb. Dies gelang aber auch seinem stärksten Gegner Michael Stephan vom LAC Erfurt, der hier auf seiner Trainingsanlage sprang und daher einen deutlichen Vorteil besaß, während Jan von einer solchen Vorbereitung nur träumen kann. Trotz guter Versuche über 1,89 m war bei dieser Höhe, die sein Kontrahent im zweiten Versuch übersprang, für Jan der Wettkampf hier zu Ende. Aber er  wurde sicherer Zweiter und kann mit der Leistung und der Vizemeisterschaft sehr zufrieden sein.

Frank, Simone und Jan

 

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Februar

 

 

Simone und Frank testen sich über 5 km

Bei einem Straßenlauf in Porz wurde der DTV durch Simone van Dam und Frank Paschke vertreten. Als Trainingsabwechslung und aus dem Training heraus testeten sie sich auf der 5 km Strecke. Der Parcour bot mit Waldboden und Asphaltstücken verschiedene Untergründe; die äußeren Bedingungen waren gut. Dies spiegelte sich dann auch in den Ergebnissen wider. Simone van Dam lief in der W45 in 21:04 min auf den 2. Platz. Gleiches gelang Frank Paschke, der nach einer verletzungsbedingten viermonatigen Laufpause erst seit vier Wochen wieder laufen darf und auch mit seiner Zeit von 18:27 min zufrieden war.

 

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Wettkampfpaten – eine gute Idee

Die Wettkampfpaten: Till Freyschmidt, Ann-Kathrin Roeb, Nils Utecht, Jan Wiltschek, Mara Schumacher, es fehlen Arianna Severin, Henrik Röhlich und Fabian Schumacher

Am vergangenen Samstag (04.02.) hat der erste Einsatz von „Wettkampfpaten“ statt gefunden. Anka (Ann-Kathrin Roeb) und Till (Till Freyschmidt) haben die Gruppe von Kerstin Knödler und damit auch sie als Trainerin beim Hallenwettkampf der Schüler/innen in Oberzier unterstützt. Nach Aussage der Beteiligten war es eine runde Sache. Kerstin freute sich: "Hat super geklappt, von unserer Seite waren wir perfekt organisiert und auch erfolgreich. Den Kindern hat die zusätzliche Aufmerksamkeit gut getan."

Anka und Till fanden sich von den Kindern gut angenommen, so sehr, dass auch Kinder anderer Vereine gerne ihren Rat nachgefragt haben. Die Unterstützung richtet sich auf das Aufwärmen, auf rechtzeitiges Vorbereiten auf die Starts, eben zur richtigen Zeit, mit Startnummer am richtigen Ort zu sein. Für die Kleinen ja nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und das Timing zu haben. Zukünftig werden wir das fortsetzen, die Wettkampfpaten sind jedenfalls sehr motiviert. Ich will mich mit den Trainern weiterhin abstimmen, wo wer unterstützen kann.

Am 12.02. in Köln sind wir allerdings ein überschaubarer Kreis, sodass Christiane (Rey) und ich keine Helfer benötigen. Mir schwebt aber für die Freiluftsaison noch vor,  eine Art  Vereinssportfest für Schüler zu organisieren. Bei dem könnten die Wettkampfpaten wesentliche Teile selbst übernehmen, bei der Vorbereitung, der Abwicklung und Betreuung.

Pitt Freyschmidt

 

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Erfolgreiche Schüler bei Hallenwettkämpfen in Köln

Die neun DTV-Teilnehmer/innen am Hallensportfest des LT DSHS Köln (12.2.17) kämpften mit unterschiedlichem Erfolg. Während die einen im Wesentlichen weitere Wettkampferfahrungen sammelten, konnten andere beachtliche Ergebnisse notieren. Letzteres gilt z. B. für Jonah Bailly, der im Kugelstoßen - jedenfalls scheint es zur Zeit so - "seine" Disziplin gefunden hat, denn mit vorzüglichen 12,49 m, die er im letzten Versuch erzielte, und insgesamt vier Stößen über 12 m belegte er den 2. Platz in der M15. In der M14 zeigte auch Bendix Lehmann mit 8,51 m und dem vierten Platz, dass ihm dieses Gerät liegt.

