2017

 

Juni

 

Till Freyschmidt 1,92 m im Hochsprung - Nicola Kondziella 100 m in 12,91 s

 

Finja Lehmann, Christelle Younga, Jan Wiltschek, Till Freyschmidt und Nicola Kondziella, es fehlt Finja Stupp

Erfolgreich und mit guten bis sehr guten Leistungen kehrten einige unserer Besten von einem Wettkampf am Samstag (24.6.17) in Erkelenz zurück. Besonders gefreut haben wird sich Till Freyschmidt, der zuletzt einen kleinen Durchhänger hatte, über seine Besthöhe im Hochsprung. Danach sah es zunächst gar nicht aus, denn 1,79 m und 1,82 schaffte er erst im zweiten Versuch. Aber dann hatte er einen Lauf: Bis einschließlich 1,90 m sprang er jede Höhe im 1. Versuch, womit er seinen Hausrekord um drei Zentimeter verbesserte. Seine Versuche über 1,92 scheiterten zunächst, doch im dritten Sprung gelang ihm eine weitere Steigerung, die sich wirklich sehen lassen kann; den Sieg hatte er schon bei 1,79 m sicher. Anmerkung: Auch Tills Vater Pitt hat eine Besthöhe von 1,92, die er allerdings als 27Jähriger 1987 in Berlin übersprang. Hinter Till stellte Jan Wiltschek als Drittplatzierter mit 1,73 m seine Bestleistung ein. Über 100 m belegte Till in 11,71 sec den zweiten Platz, wobei der Wind mit 2,9 m/s etwas zu stark blies, während Jan in seinem Lauf bei einem Rückenwind von 1,2 m/s mehr Glück hatte und mit 11,75 s Dritter wurde.

Auch Nicola Kondziella freute sich bei ihrem Sieg im 100 m Lauf der W15 über eine Verbesserung auf 12,91 s vor Christelle Younga, die mit 13,45 s ihre Bestzeit egalisierte. Nicola gewann auch den Hochsprung mit 1,51 m, Christelle wurde hier mit 1,45 m Dritte. Vierfach-Siegerin wurde Finja Stupp in der W11, wobei ihre Sprintleistung über 50 m Lauf mit 7,52 s herausragt. Aber auch im Weitsprung (4,30 m), Hochsprung (1,16 m) und im Schlagballwurf (31,50 m) konnte sie gefallen.  Die ein Jahr ältere Finja Lehmann hatte in der W12 im Hochsprung als Zweite mit 1,20 m ihr bestes Ergebnis. Sie sprang außerdem 3,90 m weit (3. Pl.) und lief die 75 m in 12,41 s (5. Pl.).

Nachzutragen ist eine schöne Leistung von Gottfried Tillmann bei einem Wettkampf in Bedburg (21.6.17). Im 800 m Lauf der M70 lief er als Zweiter 3:16,25 min, die neuen Kreisrekord für diese Alktersklasse bedeuten.

Annika Grosch vertrat als einzige die DTV-Farben bei den NRW-Meisterschaften in Bottrop (25.6.17). Mit 32,53 m im Diskuswerfen und 30,69 m im Speerwerfen blieb sie unter ihren diesjährigen Leistungen und damit auch unplatziert.

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Bericht zum Peter&Paul-Lauf am 24.06.2017 in der Dürener Zeitung:

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Die jungen Athleten des Dürener TV 1847 überzeugten bei den Mehrkampf-Kreismeisterschaften

Bei angenehmen Temperaturen und bester Laune gingen insgesamt 9 Athletinnen und Athleten des Dürener TV 1847 in Erftstadt an den Start. Für viele war es der erste Wettkampf in der Freiluftsaison mit mit zum Teil ganz neuen Disziplinen, zum Teil war es es auch der erste Start bei einer Mehrkampf-Veranstaltung überhaupt. So erprobten sich Emily Kesten und Jonathan Boving im Rahmen des Vierkampfes erstmals im Hochsprung. Jonathan konnte sich am Ende über Platz 4 in der Gesamtwertung freuen, Emily wurde in ihrer Altersklasse ebenfalls Vierte. Sowohl sie als auch ihre Trainingskollegin Johanna Boving übersprangen zum ersten Mal im Weitsprung die 3 Meter Marke und konnten damit viele Punkte für die Mehrkampfwertung erzielen. Johanna konnte sich in der Dreikampfwertung W8 Platz 3 sichern.

Kreismeister/in im Dreikampf der Altersklasse W7/M7 wurden Lynn Knödler mit 666 Punkten und Erik Schierhorn mit 408 Punkten. Beide zeigten über alle drei Disziplinen - Sprint, Ballwurf und Weitsprung - ansprechende Leistungen. Lynn verfehlte im Weitsprung mit guten 2,92m nur knapp die 3 m. Zweite in der Altersklasse W7 wurde Jule Knödler mit 218 Punkten, den dritten Platz sicherte sich Carla Schröder mit 202 Punkten - beide jünger als ihre Mitstreiterinnen – also ein lupenreines Triple für den DTV. Liam Hall schaffte mit 255 Punkten in der Altersklasse M7 mit Platz 3 einen weiteren Platz auf dem Podest.

Ole Kesten belegte bei der Wettkampfklasse der M8 mit 350 Punkten einen guten Platz 4. Abgerundet wurde der Wettkampftag von der 3 x 800 m Staffel der U10 in der Besetzung Lynn Knödler, Carla Schröder und Johanna Boving, die über 3x2 Runden à 400m den Staffelstab couragiert und mit starkem Durchhaltevermögen auf Platz 2 ins Ziel brachten.

Einen guten Eindruck hinterließ auch Flora Reimbold, die schon der W12 angehört und inzwischen auf Grund ihrer intensiven Wettkampfaktivität über eine ordentliche Portion Erfahrung verfügt. Sie wurde sowohl im Drei- (1280 P.) als auch im Vierkampf (1595 P.) Zweite, wenn auch mit gehörigem Abstand zur Siegerin. Im 75 m Lauf mit 10,95 s und im Hochsprung mit 1,20 m gelangen ihr neue persönliche Bestleistungen.

Ergebnisse

 

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Mara läuft über 1500 m Vereinsrekord und DM-Norm

 Erneut mit einer hervorragenden Zeit wartete Mara Schumacher am Freitag in Leverkusen auf. Im Rahmen eines integrativen Sportfestes bestritt sie die 1500 m, die in einem gemischten Rennen mit Männern und Frauen ausgetragen wurden. Nach einer eher defensiven Renngestaltung lief sie mit 4:53,25 min nicht nur neuen U18-Vereinsrekord, sondern sie erfüllte damit zugleich die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften, die am ersten August-Wochenende in Ulm stattfinden.  

 

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Mutter und Tochter beim DP - Ladies Run in Köln

Am DP (Deutsche Post) Ladies Run über 5 Km nahmen auch Flora Reimbold und Andrea Reimbold am vergangenen Sonntag erfolgreich teil.

Von den insgesamt 674 weiblichen Teilnehmerinnen konnte sich Flora (W12) als 12. Im Gesamteinlauf mit der Zeit von 24:17 min. hervorragend platzieren, ihre Mutter Andrea (W50) kam nach 26:59 min. bereits als 31. Ins Ziel.

 

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1. Dürener Staffellauf auf Anhieb ein Erfolg

 

Die Premiere des 1. Dürener Staffellaufes unserer Abteilung am Samstag im Bereich der Jahnkampfbahn wurde bei besten Laufbedingungen auf Anhieb ein Erfolg. Vorbild ist der Simonskaller Staffellauf, den der DJK LC Vettweiß jahrzehntelang angeboten hatte und der in der Laufszene zuletzt geradezu Kultcharakter angenommen hatte, dann aber leider aufgegeben wurde. Für die erste Veranstaltung können wir mit 30 Mannschaften nicht unzufrieden sein, zumal der Lauf den Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht hat.

Jede Mannschaft besteht aus drei Läufern, die in der Ruraue vor der Sportanlage jeweils 5 km zurückzulegen hatten, wobei die 2,5 km lange Außenrunde zweimal zurückgelegt werden musste. Dadurch konnten auch die Zuschauer im Start- und Zielbereich den Rennverlauf mitverfolgen. Durch den Einsatz einer elektrischen Zeitanlage konnte jeder Einzelläufer später seine genaue Laufzeit erfahren, die auch in der Ergebnisliste festgehalten wurde. Unter der Moderation von Peter Borsdorff, der viele der Teilnehmer kennt und sie daher durch aufmunternde Kommentare im Stadionbereich begleitete, wurden die Staffeln durch unseren Abteilungsvorsitzenden Gerhard Wiltschek auf die Reise geschickt.

Die insgesamt schnellste Mannschaft stellte das Triathletteam des Brander SV mit Volker Meden, Swen Scholz und Daniel Kreutzer, die in 52:58 min nahezu vier Minuten vor den beiden Mixed Staffeln Global-Team (56:33 min) mit dem an erster und dritter Position laufenden Mohamed Ali und Gisela Maubach an Position zwei laufend, dahinter dann der Dürener TV (57:52 min) mit Jonas Runge, Daniel Jung und Biggi Vilvo. Bei den Frauen lag der Dürener TV 1847 mit Biggi und Judith Vilvo sowie Mara Schumacher mit 60:22 min deutlich vorne. Schnellster Einzelläufer war der Afrikaner Mohamed Ali, dessen 5000 m-Bahnbestzeit dem Vernehmen nach bei 13:30 min liegt und der hier als Startläufer mit 14:44 min und als dritter Läufer mit 14:56 min seine Klasse bewies. Biggi Vilvo war bei den Frauen mit 19:17 min am flottesten unterwegs. Erfreulich war, dass mit Lena Bogalski, Florian Coutelle, Linus Dittrich, Fabian Theisen, Tugcan Ugurbas oder Lars Ulrich auch jüngere Mitglieder teilgenommen haben.

Wie es mit dieser neuen DTV-Veranstaltung weiter geht, wird sich in der Manöverkritik herausstellen. Aber nach dem ermutigenden Auftakt ist eine Fortführung des Events durchaus denkbar.

 

Ergebnisse und Urkunden zum Ausdrucken

Bilder in Peters Fotokiste

Bilder von Kurt Baltus

 

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Simone und Jan wieder Nordrheinmeister

Simone läuft 800 m in 2:32,17, Jan springt tolle 1,87 m hoch

 

Zwei Nordrheinmeistertitel brachten am Fronleichnamstag Simone van Dam und Jan Serner von den offenen LVN-Seniorenmeisterschaften nach Düren. Bei sommerlichen Temperaturen lief Simone in der W45 über 800 m in guten 2:32,17 min zur Meisterschaft. Jan Serner hatte im Hochsprung der M40 wieder einen besonders guten Tag erwischt. Nach dem Einstieg bei 1,63 m schaffte er die weiteren Höhen immer auf Anhieb, so auch hervorragende 1,87 m. Erst bei 1,90 m musste er passen, obwohl der erste Versuch gut aussah. Beide wollen auch in diesem Jahr Anfang Juli zu den „Deutschen“ nach Zittau fahren und haben dort sicher gute Chancen.

Gottfried Tillmann (M70)  hatte für die 5000 m gemeldet, die aber für alle Klassen wegen eines Gewitters nicht durchgeführt werden konnten.

 

Bosselbachlauf in Vossenack

Am Mittwoch vor Fronleichnam fand diesmal der Bosselbachlauf, der sonst eigentlich erst im August Termin hat, statt.

Flora Reimbold und Tugcan Urgubas waren beide in ihrer Altersklasse U14 erfolgreich und belegten den 1. Platz. Über die 1250 km lange Strecke benötigten sie 4:54 min. und 4:42 min.

 

Über die 5,7 km lange Distanz ging Andrea Reimbold (W50) an den Start, sie konnte mit 33:23 min. den 2. Platz erzielen.

 

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Drei neue Bestleistungen für Flora Reimbold

      

Flora Reimbold stellte bei den offenen Vereinsmeisterschaften im Mehrkampf des TV Höfen 1921 in Monschau-Höfen gleich drei neue persönlich Bestleistungen auf. In ihrer Altersklasse W12 siegte sie  beim Dreikampf mit 1353 Punkte. Dabei lief sie die 75m in 10,7 s,  sprang hervorragende 4,49m weit und warf den 200g schweren Ball 31,50m weit.

Am 6. Rollersbroicher Kalltallauf nahm ihre Mutter Andrea Reimbold teil, sie belegte Platz 2 in der Altersklasse W50, über die 6,7 km lange schwierige Strecke benötigte sie 41:03 Minuten.

 

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Zwei Titel und viele Endkampfplätze

DTVer bei den Nordrhein-Jugendmeisterschaften

Zwei Nordrhein-Titel und viele Platzierungen im Vorderfeld sind das erfreuliche Fazit unserer Teilnehmer an den diesjährigen Titelkämpfen im Weseler Auestadion. Konnte man mit Mara Schumachers Titelverteidigung über 800 m nach den bisherigen tollen Ergebnissen schon rechnen, so kommt der Titelgewinn durch Christelle Younga im Kugelstoßen trotz ihrer starken Leistungen in diesem Jahr schon überraschend.

Mara verteidigt ihren 800 m Titel

Lassen wir Franks Bericht (weitgehend original) zu Maras Auftritt sprechen: Der 800m-Lauf der weiblichen U18 war ein abwechslungsreiches und spannendes Rennen. Am Ende stand für Mara eine neue Saisonbestleistung und die Titelverteidung durch ihren Sieg in 2:15,94 Min. Die 14 Läuferinnen gingen alle zusammen an den Start und es wurde in Bahnen gestartet. Mara hatte die günstige Bahn fünf. Die Läuferinnen gingen sehr zügig an und Mara passierte auf Platz drei liegend nach 32 Sek. die 200m. Mara ließ noch zwei Läuferinnen vorbei und hatte an Platz 5 liegend bei 400m in 67/68 Sek. Hier war der Abstand zu den Führenden schon ein wenig angewachsen. Aber Mara lief mit 17,50 Sek/100m jetzt sehr konstant, denn sie hatte ja etwas Kraft gespart und wurde am Ende sogar noch schneller. Kurz vor 600m hatte sie die führende 4er-Gruppe erreicht, um in der Kurve schon auf den 4.Platz vorzulaufen. Mit hoher Geschwindigkeit kam sie auf die Zielgerade, überholte nun eine Gegnerin nach der anderen und lag 20-30m vor dem Ziel vorne. Dann wurde es jedoch noch einmal ganz eng, dann zwei Mädels hatten auch noch einmal forciert. Zum Glück war das Rennen nur 800m lang und nicht 810m. Denn dann wäre es knapp geworden.  Aber mit 6/100 bzw. 9/100 Sekunden Vorsprung hielt Mara den Vorsprung.

Christelles Sieg im Kugelstoßen überrascht

Christelle hatte im Kugelstoßen schon eine nicht alltägliche Serie: 10,88 - 12,06 - 10,98 - 10,38 - 10,27 - 10,63 m, aber auch so etwas gibt es. Immerhin distanzierte sie die zweitplatzierte Stoßerin um nahezu einen halben Meter. Aber es zählen nicht nur Siege; acht Platzierungen unter den besten Sechs auf Verbandsebene sind zusammen mit den beiden Titelgewinnen ein tolles Ergebnis.

Henrik überzeugt über 1500 m

Sehr zufrieden darf Henrik Röhlich, U18, sein, dessen Start über 1500 m wegen einer Knochenhautreizung lange Zeit fraglich war. Sein Test vor einer knappen Woche in Mönchengladbach über 800 m ließ ihn Mut schöpfen, aber wie sich die Trainingspause auf die Form auswirken würde, musste man abwarten. Die am zweiten Tag herrschenden hohen Temperaturen waren nicht unbedingt leistungsfördernd. Vor diesem Hintergrund ist der dritte Platz in 4:19,24 min mehr als ordentlich, und ob mehr möglich gewesen wäre, darüber kann man nur spekulieren, denn vom Zweiten trennten ihn rund sieben Sekunden.

Nils befolgt des Trainers Anweisungen und läuft Bestzeit

Im 400 m Lauf der U20 setzte Nils Utecht als Fünfter seine stetigen Verbesserungen auf nunmehr 51,15 s fort. Auch hier mag sein Betreuer und Beobachter zu Wort kommen: Bei den U20 gab es dank der 8 Bahnen im Stadion zwei Zeitläufe. Im zweiten war Nils am Start. Aufgrund seiner stabilen Leistung bei den 800m am Pfingstmontag hatte sein Trainer seinem Schützling eine neue Bestzeit zugetraut und ihm 51,10-51,20 Sek. mit auf den Weg gegeben. Nils ging auch sehr mutig und forsch das Rennen an und passierte bei 24 Sekunden die 200m-Marke. Ungünstig für ihn war, dass er auf Bahn 7 lief und daher alle Gegner hinter sich hatte. Aber das Rennen verlief auch auf der zweite Hälfte gut. Nach ca. 320 m kamen dann die Gegner von hinten und drei liefen an ihm vorbei. Vielleicht machte sich bei Nils am Ende des Rennens der Sporteignungstest an der Sporthochschule von Donnerstag bemerkbar, denn die Beine wurden ihm schwer. Aber Nils gab alles und wurde mit einer neuen Bestzeit von 51,15 Sek. belohnt. Somit scheint eine 50er-Zeit greifbar und machbar zu sein.

Weitere beachtliche Ergebnisse

Jan, Lars, Henrik, Nils und Till

Gleich zweimal schaffte in der U20 Lars Wiltschek den 5. Platz, wobei er den Speer auf die neue Bestweite von 51,71 m schleuderte und auch im Kugelstoßen mit 12,23 m nahe an seine Bestmarke herankam. Seinem Bruder Jan Wiltschek (U20) gelang diese Platzierung im Diskuswerfen mit 31,65 m, während er mit dem Speer 44,13 m neue Bestweite erreichte, aber damit „nur“ den 10. Platz belegte. Nicola Kondziella, W15, wurde nach einem starken 13,00 s-Vorlauf Fünfte des Endlaufes in 13,11 s und schaffte im Hochsprung mit 1,50 m Platz sechs. Einen guten Wettkampf lieferte auch Jonah Bailly im Kugelstoßwettbewerb der M15 ab, den er mit 11,77 m auf dem sechsten Platz abschloss. Weniger zufrieden wird Till Freyschmidt gewesen sein, der zur Zeit ein Formtief durchmacht und sich im Weitsprung (6,17 m) bzw. Hochsprung (1,80 m) jeweils mit Platz zehn begnügen musste.

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Simone läuft beim Test erneut Kreisrekord über 800 m

Auch Nils, Henrik und Flora sind mit ihren Leistungen zufrieden

 

Beim Pfingstsportfest der LG Mönchengladbach nahmen am Montag zur Vorbereitung auf anstehende Nordrhein-Meisterschaften auch Henrik Röhlich, Nils Utecht und Simone van Dam teil, die alle über 800 m starteten. Und die Ergebnisse waren mit den jeweiligen Voraussetzungen von erfreulich über sehr zufriedenstellend bis hin zu überragend.

 

Nils, Frank (Trainer), Simone, Henrik

Erfreulicherweise gab es über 800m 39 Starter, die alters- und geschlechterunabhängig nach Meldezeiten eingeteilt wurden, was den Athleten zu Gute kommt. Im schnellsten und ersten von vier Läufen waren dann auch Henrik und Nils am Start. Für Henrik war es nach einer kurzen verletzungsbedingten Zwangspause ein Test, um zu sehen, ob alles überstanden ist. Die Entscheidung eines Starts fiel daher auch erst kurzfristig. Für Nils war es ein Start aus dem Training heraus und zur Vorbereitung seiner 400m bei den Nordrhein. Für ihn galt es, Stehvermögen und Tempohärte zu testen. So ging er dann auch sehr zügig das Rennen an und lief die erste Runde in den anvisierten 59-60 Sekunden. Er arbeitete sich auch noch weiter nach vorne und konnte auf der Zielgeraden noch einen Mitstreiter überholen. Er blieb auch stabil und lief mit 2:04,91 Min. nahe an seine Bestzeit heran. Er gewann damit die U20-Wertung und wurde im Gesamteinlauf Zweiter. Die Grundlage für ein gutes 400m-Rennen am Samstag ist somit vorhanden.

Für Henrik war klar, dass er das für Nils vorgegebene Anfangstempo aufgrund der Trainingspause nicht mitgehen durfte. Selbst die 62er Anfangsrunde war noch ein Tick zu flott. Somit begrüßte das Laktat, Feind aller Läufer, Henrik auch schon nach 500m und es war kämpfen angesagt. Henrik biss sich aber durch und finishte nach 2:09,14 Min. als Dritter der U18. Die wichtigste Erkenntnis war aber, das er nach dem Rennen keine Schmerzen hatte und so auch am Sonntag das 1.500m Rennen mit einer großen Sorge weniger angehen kann.

Im dritten Zeitlauf war dann Simone am Start, die nach einer harten Trainingswoche etwas über schwere Beine klagte. Der Rennverlauf wurde dann so abgestimmt, dass eine etwas „verhaltene“ erste Runde gelaufen werden sollte, um zu sehen, was auf der zweiten – je nach Rennverlauf – noch möglich ist. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Simone erwischte ein für sie hervorragendes Rennen mit 8 Starterinnen. Nach 200m lief sie an siebter Stelle liegend in 36 Sek. durch. Die Läuferinnen hatten sich hier schön hintereinander aufgereiht. Auf den zweiten 200m konnte Simone schon zwei vor ihr laufende Athletinnen überholen und absolvierte nach 73/74 Sek. die erste Runde. Damit war der Plan zwar über den Haufen geworfen, aber das Rennen entwickelte sich halt anders und zu ihren Gunsten. Nach 560m lief sie auf den vierten Platz vor und hatte immer noch Power. Diese ging ihr erst auf der Zielgerade etwas aus. Aber das spielte keine Rolle, denn mit 2:29,16 Min. blieb sie erstmals - woran sie nie gedacht hätte und was ihr Traum war - unter der 2:30 Min.-Marke und stellte wiederholt einen neuen Kreisrekord auf. Sie gewann damit auch die Frauenklasse.und kann somit am 15.6. gut vorbereitet in das Meisterschaftsrennen bei den Nordrhein-Seniorenmeisterschaften in Uerdingen gehen.

Flora

In der Klasse W12 startete auch Flora Reimbold. Beim Kugelstoßen erzielte sie mit 5,29 m (8. Platz) eine neue Bestweite. Über 75m lief sie mit 11,11 Sek. (6. Platz) einen Tick schneller als bisher und beim Weitsprung kam sie auf 4,08 m (9. Platz).

 

 

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Mutter und Tochter gewinnen beim Mittsommernachtslauf

Uwe Greif beim Santander HM in Mönchengladbach

 

 Flora

Beide DTV-Teilnehmerinnen am Mittsommernachtslauf des TV Konzen konnten ihre Wettbewerbe gewinnen. Andrea Reimbold lag in der W50 über 5 km in 26:52 min vorn, Flora Reimbold sicherte sich die U14-Wertung über 1,5 km in 5:38 min.

Uwe Greif nahm am Santander Halbmarathon in Mönchengladbach teil. Über die 21,1 km lange Distanz erreichte er nach 1:52:57 h als 20. seiner Altersklasse M50 das Ziel.