In der W15 überzeugten erneut Nicola Kondziella mit einem Sieg im Weitsprung (5,08 m) und einem zweiten Platz über die 60 m Hürden in 9,61 s sowie Christelle Younga, die das Kugelstoßen mit feinen 10,91 m für sich entschied und die Hürden in 10,41 s als Sechste beendete. Christin Spies lief die 60 m in 9,54 s und sprang 3,68 m weit. Die ein Jahr jüngere Hannah Victoria Uhlemann belegte im Weitsprung der W14 mit 4,47 m Platz fünf und legte die 60 m in 9,05 s zurück. Flora Reimbold konnte sich in der W12 am besten platzieren; sie wurde über 60m in 9,15 s Fünfte und im Weitsprung mit 3,94 m Neunte. Annik Löhr (60 m: 10,2 s, 3,34 m Weit und 4,65 m mit der Kugel) und Finja Lehmann (10,27 s - 3,29 m - 4,84 m) konnten sich noch nicht höher platzieren.

W15: Christelle Younga, Christin Spies u. Nicola Kondziella

es fehlen Hannah Uhlemann (W14), Bendix Lehmann (M14) u. Jonah Bailly (M15)

U14: Annik Löhr, Finja Lehmann u. Flora Reimbold

 

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Offene Kreiscrossmeisterschaften des Kreises Aachen

An das schwere Geläuf des Aachener Printencross, der auch gleichzeitig als offene Kreiscrossmeisterschaften des Kreises Aachen galt, wagten sich auch in diesem Jahr wieder einige Läufer des DTV erfolgreich an den Start. 

Die Strecke, die sich teils auf dem Sportplatz der ATG (Am Chorusberg), aber auch auf einer angrenzende Wiese befand, war gespickt mit Schnee, tiefem Matsch, kleine, giftige Steigungen sowie mit  Strohballen, die übersprungen werden mussten und den Läufern alles abverlangten.

Den Anfang machten unsere Youngsters Lena Bogalski (W13) und Tugcan Ugurbas (M12), die drei Runden im Stadion über 1440m absolvierten mussten. Lena erzielte in ihrem ersten Rennen dieser Art in ihrer Altersklasse W13 einen guten 2. Platz in der Zeit von 6:53 min, Tugcan erreicht mit 6:23 min. ebenso noch einen Platz auf dem Treppchen und wurde Dritter.  Beide meisterten ihre Sache bravoröus.

Lena Bogalski, Frank Paschke (Trainer), Tugcan Ugurbas

Über die Mittelstrecke (2080m) gingen im Anschluss daran die Jugendlichen der U18 und U20 zusammen mit der Hauptklasse und den Altersklassen der Senioren an den Start. Hierbei ging es nach dem Anstieg des steilen Hügels aus dem Stadion heraus auf die Wiese, die durch den Schneematsch sehr schwierig zu belaufen war. Diese Runde musste dann von den Läufer zweimal bewältigt werden. Als bester DTVer im Gesamtklassement platzierte sich an diesem Tag Henrik Röhlich (U18), der seine Zeit gegenüber dem Vorjahr verbessern konnte trotz der verschärften Rahmenbedingungen und sich gut im Feld der starken Aachener Mittel- und Langstreckler, vorwiegend der Männerhauptklasse angehörend, behaupten konnte. Er verpasste den Sieg in seiner Altersklasse U18 nur knapp und konnte sich über einen guten zweiten Platz freuen. Als 9. im Gesamteinlauf erreichte er auch einen Platz unter die TOP TEN mit einer Zeit von 7:14 min. Im Sog seines Vereinskameraden lief auch Nils Utecht, normalerweise eher ein Langsprinter, ein sehr gutes Rennen, was ihm einen 3. Platz in der Altersklasse U20 einbrachte und zeigt, dass er zunehmend immer besser auch auf den längeren Mittelstrecken wird. Er benötigte für dieses Rennen 7:34 min.