 

Mai

 

Mara wird NRW-Meisterin über 1500 m Hindernis

Mara (457)

Mara Schumacher ist in dieser Saison weiter auf einem guten Weg. Am letzten Maitag startete sie in Gladbeck bei den NRW-Hindernislaufmeisterschaften. Im Bericht auf der Homepage des LV Nordrhein heißt es dazu: „Recht spannend gestaltete sich die Entscheidung im 1500m-Hindernislauf der Klasse U18. Mara Schumacher (Dürener TV), die 2016 schon einmal 5:16,92 Minuten erreichte, lag im Ziel in 5:19,98 Minuten vor Carolin Führen (Aachener TG, 5:20,21 Min.) und Anne Schieberle (Bayer Leverkusen, 5:23,41 Min.)“. 

Nicht erwähnt wird, dass Mara beim zweiten Überlaufen des Wassergrabens stürzte und zunächst den Anschluss an die Spitzengruppe verlor, der sie bis dahin angehört hatte. Die Konkurrentinnen konnten allerdings aus Maras Missgeschick keinen Vorteil ziehen, denn zum Glück war das Tempo moderat, sodass Mara schnell wieder aufschließen konnte. Durch einen starken Schlussspurt lief sie dann auf den letzten 100 Metern einen knappen Sieg heraus.

 Zur NRW-Meisterschaft gratulieren wir Mara herzlich! 

 

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Fünf KM-Titel über 3000 m

Ebenfalls am 31. Mai ermittelten die Langstreckler in Aachen im Rahmen des letzten Teils der Bahnlaufserie der Aachener TG ihre Kreismeister über 3000 m.  Erfreulicherweise konnten unsere Läufer fünf Kreismeistertitel und zweimal zweite Plätze herauslaufen. Die Männerwertung ging in 9:53,70 min an Daniel Jung  vor Jonas Runge, der 10:57,56 min benötigte. In der Seniorenklasse M50 war Stephan Nickel in 10:26,39 min vor Frank Paschke in 10:38,38 min siegreich. Unser ältester Teilnehmer Gottfried Tillmann gewann nicht nur die M70-Meisterschaft, er lief mit 14:06,34 min auch neuen Kreisrekord. Die mit 10:57,46 min  Bestzeit laufende Biggi Vilvo in der W30 und Andrea Reimbold in der W50 (15:18,77 min) vervollständigten den erfolgreichen Auftritt der DTVer.

 

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Hart gekämpft – toll belohnt

Unsere Mehrkämpfer behaupten sich bei den NRW-Meisterschaften

Eine weite Anreise nach Bad Oeynhausen zu den NRW-Mehrkampfmeisterschaften, die eine Übernachtung vor Ort erforderlich machte, riesige Teilnehmerfelder und große Hitze waren für unsere sechs Teilnehmer/innen nicht alltägliche Begleitumstände. Am Ende der Veranstaltung, die für die Zehnkämpfer bis in den späten Abend dauerte, sah man nur zufriedene Gesichter. Sehr erfreuliche Platzierungen, vier Kreisrekorde und jede Menge persönliche Bestleistungen nicht nur in den Einzelwettbewerben, sondern auch in den Mehrkämpfen finden Eingang in die Statistik.

           

                  Nicola                                                Christelle

Vielleicht stellen wir einmal Nicola Kondziella in der W15 an die Spitze unserer Betrachtungen, denn von den erwähnten vier Kreisrekorden erzielte sie alleine drei. Mit 5,55 m rückte sie die Weitsprung-Bestmarke wieder ein Stückchen höher und ihre Punktzahlen im Vier-(2130 P.) und Siebenkampf (3548 P.) sind ebenfalls neue Bestmarken. Dabei kann man bei genauerem Hinsehen durchaus noch Spielraum nach oben erkennen. Nicola wurde damit hervorragende Fünfte bzw. Siebte unter mehr als 55 Teilnehmerinnen und freute sich über die Normerfüllung im Weitsprung für die Deutschen U16-Meisterschaften im August in Bremen. Christelle Younga zeigte ebenfalls einen sauberen Mehrkampf und lag mit 2028 P. bzw. 3400 P. gar nicht so weit hinter ihrer Trainingskameradin. Beide liefen übrigens zum Abschluss des Siebenkampfes mit 2:36,47 min (Nicola) bzw. 2:44,31 min noch persönliche Bestzeiten über 800m.

Ann-Kathrin

Bleiben wir bei den Mädchen. Auch Ann-Kathrin Roeb, die in der U18 ebenfalls Vier- und Siebenkampf bestritt, zeigte einen guten Wettkampf. Dafür sprechen fünf persönliche Bestleistungen in Einzelwettbewerben (100 m, 800 m, Hoch, Weit und 100 m Hürden) und bisher noch nicht erreichte Punktzahlen. Bei mehr als 60 Teilnehmerinnen sind ihr 31. Platz im Vierkampf (2398 P.) und der 24. Platz im Siebenkampf (4046 P.) beachtlich.

Lars, Till und Jan (5. Platz Mannschaftswertung Zehnkampf)

Till Freyschmidt sowie Jan und Lars Wiltschek bestritten den in Leichtathletikkreisen oft auch als Königsdisziplin bezeichneten Zehnkampf (1. Tag mit Fünfkampfwertung). Wie das so ist, zwei lange Wettkampftage und die klimatischen Umstände stellten hohe Anforderungen, denen die Drei auf jeden Fall gerecht wurden. Es gab zwar Einzelwettbewerbe, in denen es nicht so gut lief, dafür gelangen andere durchaus besser als erwartet. Bester der drei Jungen war letztlich nicht unerwartet Till mit 5645 Punkten auf dem 12. Platz, im Fünfkampf wurde er mit 3148 Punkten sogar Fünfter! Jan, im Fünfkampf 14., erreichte im Zehnkampf mit gleichmäßigen Leistungen, darunter fünf persönliche Bestleistungen, Platz 16 mit 5369 Punkten, die ebenfalls Bestleistung bedeuten. Eher etwas uneinheitlich war die Leistungsausbeute von Lars. War er im Fünfkampf noch 22., so kämpfte er sich am zweiten Tag mit drei Bestleistungen im 110 m Hürdenlauf, im Stabhochsprung (3,50 m) und im Speerwurf (51,35 m) auf Platz 17 mit 5347 Punkten vor, obwohl ihn seine Fußverletzung noch immer begleitet. Im Vordergrund stand für die Drei aber das Mannschaftserlebnis, denn mit 16.361 Punkten schafften sie als Fünfte neuen Kreisrekord und darüber hinaus die Qualifikation für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften, die Mitte August in Kienbaum stattfinden. 

Ergebnisübersicht

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5. Lauf des BMW-Cup in Brühl

In Brühl nahmen am Wochenende Uwe Greif und Frank Paschke (beide M50) am 10 km - Lauf in Brühl teil. Bei sommerlichen Temperaturen von 32 Grad im Schatten lief Frank Paschke immer noch eine sehr gute Zeit und kam mit 39:01 min. auf den 2. Platz der AK M50, Uwe Greif lief 49:20 min. und erzielte damit Platz 14 in seiner Altersklasse.

Beide nehmen am BWM-Cup teil, anbei der Link zur Gesamtwertung nach dem 5. Lauf des BWM-Cup. Der 6. Lauf findet dann wieder in Düren beim 25. Rurtallauf statt.

Gesamtwertung

 

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Eine DM-Normerfüllung und drei Bestzeiten

Simone van Dam läuft über 800 m W45-Kreisrekord

Vier DTVer nutzten die aktuell günstigen Witterungsbedingungen und die meist anspruchsvolle Konkurrenz beim Christi-Himmelfahrtssportfest des TuS rrh Köln.

Simone van Dam und Mara Schumacher

Mara Schumacher (U18) hatte sich über 800 m für den Frauenlauf melden lassen, der sehr stark besetzt war. Es wurde in Bahnen gestartet, sodass Mara auf Bahn 5 die Gegnerinnen zunächst nicht im Blick hatte. Dieser Umstand verleitete sie dazu, deutlich zu schnell anzugehen. Bis ungefähr 600 m sah sie noch recht locker aus, dann aber musste sie dem hohen Tempo Tribut zollen. Die letzten 200 m fielen ihr so schwer, dass sie schließlich froh war, das Ziel erreicht zu haben. Mit 2:17,98 min schaffte sie aber zu ihrer Freude die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften. 

Simone van Dam lief in einem anderen Lauf, der ebenfalls sehr zügig begonnen wurde. Aber davon ließ sie sich nicht irritieren und bewies ihre mittlerweile gewonnene Rennerfahrung. An den richtigen Stellen und zu den richtigen Zeitpunkten setzte sie zu Überholungen an und im Duell mit einer ihrer Gegnerinnen erreichte sie in hervorragenden 2:30,22 min, die zugleich Kreisrekord für die Seniorinnen W45 sind, das Ziel.

Eine neue Bestzeit hatte auch Nils Utecht im Visier, was ihm auch gelang, wenn auch äußerst knapp. Seinen erst einige Tage alten 400 m-Hausrekord verbesserte er um 1/100 Sekunde auf 51,49 s. Auch Merle van Helden, U18, konnte sich steigern. Die neue 200 m-Bestmarke steht nun auf 28,38 s. 

 

Nachtlauf in Köln

Uwe Greif nahm am Nachtlauf in Köln über 10 km am 24.05. teil und lief mit 48:07 min auf den 24. Platz in seiner AK M50.

 

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Vier Langläufer aktiv

Abseits der Regiomeisterschaften waren einige wenige Langläufer auf der Strecke.

Frank Paschke siegte am Samstag beim Gemünder Citylauf über 10 km in 38:02 min, in der Männer Hauptklasse benötigte Jonas Runge als Dritter 39:57 min.

Mutter und Tochter Reimbold starteten am Sonntag beim Sportscheck-Lauf in Köln: Beide trugen sich als Siegerinnen in die Listen ein, Andrea siegte auf der 6,6 km-Distanz in der Klasse W50 in 35:41 min, Tochter Flora gewann den Schülerlauf, bei dem keine Zeit genommen wurde.

Flora Reimbold

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Regio- und Kreismeisterschaften in Aachen

Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden

 

Bei den Regiomeisterschaften der Kreise Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg, die am Wochenende (20./21.5.17) im Aachener Waldstadion stattfanden, konnten unsere Athleten vielfach überzeugen und sich oft als Regiobeste durchsetzen. Sicher hätten unsere Teilnehmer hinsichtlich der zu vergebenen Titel noch besser abschneiden können, wenn es nur um die Zahl der Titel gegangen wäre. Aber zum einen fehlten einige aussichtsreiche Bewerber für vordere Plätze u.a. wegen privater Verpflichtungen, zum anderen stehen demnächst wichtigere Wettkämpfe an, sodass eine Beschränkung angebracht war. Was die Platzierungen angeht, so war Annika in der Frauenklasse mit vier KM-Titeln, davon drei Regiomeisterschaften von insgesamt sechzehn für den Kreis Düren am erfolgreichsten. Im Anhang sind alle Platzierungen in der Regio- und und Kreiswertung aufgeführt.

Bei der Bewertung der Leistungen ragen die 400 m Bestzeiten von Nils Utecht (U20) von 51,50 s und Mara Schumacher (U18) von 59,96 s heraus, die damit wie im Speerwurf (36,17 m) Beste in der Regio war. Gut ist auch die neue Bestzeit von Henrik Röhlich im 1500 m Lauf der U18 in 4:18,89 min., welche ihm auch den Titel des Regiomeisters brachte. Bei den Mädchen der W15 setzte Nicola Kondziella die Reihe ihrer Topleistungen mit Regio-Siegen im 100 m Lauf in 12,97 s (nach 12,98 s im Vorlauf) und im Weitsprung mit 5,33 m sowie als Schlussläuferin der U18-Staffel fort. Till Freyschmidt (U20) egalisierte mit 1,87 m seine Hochsprungbestleistung, womit er Regiomeister wurde, daneben holte er drei KM-Titel und einen weiteren in der Staffel. In derselben Altersklasse zeigte Lars Wiltschek mit 12,33 m im Kugelstoßen und 50,33 m mit dem Speer Stabilität, die er sicherlich gebrauchen kann, wenn er am kommenden Wochenende zusammen mit seinem Bruder Jan und Till Freyschmidt bei den NRW-Mehrkampfmeisterschaften einen erfolgreichen Zehnkampf absolvieren will; hoffen wir, dass sein immer noch lädierter Fuß hält. Sehr beachtlich sind auch die 5:22,92 min  von Simone van Dam auf der 1500 m Strecke, die sie hier erstmals bestritt. Damit konnte sich die 44-jährige als 3. Frau in der Regiowertung platzieren.

Hervorheben möchten wir aber auch andere Ergebnisse, die nicht unbedingt ins Auge fallen. Da ist z. B. Michele Orkisz, die im 100 m-Vorlauf  der U20 mit 13,36 s Bestzeit lief, im Endlauf dann leider nach einem Sturz ihre Chance nicht realisieren konnte, in 14,32 s aber noch den KM-Titel holte. Schön war auch, Arianna Severin wieder einmal im Wettkampf zu sehen. Bei den gleichaltrigen Jungen freute sich Jan Wiltschek über seine 100 m Bestzeit, die nun bei 11,90 s steht, er war auch Startläufer der 4 x 100 m Staffel (außerdem Nils, Till und Lars), die auf Anhieb akzeptable 45,85 s schaffte. Auch die weibliche Jugend U18 brachte eine Staffel (Ann-Kathrin Roeb, Mara Schumacher, Christelle Younga, Nicola Kondziella) nicht nur an den Start, sie konnte in guten 51,23 s sogar den Regiotitel holen. Lobenswert ist, dass sich Christelle trotz ihrer Konfirmation für die Mannschaft zur Verfügung stellte. Ann-Kathrin Roeb (Bestweite mit 4,85 m im Weitsprung, dazu zweite Plätze im Kugelstoßen mit 10,43 m und im Speerwurf mit 33,86 m) hinterließ ebenso einen guten Eindruck wie Merle van Helden, die mit 1,58 m die KM im Hochsprung gewann sowie im Weitsprung mit Bestweite von 4,79 m und über 200 m in 28,56 s Zweite und im Kugelstoßen mit 9,08 m Dritte wurde, aber wohl mehr Wettkampfpraxis braucht, um ihre Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Einen weiteren Schritt nach vorne machte in der M15 David Peters, der sich über 800 m auf 2:20,06 min steigerte und Kreismeister wurde. Leider war er neben Nicola Kondziella und Christin Spies der einzige aus dem Schülerbereich. Hier haben wir dringenden Nachholbedarf.

 Die Kreismeisterschaftsergebnisse im Überblick (in Klammer die Regio-Platzierung):

Frauen, Weit: 1.(2.Regio) Grosch 4,69 m, Kugel: 1.(1.) Grosch 10,11 m, Diskus: 1.(1.) Grosch 34,96 m,  Speer: 1.(1.) Grosch 34,55 m, 1500m: 1.(3.) van Dam 5:22,92 min.; Weibliche Jugend U20, 100 m: 1.(4.) Orkisz 14,32 s (gestürzt - Vorl. 13,36 s, 3.(im Vorl.) Severin 14,51 s, Weit: 1.(2.) Severin 4,63 m; Männliche Jugend U20, 100 m: 1.(6.) Freyschmidt 11,76 s, 2.(9.) J. Wiltschek 11,90 s, 200 m: 1.(7.) Freyschmidt 23,74 s (pB), 2.(8.) Utecht 23,76 s, 3. (9.) J. Wiltschek 24,38 s, 400 m: 1.(4.)Utecht 51,50 s (pB), 4 x 100 m: 1.(4.) DTV47 (J.Wiltschek-Utecht-Freyschmidt-L.Wiltschek) 45,85 s, Hoch: 1.(1.) Freyschmidt 1,87 m, 2. (3.) J. Wiltschek 1,69 m, Weit: 1. (3.)Freyschmidt 6,21 m, 2. (4.) J.Wiltschek 6,02 m, 3. (6.) L.Wiltschek 5,83 m, Kugel: 1. (3.) L. Wiltschek 12,33 m, 2. (7.) J.Wiltschek 11,23 m, Speer: 1. (2.) L.Wiltschek 50,33 m; Weibliche Jugend U18, 100 m: 2. (im Vorl.) van Helden 14,09 s, 200 m, 2. (8.) van Helden 28,56 s, 3.(11.) Roeb (DTV47) 29,57 s,  400 m: 1.(1.) Schumacher 59,96 s, 4 x 100 m: 1. (1.) DTV47 (A.-K. Roeb-M. Schumacher-C. Younga-N. Kondziella) 51,23 s, Hoch: 1.(2.) van Helden 1,58 m, Weit: 1. (2.) Roeb 4,85 m (pB), 2.(3.) van Helden 4,79 m (pB), Kugel: 2. (5.) Roeb 10,43 m, 3. (8.) van Helden 9,08 m, Speer: 1. (1.)Schumacher 36,17 m, 2. (2.) Roeb 33,86 m,; Männliche Jugend U18, 1500 m: 1. (1.) Röhlich 4:18,89 min (pB); Männliche Jugend U16, M15, 800 m: 1. (3.) Peters 2:20,06 min (pB); Weibliche Jugend U16, W15, 100 m: 1. (1.)Kondziella 12,97 s, Weit: 1.(1.) Kondziella 5,33 m, Kugel: 1.(2.) Kondziella 8,71 m.

 

Bilder

 

 

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Vier KM-Titel und ein zweiter Platz über 5000 m

Biggi Vilvo läuft bei der ATG-Serie mit 19:31,93 min Bestzeit

 

Beim zweiten Teil der diesjährigen Bahnlaufserie der Aachener TG im Waldstadion waren über 5000 m erfreuliche viele Läufer/innen am Start. In der separaten Meisterschaftwertung für den Kreis Düren erliefen sich unsere fünf Teilnehmer vier Titel und einen zweiten Platz, und das in guten Zeiten.

Kreismeisterin wurde Biggi Vilvo, die nach ihrer Hüftoperation offenbar besser als zuvor zurückgekommen ist, denn sie lief mit 19:31,93 min (2. der W30) persönliche Bestzeit. Ihr nach machte es Daniel Jung als Sechster der Männerwertung und war dabei mit 17:23,30 min wohl auch noch nie so schnell. Jonas Runge wurde in 19:32,22 min Zweiter der KM-Wertung. Die weiteren Titel sicherten sich in der M50 Stephan Nickel in 18:45,50 min und in der M70 Gottfried Tillmann in 23:41,60 min.

 

Ergebnisliste und Urkunden zum ausdrucken

 

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Podestplätze für Christelle (2.) und Nicola (3.) bei den

LVN-Blockwettkampfmeisterschaften

Unsere beiden tüchtigen U16-Athletinnen Nicola Kondziella und Christelle Younga brachten am Sonntag zwei Topergebnisse von den Nordrhein-Blockwettkampf-Meisterschaften in Aachen nach Hause. Christelle errang im Blockwettkampf Wurf mit 2536 Punkten die Vizemeisterschaft und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 243 Punkte, Nicola  belegte im mit 38 Teilnehmerinnen weitaus am stärksten besetzten Blockwettkampf Sprint nach einer Verbesserung gegenüber 2016 um 303 Punkte mit 2658 Punkten als Dritte ebenfalls einen Podestplatz.

Christelle

Christelle lief die 100 m in 13,58 s und die 80 m Hürden in 13,71 s, sie sprang 4,49 m weit und schaffte im Kugelstoßen mit 12,43 m und damit einer Steigerung um 22 cm sowie im Diskuswerfen mit 28,18 m neue persönliche Bestweiten. Nicht nur die Weite mit der 3 kg-Kugel ist neuer Kreisrekord, auch den Kreisrekord im Block Wurf verbesserte sie um 97 Punkte.

Nicola

Nicola sprintete über 100 m mit 12,99 s nur um 3/100 Sekunden an ihrer Bestmarke vorbei, die sie im Weitsprung um 2 cm auf den Vereinsrekord von 5,43 m rückte. Die 80 m Hürden legte sie in 13,31 s zurück, im Hochsprung wurden 1,52 m notiert und den Speer beförderte sie auf 27,30 m. Auch ihre Punktzahl ist Vereinsrekord.

Bei Beiden sehen ihre Betreuer durchaus noch Steigerungspotenzial. Besondere Freude kam bei den Beiden auf, als sie erfuhren, dass sie sich mit ihren Punktzahlen für die Deutschen U16-Blockwettkampf-Meisterschaften Anfang Juli in Lage qualifiziert haben.  

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Volkslauf der Aachener Engel

Frank Paschke, Flora Reimbod und Simone van Dam, es fehlt Andrea Reimbold

Beim Lauf der Aachener-Engel am 14.05.2017 war unsere Abteilung auch durch eine kleine Abordnung erfolgreich vertreten. Eine tolle Leistung mit einem starken Lauf und dem Sieg in ihrer Altersklasse zeigte Flora Reimbold über die 1,9 km-Strecke. Auf der abwechslungsreichen, nicht einfachen Runde teilte sie sich das Rennen gut ein und kam im Gesamteinlauf auf einen hervorragenden zweiten Platz in der Zeit von 8:11 Min. Ihre Mutter Andrea Reimbold ging über die 10 km-Distanz an den Start. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke mit ständigen Auf- und Abpassagen kam sie nach 59:42 Min. ins Ziel. Bei dem erstmalig auf der 10 km-Strecke angebotenen Staffellauf teilten sich Simone van Dam und Frank Paschke die Strecke. Simone ging hier aus dem vollen Training heraus an den Start, während Frank den Lauf zur Vorbereitung weiterer Wettkämpfe nutzte. Simone lief die Staffel mit einer starken Leistung zum Wechsel auf den 3.Platz und Frank konnte den knapp vor ihm liegenden Läufer schnell überholen und lief diesen zweiten Platz sicher nach 41:22 Min. ins Ziel, da die reine Männerstaffel des Veranstalters uneinholbar den Sieg nach Hause brachte. Es war eine gelungene Veranstaltung, deren Besuch im kommenden Jahr zu empfehlen ist.

Volkslauf in Hürth

Uwe Greif, Ralf Neumann uns Noel Köthe

Am Halbmarathon rund um den Otto-Maigler-See gingen auch Aktive des DTV an den Start. Ralf Neumann (M55) und Noel Köthe (M40) liefen die Strecke gemeinsam in der Zeit von 1:42:33 Stunden, wobei Uwe Greif (M50) für die Distanz 1:51:22 benötigte.

 

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Wieder viele Bestleistungen beim Sportfest von DJK Frankenberg

Nicola, Christin, Nils, Henrik und Till

es fehlen Christelle, Jan, Lars, Marco, Jonah und Bendix

Erneut zeigten unsere Aktiven beim Sportfest der DJK Frankenberg Aachen mit vielen neuen Bestmarken, dass sie die Vorbereitungszeit gut genutzt haben. Gleich dreifach stand Nicola Kondziella auf dem obersten Platz des Siegerpodestes: Bei ihrem 100 m Sieg in der W15 in 12,96 s egalisierte sie ihre vor Wochenfrist an gleicher Stelle gelaufene Topzeit vor ihrer sich weiter auf 13,45 s verbesserten Teamkameradin Christelle Younga. Nicola gewann auch den Weitsprung mit Bestweite von 5,41 m und den Hochsprung mit 1,55 m, erneut vor C. Younga, die hier mit 1,52 m eine weitere Bestleistung notieren konnte und sich als Siegerin des Kugelstoßens auf 12,25 m steigerte. Auch den Speer warfen unsere beiden hoffnungsvollen Talente mit 29,55 m (Christelle, 2. Platz) und 28,40 m (Nicola, 3. Pl.) noch nie so weit.