In der weiblichen U20 siegte sogar Arianna Severin, die ja eigentlich mehr als 400m-Hürden-Läuferin bekannt ist und sich an das Abenteuer Cross heranwagte, in der Zeit von 10:52 min.für diese schwierge Strecke. Unser Langstreckler Kurt Baltus, der seit diesem Jahr der AK M60 angehört, wagte sogar einen Doppelstart und ging über die Mittel- wie auch die Langstrecke (sechs große Runden) an den Start. MIt für seiner AK sehr guten 9:52 min. über die Mittelstrecke und 34:18 min. für die Langstrecke (6720m) lief er zwei gute Rennen. Bei der Mittelstrecke konnte Kurt sogar einen Sieg in seiner Altersklasse verbuchen und wurde bei der Langstrecke fünfter in der M60.

Nils Utecht, Henrik Röhlich, Kurt Baltus und Arianna Severin

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Alle Ergebnisse

Crosslauf in Neukirchen

Stephan Nickel nahm am ebenso schweren Crosslauf in Neunkirchen teil, auch hierbei mussten steile Anstiege und zahlreiche Strohballen bewältigt werden. Über 5100m benötigte er 20:55 min. und platzierte sich als Fünfter in seiner neuen Altersklasse M50.

 

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DTV Kinder zeigten ihr Können in der Oberzierer Halle

Neue „Wettkampfpaten“ unterstützen die erfolgreichen Jüngsten

Da wir uns gerne an die Zeit erinnern, in der wir selbst zu den kleinsten Mitgliedern des Vereins gehörten, haben wir, Till und Ann-Kathrin, uns auf Vorschlag unseres Trainers Pitt dazu entschlossen die U10- und U12-Gruppen der Leichtathletikabteilung zukünftig bei Wettkämpfen und im Training zu begleiten, und sie zu unterstützen. Wir helfen ihnen die Fragen und Probleme zu beantworten und zu lösen, die wir auch früher hatten: Rechtzeitiges Aufwärmen und Vorbereiten auf die Starts, eben zur richtigen Zeit, mit Startnummer am richtigen Ort zu sein. Für die Kleinen ja nicht immer ein einfacher Akt, da den Überblick zu behalten.

So haben wir die Gruppe von Trainerin Kerstin Knödler beim Hallenwettkampf in Oberzier am 04.02. begleitet. Wir konnten in der neuen Rolle nicht nur den Kindern unseres Vereins, sondern auch vielen anderen kleinen Startern helfen. Die Kinder hatten von Anfang an viel Spaß und für uns war es besonders schön zu sehen, wie sie untereinander befreundet sind und sich gegenseitig anfeuern. Diese positive Atmosphäre spielt auch bei uns, die wir schon lange dabei sind, eine große Rolle und motiviert nicht nur uns fleißig zu trainieren und sein Bestes zu geben, sondern hilft auch, den sportlichen Erfolg nicht alleinig in den Vordergrund zu stellen.

Dieser spielt aber natürlich auch für die Kleinsten schon eine Rolle, so dass unsere Ratschläge neugierig entgegengenommen wurden und die Kinder sich über unser Lob bei tollem Einsatz und gelungener Umsetzung gefreut haben. Dass wir aufgrund unserer persönlichen sportlichen Erfahrung eine gewisse Vorbildfunktion einnehmen können, haben wir, genauso wie die Zusammenarbeit mit den Kindern, als eine sehr positive Erfahrung und Bestätigung als „Wettkampfpaten“ erlebt.

Auch Kerstin äußerte sich positiv über unser Engagement: „Hat super geklappt, von unserer Seite waren wir perfekt organisiert und auch erfolgreich. Den Kindern hat die zusätzliche Aufmerksamkeit gut getan.“

(von Ann-Kathrin Roeb)

Dreizehn Kinder - acht Jungen und fünf Mädchen – nahmen an den Hallenwettkämpfen des TV Huchem-Stammeln in der Oberzier Sporthalle teil. Ausgeschrieben waren 30 m und Weitsprung. Unter der Regie ihrer Trainerin Kerstin Knödler waren alle voll bei der Sache; für einige von ihnen war es der erste Wettkampf überhaupt.

Besonders erfolgreich war Lynn Knödler in der U8 und das mit schon sehr ansehnlichen Ergebnissen: Sie gewann den Weitsprung mit 2,80m und wurde über 30m Dritte in 6,3s. Auch bei den Jungen gab es einen Sieg zu bejubeln, denn Levi Dethier war in der U10 Schnellster über 30 m in 5,5s, nach sogar 5,4s im Vorlauf. Im Weitsprung erreichte er mit 2,90 m Platz drei; hier wurde Philipp Brinkord mit 2,60m Fünfter. Ihre gute Sprungweite von 2,95 m brachte Johanna Boving in der U10 den zweiten Platz ein. Zwei vierte Plätze belegte ihr Bruder Jonathan in der U12 über 30 m (5,6s) und im Weitsprung (3,50m). Erik Schierhorn und Oliver Dresbach schafften beide den Einzug in das 30m Finale der U8. Erik lief mit guten 6,5s auf den dritten Platz. Oliver, der im Vorlauf mit 6,6s überzeugen konnte, wurde Sechster.

Weitere Ergebnisse:

M U10: Ole Kesten (7,1 s/1,79 m), Lukas Rosenkranz (7,0/1,78 m)

M U8: Erik Schierhorn (6,5s - Vl 6,5s/1,83), Oliver Dresbach (7,1s – Vl 6,6s/1,67 m), Liam Hall (7,9 s/1,41 m)

W U12: Emely Kesten (6,0 s/2,95 m)

W U10: Johanna Boving (6,6 s), Sofie Surmann (6,8 s/2,40 m)

W U8: Carla Schröder (7,5 s/1,90 m)

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Wettkampfpaten – eine gute Idee

Am vergangenen Samstag (04.02.) hat der erste Einsatz von „Wettkampfpaten“ statt gefunden. Anka (Ann-Kathrin Roeb) und Till (Till Freyschmidt) haben die Gruppe von Kerstin Knödler und damit auch sie als Trainerin beim Hallenwettkampf der Schüler/innen in Oberzier (Bericht vom Wettkampf folgt noch) unterstützt. Nach Aussage der Beteiligten war es eine runde Sache. Kerstin freute sich: "Hat super geklappt, von unserer Seite waren wir perfekt organisiert und auch erfolgreich. Den Kindern hat die zusätzliche Aufmerksamkeit gut getan."

Anka und Till fanden sich von den Kindern gut angenommen, so sehr, dass auch Kinder anderer Vereine gerne ihren Rat nachgefragt haben. Die Unterstützung richtet sich auf das Aufwärmen, auf rechtzeitiges Vorbereiten auf die Starts, eben zur richtigen Zeit, mit Startnummer am richtigen Ort zu sein. Für die Kleinen ja nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und das Timing zu haben. Zukünftig werden wir das fortsetzen, die Wettkampfpaten sind jedenfalls sehr motiviert. Ich will mich mit den Trainern weiterhin abstimmen, wo wer unterstützen kann.

Am 12.02. in Köln sind wir allerdings ein überschaubarer Kreis, sodass Christiane (Rey) und ich keine Helfer benötigen. Mir schwebt aber für die Freiluftsaison noch vor,  eine Art  Vereinssportfest für Schüler zu organisieren. Bei dem könnten die Wettkampfpaten wesentliche Teile selbst übernehmen, bei der Vorbereitung, der Abwicklung und Betreuung.

Pitt Freyschmidt

 

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Auch bei den NRW-Hallenmeisterschaften sind unsere Jugendlichen erfolgreich

 

Unsere Leichtathleten waren bei den NRW-Hallen- und Winterwurfmeisterschaften am Wochenende in Leverkusen nicht nur mit sechs Teilnehmern gut vertreten, sie warteten auch mit sehr ansprechenden Ergebnissen auf.

Die beste Platzierung schaffte Lars Wiltschek, der an den im Rahmen der parallel zu den Hallenwettkämpfen stattfindenden Winterwurfmeisterschaften teilnahm. Mit 46,68 m gelang ihm trotz der im Winter nicht günstigen Trainingsbedingungen eine beachtliche Weite, die ihm einen erfreulichen 4. Platz einbrachte.