 

800m-Läufer: Henrik, Nils und David

Bisher noch nicht erreichte 800 m-Zeiten liefen Nils Utecht als Sieger des U20-Wettbewerbs in 2:04,61 min und der kaum langsamere Henrik Röhlich in der U18 mit 2:04,94 min (2. Platz). Nils unterstrich damit seine Veranlagung für die kurze Mittelstrecke und Henrik zeigte, dass er für weitere Verbesserungen auf den von ihm bevorzugten längeren Strecken eine gute Grundschnelligkeit besitzt. Gegenüber der Vorwoche machte David Peters, M15, einen Sprung um rund sieben Sekunden auf 2:22,19 min (4. Pl.). Siege gab es weiterhin in der U20 durch Lars Wiltschek im Kugelstoßen mit 12,47 m und Speerwerfen mit 49,49 m, beide Male nur knapp über seinen bisher besten Weiten. Till Freyschmidt, jeweils Zweiter im Kugelstoßen (11,20 m) und im Weitsprung (6,49 m) und Dritter im Speerwurf (41,25 m) sowie Jan Wiltschek Zweiter im Speerwurf (43,53 m) platzierten sich ebenfalls weit vorne. Jonah Bailly gewann mit 11,82 m das Kugelstoßen der M15 und wurde Dritter im Speerwurf mit 31,01 m (pers. Bestl.), während in der U14 Bendix Lehmann mit 30,16 m (pers..Bestl.) Zweiter wurde. Weitere Ergebnisse: Männer: 100 m: Marco Vogels 12,40 s; Männliche Jugend U20: 100 m: 4.T. Freyschmidt 11,92 s, 7. J. Wiltschek 12,14 s; Weit: 5. J. Wiltschek 5,74 m, 6. L. Wiltschek 5,63 m; WJ U16, W15: 100 m: Christin Spies 14,47 s; MJ U16 M14: Kugelstoß: 2. Bendix Lehmann 7,82 m.

Den Dreikampf der Schülerinnen W12 gewann Flora Reimbold mit 1253 Punkten und hatte dabei folgende Einzelergebnisse, die sämtlich Bestleistungen sind: 75 m 11,13 s (eg.), Weitsprung: 4,37 m, Ballwurf: 26,50 m.

Beim Simmerather Mailauf tags darauf siegte Flora (W12) in der Gesamtwertung Mädchen/Jungen über 1000m in 4:03 Minuten.

Flora Reimbold

 

Sportfest in Meckenheim

Unter der Woche war eine kleine Gruppe in Meckenheim im Einsatz. Dort zeichnete sich die Aachener Steigerung von Nicola Kondziella im Weitsprung bereits ab, denn sie sprang 5,29 m weit, wobei sie am Brett noch einiges verschenkte. Ann-Kathrin Roeb, U18, blieb mit 4,75 m nur um einen Zentimeter unter ihrer Bestweite. Mit 13,42 s hatte Michele Orkisz in der U20 einen beachtlichen 100 m-Einstand.

Annika Grosch in Bad Honnef

Dreimal in Front lag bei einem Werfertag in Bad Honnef Annika Grosch: Den Diskus beförderte sie auf 34,10 m, den Speer auf 35,18 m, beides Ergebnisse im Bestleistungsbereich, und die Kugel landete bei 9,46 m.   

 

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April

 

 

Simone löscht über 800 m 30 Jahre alten W45-Kreisrekord aus

Mara bei Bahneröffnung in Leverkusen

Beim alljährlichen "Sprint in den Mai" des ASV Süchteln war auch einige DTV-Athleten am Start. Ihre Ergebnisse waren schon beim ersten Freiluftrennen sehr beachtlich, zumal der böige Wind störte.

Bei den Mädchen kam in der Klasse W12 Flora Reimbold mit ihrer Zeit von 2:57,95 min. auf den 4. Platz, wobei hier im Laufe der Saison wohl noch Luft nach oben ist. Zuvor hatte sie jeweils mit Bestleistungen über 75 m in 11,13 s gesiegt und beim Weitsprung mit 4,31m den zweiten Platz belegt.

Flora und Sanjeevan

Sanjeevan Nanthapalan (M12) wurde über 800 m mit 2:48,50 min wie Flora Vierter. Er lief ein sehr beherztes Rennen mit einer forschen ersten Runde. Mit zunehmender Rennerfahrung besteht bei ihm noch erhebliches Steigerungspotenzial.

In der Klasse U16 ging David Peters erst zum zweiten Mal auf dieser Distanz an den Start. Dabei zeigte sich, dass ihm die Strecke gefallen könnte. Er setzte die Vorgaben seines Trainers exakt um, lief auch taktisch sehr gut und kam nach guten 2:29,08 nin. als Sieger der M15 ins Ziel.

Das wohl beste Ergebnis lieferte an diesem Tag Simone van Dam ab. In einem Rennen aller weiblichen Teilnehmer ging sie das Rennen zunächst verhalten an, da ein regelmäßiges Training für diese Strecke im Frühjahr nicht möglich gewesen war. Mit mittlerweile guter Rennerfahrung gab sie dann in der zweiten Runde Gas, holte eine Läuferin nach der anderen ein und überquerte als Gesamtvierte und Siegerin der W45 nach 2:34,35 Min. die Ziellinie. Den inzwischen 30 Jahre alten Kreisrekord ihrer Vereinskameradin Christa Schlockermann (2:34,5 min) verbesserte sie damit zwar nur knapp, doch dürfte ihre Zeit noch längst nicht ihr letztes Wort gewesen sein.

Über 400 m gab Nils Utecht in der U20 ein gelungenes Saisondebut. Bei 200m lief er nach 25,30 Sek. an seinem Trainer vorbei und sah hier noch sehr locker aus. Er bog mit viel Schwung auf die Zielgerade ein, wo er sich auch vom heftigen Gegenwind nicht beeindrucken ließ und als Sieger in der guten Zeit von 52,59 Sek. das Ziel erreichte.

 Bahneröffnung in Leverkusen

Auch von Mara Schumacher (U18) erreicht uns ein gutes Ergebnis. In Leverkusen bestritt sie in einem Wettbewerb mit allen weiblichen Teilnehmern einen 800 m Lauf, den sie in 2:19,65 min klar für sich entscheiden konnte.

 

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Bestleistungen und Normerfüllungen in Aachen

Nicola Kondziella beeindruckt mit 12,96 s über 100 m

Die Ergebnisse einer von Pitt Freyschmidt und Gerhard Wiltschek betreuten Truppe, die am ATG-Frühjahrssportfest in Aachen teilnahm, können sich durchweg sehen lassen und sie belegen, dass Trainingslager wie das diesjährige auf Mallorca oder auch zu Hause positive Wirkungen zeigen. Neben neuen Bestmarken konnten auch eine ganze Reihe von Normerfüllungen für die demnächst anstehenden Verbandsmeisterschaften registriert werden.

Herausragend sind die 12,96 s, womit Nicola Kondziella als 15Jährige in Bestzeit den 100 m Lauf der U18 gewann. Auch Christelle Younga, die Dritte wurde, lief mit 13,67 s noch nie so schnell. Weiterhin stieß sie bei ihrem Sieg im Kugelstoßen bisher noch nicht erreichte 12,17 m vor der zweitplatzierten und wieder verbesserten Ann-Kathrin Roeb (10,86 m), die über 200 m als Vierte mit 29,37 s unter 30 Sekunden blieb. Im Diskuswerfen belegte Christelle mit 27,51 m den zweiten, Nicola mit 22,95 m den vierten und Ann-Kathrin mit 22,26 m den fünften Platz. Annika Grosch kam in der Frauenklasse zu einem schönen Doppelsieg im Kugelstoßen mit erstmals einer Weite über 10 Meter (10,07 m) und im Diskuswerfen mit 32,96 m, dazu lief sie 100 m in 14,58 s (5. Pl.) sehr ordentlich.

Gute Saisoneinstiege hatten die männlichen U20-Teilnehmer. Till Freyschmidt lief die 100 m in 11,69 s (2. Platz), Jan Wiltschek schaffte 11,97 s (4. P.) und Lars Wiltschek benötigte 12,38 s (7. Pl.). Erfreulich ist, dass Lars ohne Beschwerden seine Wettbewerbe bestreiten konnte. Er gewann das Kugelstoßen mit 12,56 m vor Jan (3. Pl. mit 11,60 m) und Till (4. Pl. mit 11,49 m). Im Diskuswerfen gewann Till mit 33,86 m vor Jan (3. P.l. mit 30,75 m) und Lars (4. Pl. mit 30,26 m). Jonah Bailly, der noch der M15 angehört, versuchte sich mit den schwereren Gewichten der U18 und wurde mit der 5 kg-Kugel Dritter mit 10,42 m und mit der 1,5 kg-Scheibe Sechster des Diskuswerfens (23,92 m) unmittelbar hinter Nik Drewes-Janssen, der das Gerät 25,83 m weit fliegen ließ.

 

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Frank und Henrik bei den NRW-Meisterschaften schon in Topform

Frank wird Dritter, Henrik Vierter

 

Bei den diesjährigen NRW - Meisterschaften über die Langstrecke in Neuß starteten zwei Athleten des Dürener TV, die  mit ihren Ergebnissen den Verein bestens präsentieren konnten.

Frank Paschke und sein Schützling Henrik Röhlich

Bei guten äußeren Bedingungen ging zunächst Henrik Röhlich in der Klasse U18 über die 3000m-Distanz an den Start. Er hatte sich vorgenommen, seine Bestzeit vom vorherigen Jahr (9:28,31 min) zu verbessern und eine Platzierung unter den besten Acht zu erreichen. Das Rennen wurde von den 16 teilnehmenden Läufern sehr forsch angegangen, aber Henrik ließ sich davon nicht irritieren und ordnete sich zunächst im hinteren Drittel des Feldes ein. Ab dem zweiten Kilometer jedoch beschleunigte er und überholte Läufer um Läufer, um schließlich zur Spitze aufzuschließen. Nach einem starken letzten Kilometer in 3:02 min lief er bis auf den vierten Platz vor in einer in diesem Maße nicht erwarteten neuen Bestzeit. Mit 9:13,67 min war er 15 Sekunden schneller als im vorigen Jahr. Nach diesem Auftritt dürfte auch die Norm auf dieser Strecke für die deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm ein realistisches Ziel sein, zumal dies ja der erste Bahnwettkampf war.

Als zweiter Teilnehmer ging Frank Paschke in der M50 über 10.000 m an den Start. Die ersten beiden Kilometer ging er in einer kleinen Gruppe sehr zügig an, dann aber fiel einer nach dem anderen aus dieser Gruppe ab, sodass Frank nun längere Zeit auf sich alleine gestellt war. Aber es gelang ihm, das Tempo gleichmäßig hoch zu halten. Nach 18:19 min bei Streckenhälfte kämpfte er sich Runde für Runde an weitere Gegner heran und konnte schließlich mit einer sehr starken 82er-Schlussrunde hervorragender Dritter werden. Dass er in 37:02,35 min auch einen neuen M50-Vereinsrekord lief, unterstreicht seine prächtige Leistung. 

Beiden Läufern unseren herzlichen Glückwunsch!

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Hamburg Marathon mit DTV-Beteiligung

Gut aufgelegt zeigten sich fünf Läufer des DTV beim Hamburg Marathon. Nachdem der Start im Regen begann und die Läufer völlig durchnässt sich auf die 42,195 km - lange Distanz begaben, lockerte erst später der Himmel etwas auf. Ein böiger Wind machte den Läufern allerdings noch weiterhin zu schaffen.