Unter dem Hallendach erreichten Till Freyschmidt und Henrik Röhlich mit jeweils einem fünften Platz die besten Ergebnisse. Till zeigte sich im Weitsprung der U20 gegenüber den Nordrheinmeisterschaften deutlich verbessert und schaffte bei einer guten Serie als beste Weite 6,55 m, die auch der Viertplatzierte erreichte, der aber den besseren zweiten Sprung aufwies.

 

Till Freyschmidt

 

Im 1500 m Lauf der U18 imponierte Henrik mit einem couragierten Rennen. Er hatte sich erst sehr kurzfristig für einen Start über die 1500 m entschlossen und lief ohne spezielle Vorbereitung und mit nur sehr wenig Hallenerfahrung aus dem Grundlagentraining heraus neue Bestzeit in 4:20,75 min und war damit rund eine Sekunde schneller als in der vorjährigen Freiluftsaison.

Kämpferisch zeigte sich auch Jasmin Gurski im 400 m Lauf der U18. Das Ziel war eine Zeit unter den magischen 60 Sekunden, das sie jedoch nicht ganz erreichte. Nach einem taktisch klugen Rennen, das sie allerdings etwas zu langsam anging, steigerte sie sich gegenüber den Nordrheinmeisterschaften auf 60,80 s, womit sie in der Gesamtwertung der Zeitläufe den sechsten Platz belegte. Damit kann sie sicher zufrieden sein.

Jasmin Gurski und Nils Utecht

 

Nils Utecht, U20, ging ebenfalls über 400 m an den Start. Auch für ihn gilt nach der Analyse seines Trainers, dass er am Anfang schneller und spritziger werden muss. Nachteilig war für ihn, dass sein Zeitlauf für sein Leistungsvermögen zu stark besetzt war. Dass er dennoch nie aufgab, zeigte auch der Umstand, dass er in der Schlussphase immer näher an den vor ihm Laufenden herankam und als insgesamt Siebter des Wettbewerbs ordentliche 52,74 s erreichte. Die Teilnahme an dieser Meisterschaft in seinem ersten U20er-Jahr kann Nils durchaus als Erfolg werten.

Henrik und Nils standen auch zusammen mit Jan und Lars Wiltschek in der abschließenden 4 x 200 m Staffel der U20. Till konnte hier wegen des parallel stattfindenden Weitsprungs nicht eingesetzt werden. Trotzdem zeigte die Mannschaft eine gute Leistung, obwohl Henrik sicher noch den vorherigen 1500 m Lauf in den Beinen gespürt haben wird. In 1:38,64 min liefen die Vier fast dieselbe Zeit wie vor 14 Tagen bei den Nordrheinmeisterschaften und belegten den 10. Platz.

 

Lars Wiltschek, Henrik Röhlich, Jan Wiltschek und Nils Utecht

 

Mara Schumacher, die vor 14 Tagen über 800 m Nordrheinmeisterin geworden war, konnte wegen einer Erkältung ihre Chance leider nicht wahrnehmen.

 

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Januar

Vier Nachwuchsläufer erstmals auf der Hallenrundbahn

Am 29.01.2017 machten sich einige unserer Jüngsten aus der Läufergruppe auf nach Leverkusen, um dort ihren ersten 800m-Lauf in der Halle zu bestreiten. Einige hatten zwar auf der 400m-Rundbahn im Freien bereits den einen oder anderen Wettkampf für ihre Schule bestritten, aber das 200m-Oval in der Halle war für alle eine neue Erfahrung. So galt es dann auch, hier einfach ein paar Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, die in den folgenden Wettbewerben umgesetzt werden können. In der Klasse M 12 gingen Tugcan Ugurbas und Sanjeevan Nanthapalan an den Start. In ihrem Rennen belegte Tugcan in 2:55,71 Min. den 8.Platz und Sanjeevan in 2:59,85 Min. den 11.Platz, wobei sie mit ihren Zeiten durchaus zufrieden sein können. Tugcan verbesserte seine vorjährige 800 m-Zeit (3:07,14 min) immerhin sehr deutlich, Sanjeevan bestritt die 800 m zum ersten Mal.