Trotzalldem konnten sich die Zeiten der fünf Aktiven sehen lassen. Noel Köthe (M40) kam nach guten 3:10:23 Stunden ins Ziel, nicht weit dahinter bereits Eveline Höpfner, die mit ihren 3:18:22 Stunden mehr als zufrieden war. In ihrer Altersklasse erreicht sie damit Platz 13. Genauso zufrieden mit ihrer Zeit war Sabine Lakomy, die seit dem Winter erst wieder regelmäßig trainiert, sie blegte mit 3:23:07 h den 33. Platz in der W40. Kurz vor ihr kam Rolf Höpfner (M50) in 3:22:48 h ins Ziel. Auch Doris Peitz (W55) war mit ihrem Marathonlauf, den sie nach 4:34:00 h finishte sehr zufrieden.

 

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Trainingslager auf der Sonneninsel Mallorca

Nachdem die Leichtathleten des Dürener TV 1847 ihr alljährliches Trainingslager viele Jahre im niederländischen Burgh Haamstede verbracht hatten, war in diesem Jahr der Wunsch entstanden, einmal ein Trainingslager im Süden absolvieren zu können.

Unter der organisatorischen Leitung von Manfred Röhlich wurde sich nach einiger Recherche für den Ort Magaluf auf Mallorca entschieden, weil es dort ein großes Leichtathletikstadion und weitere positive Rahmenbedigungen gab. So begab sich eine Gruppe, vor allem aus den Mehrkämpfern, Sprinter und Springen bestehend, in der Karwoche dorthin, um unter der Trainingsleitung von Pitt Freyschmidt und Christiane Rey ihr zweimaliges Training pro Tag zu absolvieren.

 

Die jungen Athleten zeigten sich begeistert von der Atmosphäre dort und davon, gemeinsam mit Leichtathleten aus allen Ländern Europas unter Spaniens Sonne ihr Training meistern zu können. Motiviert wurde trainiert, kleinere Wehwechen wurden dank der mitfahrenden Physiotherapeutin, Dagmar Kondziella, erfolgreich behandelt.

 

Neben dem Training blieb aber auch noch Zeit um die Hauptstadt Mallorcas, Palma de Mallorca, zu erkunden und die Gelegenheit dort zum Shoppen zu nutzen. Alles im allem war die Woche, bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen, eine gelungene Sache und alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies im nächsten Jahr wiederholt werden müsste.

 

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16. Kerpener OBI Stadtlauf und Eupener Osterlauf 

Noel, Daniel, Udo, Biggi, Marion, Fahd und Jonas, es fehlen Frank, Thomas und Simone

Beim 16. Kerpener OBI Stadtlauf am Ostermontag nahmen auch zahlreiche DTV-Läufer teil. Sehr erfolgreich präsentierten sich dabei die Männer, die in der Mannschaftswertung die Plätze 1 und 2 in der jeweiligen Besetzung Mellouk - Jung - Paschke und Wirtz - Trocha - Runge. Aber auch die Einzelwertungen konnten sich sehen lassen. Fahd Mellouk (1. M35) wurde im Gesamteinlauf 2. in der Zeit von 34:49 min.. Auf den 6. Gesamtplatz lief Daniel Jung (2. HK) in 35:43 min. , wobei Frank Paschke (1. M50) und Udo Wirtz (2. M50) in 37:40 und 38:25 min. das Ziel erreichten. Thomas Trocha (6. M40) lief die 10 km in 41:29 min., nachdem er vorher schon die 5 km in 18:44 min. bewältigte und dabei den 1. Platz der M40 erzielte. Jonas Runge kam nur eine Sekunde hinter ihm ins Ziel und belegte damit Platz 9 in der HK. Die einzige Frau des DTV im 10 km - Rennen war Biggi Vilvo (2. W30), die Platz 4 im Gesamteinlauf in 41:29 min. erstritt. Über 5 km waren neben T. Trocha noch Marion Schumacher (1. W45) und Simone van Dam (2.W45) mit 20:33 min. und 20:53 min. erfolgreich.

 

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Ergebnisse

 

Am Eupener Osterlauf nahmen Flora Reimbold und Andrea Reimbold erfolgreich teil. Flora siegte in ihrer Altersklasse W12 den 1000m- Lauf in 3:22 min. und Andrea erzielte beim 6 km - Lauf in 34:10 den 6. Platz in der W50.

Flora Reimbold

 

 

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Bahneröffnung mit Paarlauf in Erkelenz

Sechs Läufer nahmen an der Bahneröffnung des TV Erkelenz teil. Dabei drehten jeweils 2 Läufer abwechselnd eine halbe Stunde lang ihre Runden. Henrik, Jahrgang 2000, und Nils, Jahrg 1999, schafften zusammen 9748m und belegten in der Klasse M-Team 40 den 7. Platz. David, Jahrgang 2002 und Fabian, ebenfalls Jahrg. 2002, liefen 8400m und siegten in der M-Team Klasse 30. Frank Paschke (M50), zusammen mit Simone van Dam (W45), siegten in der Mix-Team 100 - Klasse mit 8800m.

Die Jugend beim Paarlauf in Erkelenz: Nils, Henrik, David und Fabian

 

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Gesamt-Ergebnisse

 

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Daniel Jung und Andrea Reimbold Kreismeister in Titz

Beim diesjährigen Titzer Straßenlauf des SLC Ameln am 1. April waren die Läufer des Dürener TV 1847 mit einem kleineren Aufgebot am Start. Auch die ziemlich kurzfristige Hereinnahme der Kreismeisterschaftswertung über 10 km (Erwachsene) und 5 km (M/WJ U16) konnte daran nichts ändern.

Die 10 km Distanz nahmen nur drei DTVer in Angriff. Daniel Jung gewann in ordentlichen 35:45 min die Männerwertung und war insgesamt der schnellste Kreisdürener Läufer. In der W50 holte sich Andrea Reimbold in 56:32 min den KM-Titel, während Uwe Greif in der M50 in 48:55 min Platz zwei belegte. Zweiter der KM-Wertung im 5 km Lauf der U16 - M15 wurde David Peters in 20:28 min. Von unseren weiteren Teilnehmern in den anderen Klassen gab es über 5 km Siege für Frank Paschke (M50) in beachtlichen 17:53 min, Mara Schumacher in 20:14 min und Mirko Steinert (U18) in 21:45 min. Flora Reimbold (8:28 min) und Tugcan Ugurbas (8:05 min) gewannen die 2 km-Läufe der W12 bzw. M12.

 

Flora und Tugcan

 

Titz, 01.04.2017 (Straßenlauf mit KM 5- und 10 km)

Männer

10 km

1.

Daniel Jung (93)

1. KM

35:45

Sen M50

10 km

2.

Uwe Greif (65)

2. KM

48:55

Sen W50

10 km

1.

Andrea Reimbold (65)

1. KM

56:32

MJ U16 M15

5 km

2.

David Peters (02)

2. KM

20:28

Sen M40

5 km

2.

Thomas Trocha (76)

 

19:08

Sen M50

5 km

1.

Frank Paschke (65)

 

17:53

Sen W45

5km

2.

Marion Schumacher(69)

 

21:45

MJ U18

5 km

1.

Mirko Steinert (01)

 

21:45

WJ U18

5 km

1.

Mara Schumacher(00)

 

20:14

W12

2 km

1.

Flora Reimbold (05)

 

8:28

M122 km1.

Tugcan Ugurbas (05)

 8:05

 

Bilder auf Peters Seite

 

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Siege mit guten Leistungen beim BTV-Werfertag

Ebenfalls am ersten Apriltag führte der Birkesdorfer TV einen Jugendwertag durch. Bei gutem Wetter kamen die sieben DTVer Teilnehmer zu sieben Siegen, sechs zweiten und drei dritten Plätzen. Auf hohem Niveau bewegen sich zur Zeit Jonah Bailly und Christelle Younga (M bzw. W15). Jonah stieß die Kugel mit 12,28 m erneut deutlich über 12 m und siegte damit ebenso wie Christelle, der die 12 m keine Probleme mehr zu machen scheinen und die diesmal mit 12,19 m gewann. Jonah gewann auch das Speerwerfen mit 29,03 m, und auch Christelle kam zu einem weiteren Sieg im Diskuswurf mit 26,34 m. Nicola Kondziella hatte in der selben Altersklasse im Speerwerfen mit 27,73 m die Nase vorn.

In der MJ U16 – M14 gewann Bendix Lehmann das Diskuswerfen mit 22,10 m und wurde im Speerwerfen mit 27,49 m Zweiter. Jonas Ekat warf den 200 g Ball auf 46,50 m, womit er Zweiter wurde, außerdem wurde er im Kugelstoßen mit 6,27 m Dritter.

In der WJ U18 kommt Ann-Kathrin Roeb allmählich immer besser in Schwung. Bei ihrem Speerwurfsieg beförderte sie das 500 g schwere Gerät auf gute 34,31 m; im Kugelstoßen (9,98 m) und im Diskuswurf (22,30 m) belegte sie jeweils zweite Plätze. Merle van Helden wurde mit jeweils Bestleistung zweimal Dritte im Kugelstoßen (9,18 m) und Speerwerfen (23,45 m).

 

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März

 

Venlloop - Halbmarathon in Venlo

Die Teilnehmer des DTV beim Venlo Halbmarathon

Am letzten Sonntag den 26.3.17 machte sich eine ziemlich große Gruppe Langläufer/innen bei guter Laune auf den Weg zum Venlo Halbmarathon. Einige zur Vorbereitung für den Hamburg Marathon bzw. Halbmarathon/Staffel, andere um die großartige Stimmung dort mitzuerleben oder auf der flachen schnellen Strecke ein schnelles Rennen zu laufen.

Trotz dem schönen Wetter war der Lauf für die meisten dann doch sehr anstrengend. Der plötzliche Temperaturanstieg an diesem Wochenende und der Gegenwind der letzten 11-12km machte den meisten sehr zu schaffen.

Die Niederländer wissen aber wie man seine Läufer/innen feiert und anfeuert und so haben sich alle bei bester Stimmung bis ins Ziel gekämpft.

Die Ergebnisse:

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Daniel Jung 1:19:14/Pl.62 AK MHK

Udo Wirtz 1:25:15/Pl. 29 AK M45

Noel Köthe 1:27:23/Pl. 27 AK M40

Eveline Höpfner 1:32:13/Pl. 4 AK W45

Rolf Höpfner 1:35:23/Pl. 68 AK M50

Biggi Vilvo 1:36:22/Pl. 33 AK W30

Sabine Lakomy 1:36:49/Pl. 8 AK W35

Georg Renftle 1:38:34/Pl. 130 AK M35

Marion Schumacher 1:43:01/Pl. 19 AK W45

Markus Hofer 1:45:01/Pl. 197 AK M35

Astrid Vois 2:00:07/Pl. 187 AK W40

Doris Peitz 2:10:46/Pl. 91 AK W55

 

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Saisoneinstieg mit den Wurfgeräten

Beim Frühjahrswerfertag des SV RW Schlafhorst kamen unsere vier Teilnehmer zu ihren ersten Wurfergebnissen des Jahres. In den Frauenwettbewerben erreichte Annika Grosch durchaus schon ordentliche Weiten, wobei ihre 9,77 m als Beste des Kugelstoßens vielleicht sogar Bestleistung sein könnte. Annika siegte auch im Speerwurf mit 32,82 m und wurde im Diskuswurf mit 32,94 m Dritte.

Aufwärtstendenz zeigte in der WJ U18 auch Ann-Kathrin Roeb mit 10,20 m im Kugelstoß (4. Platz); das Speerwerfen gewann sie mit  32,03 m und im Diskuswerfen (4. Platz) wurden 22,56 m notiert.

Lars Wiltschek wurde in der U20 Doppelsieger mit 12,39 m im Kugelstoßen und Speerwurf mit 44,84 m sowie Dritter mit dem Diskus (33,51 m); Mit der Kugel und dem Diskus kam er klar weiter als im Vorjahr. Sein Bruder Jan wurde Zweiter im Kugelstoßen (11,37 m), Vierter im Diskuswurf (32,00 m) und Zweiter im Speerwurf (41,98 m) und setzte damit erste Marken in der U20 mit den deutlich schwereren Geräten.

 

Ergebnisübersicht

 

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Viele DTVer beim Dürener Stadtlauf

Mit 31 Läufern war der Dürener TV auch in diesem Jahr mit einer starken Abordnung vor allem aus dem Schülerbereich dabei. In ihren jeweiligen Schulmannschaften waren weitere DTV-Kinder aktiv.

Judith Vilvo, Jasmin Gurski, Mirko Steinert, Mara Schumacher, Henrik Röhlich und Nils Utecht nach dem 5 Km-Lauf

Einen sehr guten Eindruck hinterließ wieder Henrik Röhlich, der in der U18 den 5 km-Lauf in 17:14 min für sich entschied. Bei den gleichaltrigen Mädchen war Mara Schumacher mit einer Zeit unter 20 Minuten (19:57 min) ebenfalls der Sieg nicht zu nehmen; hier belegte Jasmin Gurski in 22:46 min Platz drei.  Weitere erste Plätze schafften Stephan Nickel (Sen M50) über 10 km in 38:52 min, über 5 km Antje Siedler (W50) in 24:05 min, Lilly Koch (U14) in 26:23 min und über 1,6 km Lynn Knödler (U8) in 9:32 min sowie David Peters (U16) in 5:46 min.

 

Sanjeevan Nathapalan, Tugcan Ugurbas, Luca Freisen, Fabian Theisen, David Peters, Flora Reimbold und Lena Bogalski nach dem 1,6 Km-Lauf

Auch die vielen anderen jungen Läufer/innen waren mit Begeisterung dabei, wozu das tolle Frühlingswetter sicher beigetragen hat.

 

Düren, 26.03.2017 (Stadtlauf)

Sen M50

10 km

  1.

Stephan Nickel (67)

38:52

 

 

14.

Uwe Greif (65)

49:40

WJ U14

5 km

  1.

Lilly Koch (05)

26:13

 

 

  2.

Anik Löhr (05)

26:42

WJ U18

5 km

  1.

Mara Schumacher (00)

19:57

 

 

  3.

Jasmin Gurski (00)

22:46

Sen W30

5 km

  2.

Judith Wilhelmus (83)

21:42

Sen W45

5 km

  6.

Petra Hauck (68)

25:30

Sen W50

5 km

  1.

Antje Siedler (66)

24:05

MJ U12

5 km

  2.

Florian Coutelle (06)

24:55

MJ U18

5 km

  1.

Henrik Röhlich (00)

17:14

 

 

16.

Mirko Steinert (01)

22:33

 

 

17.

Joshua Schmitz (00)

22:40

 

 

29.

Emil von Hoegen (01)

23:51

MJ U20

5 km

  4.

Nils Utecht (99)

20:27

Männer

5 km

  7.

Simon Breuer (92)

19:11

Sen M70

5 km

  3.

Hans Jürgen Kessler (47)

35:52

WJ U8

1,6 km

  1.

Lynn Knödler (10)

9:32

WJ U10

1,6 km

26. 

Johanna Boving (09)

9:33

 

 

32.

Lisa Bücken (08)

10:08

WJ U12

1,6 km

16.

Anne Kessel (06)

8:41

WJ U14

1,6 km

  3.

Flora Reimbold (05)

6:36

 

 

  4.

Lena Bogalski (04)

6:56

MJ U10

1,6 km

23.

Levi Dethier (08)

8:19

 

 

27.

Lukas Rosenkranz (08)

8:26

MJ U12

1,6 km

10.

Jonathan Boving (07)

7:17

MJ U14

1,6 km

  2.

Sanjeevan Nanthapalan (05)

6:22

 

 

  3.

Tugcan Ugurbas (05)

6:26

MJ U16

1,6 km

  1.

David Peters (02)

5:46

 

 

  2.

Fabian Theisen (02)

6:01

 

 

  4.

Luca Freien (03)

6:39

Alle Ergebnisse

und

Bilder

 

 

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Sportlerehrung 2017

 

Jan Serner, Simone van Dam, Dr. Werner Rixen, Biggi Vilvo, Marion Schumacher, Mara Schumacher, Till Freyschmidt und Eviline Höpfner

Geehrt wurden die Athleten für ihre hervorragenden Leistungen im Jahr 2016. Jan Serner für den LVN-Titel im Hochsprung der Senioren M40, Mara Schumacher für den Sieg über 800m bei den LVN-Jugendmeisterschaften, Simone van Dam für ihren Titel über 800m bei den LVN-Senioren-Hallenmeisterschaften. Till Freyschmidt wurde bei den NRW Jugend-Hallenmeisterschaften Zweiter im Hochsprung, sowie Biggi Vilvo über die 800m bei den LVN-Senioren-Hallenmeisterschaften. Marion Schumacher, Eveline Höpfner zusammen mit Simone van Dam wurden Zweite in der LVN-Crossmannschaftswertung der Seniorinnen W40. Schließlich wurde noch Werner Rixen für sein langjähriges Ehrenamt als  Vorsitzender des Dürener TV geehrt.

weitere Bilder

 

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Frank wird LVN-Vizemeister über 10 km Stephan wird Dritter

Bei den am 18.03.2017 in Wegberg stattgefundenen Nordrheinmeisterschaften über 10 km auf der Straße war der Dürener TV durch seine beiden Senioren Stephan Nickel und Frank Paschke vertreten. Beide wurden in der Klasse M50 gewertet. Die äußeren Bedingungen mit starken Wind und leichtem Nieselregen ließen keine Topzeiten erwarten. Stephan und Frank hatten auch für sich persönlich ihre Zeiten im Kopf; es lag dann an der Konkurrenz, was für eine Platzierung am Ende herauskam. Die beiden machten es auch sehr gut, wobei Frank etwas aggressiver das Rennen anging, da die Startpassage aufgrund der vielen Starter sehr schmal war. Es galt für beide Dürener, nach Möglichkeit in einer kleinen Gruppe mitzulaufen, um sich ein paar Kräfte aufzusparen im Windschatten der Mitstreiter. In der ersten von drei Runde gelang Frank dies nicht, da die ersten zu schnell waren. Bevor er auf der zweiten Runde in die Gegenwindpassage kam, forcierte er auf 100m das Tempo, um eine Dreiergruppe vor ihm zu erreichen. Dies gelang auch, so dass er zwei KM im Windschatten mitlaufen konnte. Danach zerfiel die Gruppe und die letzte Runde musste er wieder allein absolvieren. Dies erledigte er auch zu seiner Zufriedenheit, so dass am Ende eine Zeit von 37:48 Min. und die Vizemeisterschaft das Resultat waren. Stephan ging sein Rennen etwas verhaltener an. Ihm fehlten in der Vorbereitung einige Tempoeinheiten, so dass er auf den Rückenwindpassage das Tempo nicht hochhalten konnte. Ihm gelang es dann bei den Gegenwindstücken durch hohen Kraftaufwand wieder die Lücken zu schließen. Auch er hatte in der zweiten Runde eine Gruppe gefunden, bei der er so lange wie möglich mitlaufen wollte. Er lief hinter seinem Vereinskollegen dann auf den einen tollen 3.Platz und auch seine Zeit von 38:17 Min. war aufgrund der widrigen Verhältnisse im Rahmen seiner Zielsetzung. Der Dürener TV war somit mit seinen beiden Aktiven sehr erfolgreich.

Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!

                 

Frank Paschke und Stephan Nckel

                          

Erfolgreiche Läufer beim Eschweiler VL

Am Eschweiler VL nahmen am Sonntag auch Läufer des Dürener TV erfogreich teil. Über 400m konnte sich Flora Reimbild (U14) mit 2:08 min. mit einem  3.Rang gut platzieren. Über die ca. 4 km lange Strecke gingen jasmin Gurski (U18) und Mirko Seiner (U18) an den Start. Jasmin wurd Zweite in 18:23 min. und Mirko Fünfter in 18:20 min.

Andrea Reimbold (W50) lief die 10 km und belegte den 4.Platz mit 60:54 min..

 

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Abteilungsversammlung (17.3.2017)

Einschließlich des amtierenden Vorstandes waren bei unserer Abteilungsversammlung nur 14 Mitglieder anwesend und das, obwohl die Wahlen sämtlicher Funktionsträger auf der Tagesordnung standen. Vielleicht war der magere Zuspruch aber auch ein Beleg dafür, dass die Mitglieder unserer Abteilung mit der Arbeit ihrer Führungsmannschaft zufrieden sind.

Und das können sie in der Tat. Unser Vorsitzender Gerhard Wiltschek verzichtete auf einen Rückblick auf 2016, der sowohl als Jahresbericht auf der DTV-Abteilungs-Homepage schon seit längerem vorliegt als auch bei der Jahresabschlussfeier erfolgte. Darüber hinaus ist in ausführlicher Weise über die erfreulichen Erfolge der DTV-Leichtathleten bei großen und kleinen Ereignissen berichtet worden.

Berichte und Ausblicke

Gerhard schaute stattdessen in die Zukunft. So wird der LVN-Kreis Düren im Zuge der Neuordnung des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein ab 2018 in einer „Regio Süd“ mit den bisherigen Kreisen Aachen, Euskirchen und Heinsberg aufgehen. Pitt Freyschmidt berichtete in diesem Zusammenhang vom diesjährigen Kreistag, wo die Neuordnung zentrales Thema war. Zur Zeit ist noch vieles offen, fest steht allerdings, dass die Leichtathleten aus den ehemaligen vier Kreisen im Laufe des Jahres einen Vorstand wählen müssen, der dann die Geschicke der Regio bestimmen wird.

In 2017 findet für unsere Leichtathleten als Saisonvorbereitung ein Trainingslager auf Mallorca unter der Leitung von Pitt Freyschmidt und Christiane Rey statt; parallel dazu gibt es eine weitere Trainingsmaßnahme von Gerhard Wiltschek in Düren. Am 17. Juni ist die Premiere unserer neuen Veranstaltung, der Dürener Staffellauf, für den Informationen unter www. dürener-staffellauf.de bereit stehen. Eine Woche später, am 23. Juni, findet zum 19. Mal Peter Borsdorffs Peter & Paul-Lauf statt und am 9. September hat mit der 25. Auflage der Rurtallauf Jubiläum.

Gerhard verwies auf feine Ergebnisse unserer Athleten in der Hallensaison 2017 mit u. a. zwei Deutschen Vizemeisterschaften, zwei Titeln bei den NRW-Hallenmeisterschaften, beide Male durch Simone van Dam und Jan Serner, einer Nordrheinmeisterschaft durch Mara Schumacher und zwei zweiten Plätzen durch Nicola Kondziella und Christelle Younga bei den LVN-U16-Meisterschaften.

Gerhards besonderer Dank galt einigen jungen DTVern, die sich seit diesem Winter auf Anregung von Pitt Freyschmidt erfolgreich als Wettkampf- und Trainingspaten einbringen und längerfristig vielleicht unseren Übungsleiterstab erweitern könnten.

Der Bericht des Kassenwartes Thomas Brinkord zeigte gestiegene Einnahmen, aber auch höhere Ausgaben, die sich naturgemäß aus der umfangreicheren Wettkampftätigkeit mit damit einhergehenden vermehrten Startgeldern und Fahrtkosten ergeben. Letztlich ergibt sich ein kleiner Fehlbetrag. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Buchführung.