Bei den Mädels war in der Klasse W13 Lena Bogalski, die erst im Herbst zu dieser Läufergruppe gestoßen ist, am Start. Nach einem zu forschen Beginn lief sie bis zum Ende der dritten Runde gut mit. Dann wurde es sehr schwer und sie verpasste die 3-Minutenmarke knapp, kam mit ihrer Zeit von 3:03,26 Min. auf den 6.Platz. Sie muss also noch lernen, ihre Kräfte richtig einzuteilen. Die wettkampffreudige Flora Reimbold, die noch am Vortag bei den Kreismeisterschaften in Köln mehrere Wettbewerbe bestritten hatte, vertrat unsere Farben in der Klasse W12 und hielt sich ziemlich genau an die Vorgaben ihres Trainers. Auch ihre Zeit von 2:56,13 Min. lag in dem anvisierten Bereich. Eine noch bessere Zeit wurde durch ein unfaires Verhalten einer Mitläuferin verhindert, die sie zweimal beim Überholversuch blockierte. Auch Flora belegte in ihrer Klasse den 6.Platz. Athleten und Trainer freuen sich nun auf die Freiluftsaison und abwechslungsreiche Rennen.

 (Angelehnt an den Bericht von Frank Paschke)

Lena Bogalski, Frank Paschke (Trainer der beiden), Flora Reimbold

 

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Hallenkreismeisterschaften der U14 in Köln

Beim Hallensportfest des LT DSHS Köln fanden in diesem Jahr auch die Hallenkreismeisterschaft des Kreis Düren für die U14 statt. Leider nahmen an dieser Veranstaltung nur zwei Schüler des Dürener TV teil.

Finja Lehmann, Trainerin Vanessa Machny und Flora Reimbold

Flora Reimbold (W12) nahm an vier Disziplinen teil, wobei sie die 60m in 9,41s sprintete und Vierte wurde. Beim Hochsprung (1,15m), Weitsprung (3,84) und im Kugelstoßen (4,86) belegte sie jeweils den 3.Platz. Finja Lehmann (W12) erreichte beim 60m Sprint mit 10,24s den 5.Platz und beim Weitsprung mit 3,26m den 6.Platz.

 

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Kreistag der Leichtathleten im DTV-Clubheim

Beim Kreistag der Dürener Leichtathleten im Vereinsheim des Dürener Turnvereins  konnte der Kreisvorsitzende Helmut Jansen den Vorsitzenden des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein, Prof. Dr. Peter Wasstl, begrüßen, daneben Hans-Peter Schmitz, der die im nächsten Jahr zu vollziehende Strukturänderung im LVN erläutern sollte.

Wie in jedem Jahr wurden durch die Überreichung von Urkunden diejenigen Athleten geehrt, die in 2016 einen neuen Kreisrekord aufgestellt hatten.

Ehrungen für neue Kreisrkorde: Christelle Younga (Blockmehrkampf Wurf, W14), Till Freyschmidt (Fünf- und Zehnkampf, U18) Nicola Kondziella (Hochsprung, W14), es fehlen Mara Schumacher (800m u. 1500m Hi, U18) und Ann-Kathrin Roeb (Kugel, U18)

Von besonderem Interesse war der Vortrag von H.-P. Schmitz zu den Strukturänderungen. Demnach wird es ab 2018 statt der bisherigen 14 Kreise nur noch vier Regionen - Nord, Mitte, Südost, Südwest -  geben. Die jetzigen Kreise  Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg bilden zukünftig die Region Südwest. Die Regionen werden nach außen von einem Regiovorsitzenden vertreten, und es wird eine feste Geschäftsstelle geben. Die Tätigkeit des Geschäftsführers soll mit einem festen Satz pro Monat vergütet werden. Darüber hinaus wird auch die Führungsstruktur im LV Nordrhein geändert.

Erwartungsgemäß gab es nach dem Jahresbericht des Kreisvorsitzenden Jansen eine lebhafte und kontroverse Diskussion zu den vorgestellten Strukturänderungen, besonders hinsichtlich der Auswirkungen auf den Kreis Düren. Bei den anstehenden Wahlen stellte sich Helmut Jansen nicht mehr zur Wahl. Mangels eines Kandidaten  wird er aber den Kreis kommissarisch führen und aus dem selben Grund auch das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden wahrnehmmen. Der seit dem Tod der langjährigen Geschäftsführerin Eva-Maria Aberer, derer besonders gedacht wurde, in dieser Funktion schon seit Oktober tätige Robert Engelmann wurde nun einstimmig als Geschäftsführer gewählt. Während das Amt des Sportwartes weiterhin vakant bleibt, übernehmen nach dem kurzfristigen Ausscheiden der bisherigen Amtsträger nun Bärbel Imdahl (Jugendwartin) und  Alexander Bredlow (Schülerwart) diese Aufgaben.  H. Jansen, R. Engelmann, Marlies Esser-Peters und A. Bredlow wurden als Delegierte für den außerordentlichen Verbandstag im September nominiert und gewählt.  In seinem Schlusswort beklagte der kommissarische Kreisvorsitzende H. Jansen die Probleme im Schulsport mit oft fehlenden Qualifikationen der Lehrer, insbesondere in der Leichtathletik. Er zeigte sich aber erfreut über positive Entwicklungen in der Schülerleichtathletik, wobei er besonders den Birkesdorfer Turnverein hervorhob.

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Kreisrekordliste

 

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Mara Schumacher wird Nordrhein-Hallenmeisterin über 800 m

Auch andere DTVer präsentieren sich gut aufgelegt

Jan Wiltschek, Lars Wiltschek, Till Feyschmidt und Nils Utecht als 4x200m-Staffel

Mit dem Auftritt unserer Jugendlichen bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften am Wochenende in Leverkusen können wir wahrhaftig zufrieden sein. Sowohl die Platzierungen als auch die Leistungen, die dazu geführt haben, zeigen, dass dem ein zielgerichtetes Training vorangegangen ist, auch wenn die Trainingsbedingungen im Winter nicht gerade die besten sind.

Einmal mehr zeigte Mara Schumacher ihre Klasse. Sie dominierte in der U18 den 800 m Lauf und lag im Ziel einige Meter vor der Konkurrenz, der sie als Nordrheinmeisterin in 2:19,91 min deutlich die Fersen zeigte. Gut vorbereitet zeigte sich auch die gleichaltrige Jasmin Gurski, die über 400 m ihre Hallenzeit von Dortmund vor 14 Tagen verbessern wollte. Nach einer starken ersten Runde versuchte sie die in ihrem Zeitlauf Führende zu attackieren, was ihr aber nicht ganz gelang; mit 60,84 s lief sie allerdings eine feine Zeit, womit sie in der Gesamtwertung einen vorzüglichen vierten Platz belegte.  Ebenfalls über 400 m suchte Nils Utecht, U20, sein Glück und löste seine Aufgabe sehr gut. In einem engagierten Lauf standen im Ziel 52,39 s zu Buche. Mit dieser Zeit qualifizierte er sich für die NRW-Meisterschaften in 14 Tagen an gleicher Stelle, und in der Gesamtwertung der Zeitläufe belegte er Platz sechs. Die Platzierung im Weitsprung wird Till Freyschmidt, M20,  wohl zufrieden stellen, die Weite vielleicht weniger. Trotzdem sind seine 6,34 m solide und der 4. Platz sehr erfreulich. Seine durchaus ordentlichen Ergebnisse über 60 m (7,57 s) und 200 m (24,49 s) reichten jedoch nicht fürs Weiterkommen. Das gilt auch für Jan Wiltschek, der auf diesen Strecken 7,53 s und 24,79 s benötigte. Lars Wiltschek hingegen kam im Kugelstoßen mit 12,50 m auf einen guten 7. Platz. Beachtlich ist auch der 6. Platz, den Jan, Lars, Till und Nils in der 4 x 200 m Staffel in 1:38,19 min belegten. Die 4 x 200 m Staffel der drei U18-Läuferinnen  Ann-Kathrin Roeb, Mara Schumacher und Jasmin Gurski zusammen mit Arianna Severin (U20), die zuvor Neunte über 200  m in 28,31 s geworden war, lief in guten 1:52,77 min auf Platz zehn. Ann-Kathrin Roeb startete außerdem im Kugelstoßen, wird aber mit ihren 9,72 m nicht zufrieden gewesen sein.

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Simone und Jan werden NRW-Hallenmeister

Mit zwei Siegen und unerwartet guten Leistungen imponierten unsere beiden Teilnehmer bei den NRW-Seniorenmeisterschaften heute in Düsseldorf.

In der neuen Altersklasse W45 hat Simone van Dam gleich gut Fuß gefasst. Nach ihren 2:32,24 min über 800 m in der Vorwoche in Dortmund ging sie auch hier über 800 m an den Start. Der Lauf wurde mit der W40 zusammen gestartet, so dass die Frauen zu sechst auf der Bahn standen. Simone lief die erste Kurve sehr dynamisch und aggressiv, so dass sie bei 100m schon an der Spitze lag. Die erste Runde wurde in 38 durchlaufen und nach 300m hatte sie einen deutlichen Vorsprung vor den anderen, den sie auch während des Rennens aufgrund des hohen Tempos konstant hielt. Mit 1:49 wurden die 600m passiert. Erst auf den letzten 50m lief eine W40erin noch an ihr vorbei, die aber auch eine wesentlich schnellere Meldezeit hatte. Simone versuchte noch zu kontern, und am Ende wurde sie als Siegerin der W45 mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:30,25 Min belohnt.

Parallel zu Simones Wettkampf verlief der Hochsprung der Senioren M40. Durch seinen Wettkampf in der vorigen Woche in Köln, wo er die Saison mit 1,83 m gut begonnen hatte, ging er mit viel Zuversicht in den Wettkampf. Bis 1,71 m hatte er Konkurrenz aus einer jüngeren Altersklasse, aber danach sprang er allein. Problemlos gelangen ihm die nächsten Höhen und auch 1,90 m übersprang er im dritten Versuch. Seine Versuche über 1,92 waren ebenfalls nicht schlecht, wobei der dritte Sprung fast geglückt wäre. Aber auch so war Jan mit seiner Siegeshöhe, die ihn selbst sehr überrascht hat, mehr als zufrieden.

 

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Ein abenteuerlicher Crosslauf

Beim Abdijcross in Kerkade war auch Stephan Nickel am Start, und zwar im sog. Eurode Trail Run über 10,5 Km.

Zwei Wettbewerbe über 10,5km und 21km wurden gemeinsam gestartet. Der Lauf führte über den matschigen Sportplatz und dann ins hügelige Gelände, wobei ein Baum und einige Treppen,eine verschneite Wiese, ein Steilhang und Straßen im nahen Wohngebiet überwunden werden mussten. Zur Halbzeit führte Stephan eine zweite Gruppe an. Es war schwierig, im Gelände den Weg zu finden, da es meistens nur wenige kurze Flatterbänder als Hinweise an den Ästen der Bäume am Rande der Piste gab, sodass sich manche Läufer verliefen. Auch ein großer Hund war zeitweise Begleiter. 3 km vor dem Ziel verlief sich auch Stephan, konnte danach aber den verlorenen Boden noch gut machen und hatte im Ziel 10 Sekunden Rückstand auf den Sieger. In der Gesamtwertung errang er in einer Zeit von 49:37 min den zweiten Platz.

Uwe Greif zum 10. Mal in Pulheim

Am 20. GWG-Staffelmarathon in Pulheim nahm Uwe Greif erfolgreich teil, er bestritt die Halbmarathondistanz und finishte in 1:45:54 h ! Da er bereits zum 10. Mal an dieser Veranstaltung teilnahm erhielt er ein Veranstaltungs-T-Shirt zur Erinnerung !

 

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Platzierungen in der Deutschen Bestenliste (DLV) 2016

 

Die Bestenlisten der Verbände liegen nun weitgehend vor, nur beim LV Nordrhein hinkt man leider weiter hinterher.

In der Kreisbestenliste dominiert der DTV in den meisten Klassen. Erfreulicherweise f