Der alte Vorstand ist der neue

Willi Trocha führte anschließend die Entlastung des Vorstandes durch, wobei er die gute Zusammenarbeit und den Einsatz aller Funktionsträger hervorhob. Die Abstimmung erfolgte einstimmig, ebenso wie die anschließende Wiederwahl von Gerhard Wiltschek. W. Trocha regte aber an, dass angesichts des schon länger bestehenden Fehlens eines Stellvertretenden Vorsitzenden Möglichkeiten geprüft werden könnten, wie man den Vorsitzenden, aber auch den Geschäftsführer Manfred Röhlich in Teilbereichen entlasten könnte. Erfreulich war, dass sich unmittelbar danach Pitt Freyschmidt bereit fand, die Funktion des Stellvertreters zu übernehmen. Seine Wahl erfolgte einstimmig. Auch Kurt Baltus bot Manfred Röhlich seine Mithilfe im EDV-Bereich an. Die weiteren Wahlen führten zur einstimmigen Wiederwahl der bisherigen Mitarbeiter, sodass sich nun folgende Führungsmannschaft ergibt:

Abteilungsvorsitzender: Gerhard Wiltschek    

Stellvertreter:                 Pitt Freyschmidt

Geschäftsführer:            Manfred Röhlich       

Kassenwart:                   Thomas Brinkord

Haus- u. Gerätewart:      Franz Schloemer       

Presse- u. Meldewart:     Willi Trocha

Statistiker:                       Kurt Baltus                

Jugendwart:                    Christiane Rey

Beisitzer:                        Stephan Nickel           

                                        Uwe Greif

Jugendvertreter:             Ann-Kathrin Roeb

                                       Till Freyschmidt

Kassenprüfer:                 Christiane Rey

                                        Peter Fleischmann

 

Läuferpokal und Verschiedenes

Gerhard Wiltschek und Noel Köthe

Zum Schluss wurde der Läufer-Pokal für 2016 verliehen. Diese Trophäe ging an Noël Köthe für 5470,1 Punkte, die er mit 321,8 km bei 17 Veranstaltungen erreichte. Mit deutlichem Abstand wurde Andrea Reimbold (3892 P. – 162 km – 24 Veranstaltungen) Zweite vor Florian Kirch (3043,6 P- 169,1 km – 18 V.). Die Jugendwertung holte sich Henrik Röhlich vor Nils Utecht und Flora Reimbold.

Unter dem TOP Verschiedenes brachte Pitt Freyschmidt Vorschläge, wie z.B. die finanziellen Möglichkeiten zur Gerätebeschaffung oder für eine kleine Entschädigung für die Wettkampf-/Trainingspaten geschaffen werden könnten. Der Vorstand wird sich mit seinen Vorschlägen befassen.

Es kam auch zur Sprache, dass vor allem unser Haus- und Gerätewart bei der Nacharbeit der verschiedenen Veranstaltungen meist im Stich gelassen werde. Auch damit wird sich der Vorstand befassen.

Als neuer Pächter des Vereinsheims stellte sich Herr Parvis Jahangiri vor. Er ist selbst Koch, hat die Hotelfachschule besucht und favorisiert die mediterrane Küche. Er und sein Team stehen ab sofort für Anfragen zu Feiern, Festen und Events unter 02421/6112 oder 0157/85808559 zur Verfügung. Als Termin für die offizielle Eröffnung nannte er den 10. April.

 

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Langstreckler mit ersten Auftritten

In diesen Tagen waren einige unserer Langstreckler im Wettkampf aktiv. Den über 10 km führenden 3. Belgenbach-Trail Monschau–Konzen (5.3.17) gewann in der W35 Pamela Koch in 58:08 min.; Georg Renftle belegte in der M35 in 57:56 min Platz acht.

Beim Selfkantlauf in Gangelt (12.3.17) siegte Flora Reimbold in der Klasse U14 über 2,5 km in 10:00 min., in der Gesamtwertung des über dieselbe Strecke gewerteten Jedermannlaufes wurde sie Dritte. Ihre Mutter Andrea bewältigte die 5 km Strecke in 30:27 min als Dritte der W50.

Flora Reimbold

Ebenfalls am 12.3.17 waren vier DTVer beim Donatuslauf in Erftstadt am Start. Fahd Mellouk bestritt seit längerem wieder einmal einen Wettkampf und schaffte über die 10 km im Gesamteinlauf in 34:39 min den dritten Platz und wurde in der M35 Zweiter; Markus Hofer benötigte als Zehnter der M35 45:31 min. Den Halbmarathonlauf gewann in der W40 Sabine Lakomy in 1:40:38 Std. (Zweite im Gesamteinlauf!), während ihr Laufbegleiter Noël Köthe in der M40 in 1:40:39 Std. Achter wurde.

 

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Mara Schumacher bei den Deutschen Crossmeisterschaften

Im niedersächsischen Löningen fanden am 11. März die Deutschen Cross-Meisterschaften statt. Mit dabei mit Mara Schumacher auch eine DTVerin.

Die Strecke der WJU18 führte über 4,36 km = 3 große Runden. Von 62 Teilnehmerinnen erreichte Mara im ersten Drittel in 18:07 min das Ziel und belegte den 22. Platz. Das klingt zunächst mal nicht so gut, aber immerhin war sie damit drittbeste Läuferin aus dem LV Nordrhein. Genauere Informationen zum Beispiel zum Rennverlauf fehlen uns leider. Aber wir werten Maras Leistung durchaus positiv, vor allem auch im Hinblick auf die bald beginnende Bahnsaison, für die harte Läufe auf unebenem Untergrund eine gute Basis darstellen.

Ergebnisse

 

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Nicola, Christelle und Jonah im LVN unter den Besten

Zwei Vizemeisterschaften und gute Platzierungen

Am ersten März-Wochenende fanden die Nordrhein-U16-Meisterschaften in Düsseldorf statt. Nicola Kondziella, Christelle Younga und Jonah Bailly warteten dabei mit vorzüglichen Ergebnissen auf.

Jonah, Nicola und Christelle

Nicola Kondziella und Christelle Younga (beide W15) qualifizierten sich zunächst im 60 m Sprint mit 8,32 s (Nicola) bzw. 8,44 s (Christelle) für die Endläufe. Hier konnten sich beide noch einmal deutlich auf neue Bestzeiten steigern; Nicola kam in 8,24 s als Siebte ins Ziel, Christelle belegte in 8,32 s Platz 10. Das sollte es aber für beide nicht gewesen sein, es sollte noch besser kommen. Im Weitsprung sprang Nicola gleich viermal weiter als ihre bisherige Bestweite und wurde mit hervorragenden 5,29 m Nordrhein-Vizemeisterin. Da konnte sie es verschmerzen, dass sie im Hochsprung diesmal gar nicht zurecht kam und schon bei 1,47 m die Segel streichen musste. Christelle stand ihrer Kameradin in nichts nach. Im Kugelstoßen wurden für sie als beste Weite 12,03 m gemessen, die nicht nur Bestleistung, sondern ebenfalls, wie für Nicola, die Vizemeisterschaft bedeuteten. Gut vorbereitet erwies sich auch Jonah Bailly, der ebenfalls wie Christelle im Kugelstoßen der M15 antrat. Mit 12,04 m und einer gleichmäßigen Serie kam er in die Nähe seiner Bestleistung und wurde guter Sechster.

 

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Simone, Jan und Frank bei der Senioren-DM mit tollen Ergebnissen

Simone van Dam, Jan Serner und Frank Paschke, drei unserer auch schon in den Vorjahren erfolgreichen Senioren/innen, boten auch bei den diesjährigen Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt wieder hervorragende Leistungen. Nachstehend zunächst Franks Eindrücke zu den 800 m Läufen.

Simone van Dam

Simone van Dam wird im 800m Lauf der W45 Deutsche Vizemeisterin

Die 800m der W45 und W50 wurden zusammen gestartet, was bei jeweils vier Teilnehmern auch kein Problem darstellte. Von den Meldezeiten her war Simone auf den 2.Platz gesetzt, jedoch war eine weitere Mitstreiterin unmittelbar hinter hier gemeldet, die Simone bei den offenen NRW-Meisterschaften auch knapp hinter sich lassen konnte. Vom Start weg setzten sich die schnellste W45erin mit einer W50erin an die Spitze und rissen auch sofort eine Lücke. Sehr zur Freude von Simone und ihrem Trainer setzte sich ihre Mitstreiterin beim Einbiegen nach der ersten Kurve vor Simone. Das spielte der Taktik zu 100% in die Karten. Denn Simone ging etwas angeschlagen an den Start und musste so nicht für das Tempo sorgen. Frank mahnte sie auch in jeder Runde, ruhig zu bleiben und die Nerven zu behalten. Auch das Tempo war nicht zu schnell, so dass die erste Runde in 37,37 Sek. und die zweite nach 1:15,12 Min. durchlaufen wurden. Die dritte Runde war dann etwas verhaltener. In der letzten Runde zog die Mitstreiterin dann das Tempo nochmal an. Doch Simone lieferte ein taktisch hervorragendes Rennen und setzte die Vorgaben 1:1 um. So trat sie nach 670m an und ging vorbei. Schnell war ein Loch von 3-4 m gerissen, was Frank ihr im Vorbeilaufen zurief. Jetzt ließ sich Simone ihren Platz auch nicht mehr streitig machen und lief auf einen sicheren 2.Platz und der Vize-Meisterschaft. Sogar die Zeit von 2:32,71 Min. war für dieses taktische Rennen noch sehr gut.

2-3 Stunden nach dem Rennen kam die Erkältung dann auch richtig durch, so dass Simones Start über die 400m am Sonntag in Abstimmung mit dem Trainer abgesagt wurde. Das hätte keinen Sinn gemacht.

Frank Paschke (M50) zeigt sich über 800m zufrieden

Frank hatte nach seinem Ermüdungsbruch und der anschließenden viermonatigen bis Mitte Januar reichenden Pause nur das Ziel, bei seinem diesjährigen DM-Start in Erfurt einen versöhnlichen Abschluss zu finden. Denn im ersten Jahr hatte gar nichts gepasst und im letzten Jahr war aufgrund seiner Nierenkolik und dem damit verbundenen bis zum Renntag dauernden Krankenhausaufenthalt ein Start erst gar nicht zu Stande gekommen. Mit 9 weiteren, erheblich schneller gemeldeten Mitstreitern, stand er dann an der Startlinie. Leider verpasste er auch aufgrund eines verletzungsbedingten Ausfalls des vor ihm Laufenden bereits in der ersten Kurve den Anschluß an seine Mitstreiter. Lediglich ein Athlet war noch hinter ihm. So war bereits nach 100m für Frank klar, dass es nur darum ging, nicht den letzten Platz zu belegen und ggf. auch eine ansprechende Zeit zu schaffen. Den 8.Platz hielt er dann auch bis 150m vor dem Ziel. Dann ging sein Mitstreiter an ihm vorbei. Aber hier biss Frank sich dann fest und wollte so lange wie möglich noch dran bleiben. Dies gelang ihm auch und am Ausgang der Schlusskurve zog Frank dann mit einem harten Schlussspurt wieder vorbei und hielt den Vorsprung auch bis ins Ziel. Letztendlich waren es 9/100 die ihm Platz 8 bescherten. Und aufgrund der nicht vorhandenen Vorbereitung war er dann sowohl mit dem Rennen, als auch mit der Zeit von 2:20,47 Min. zufrieden.

Jan Serner mit 1,86 m Hochsprung-Vizemeister der M40

Einen tollen Wettkampf lieferte auch in diesem Jahr wieder unser ewig junger Hochspringer Jan Serner ab. Im Vorjahr war er mit seinen 1,80 m und dem vierten Platz gar nicht zufrieden, wobei auch die Vorbereitung ziemlich holprig war. Diesmal waren die Vorzeichen günstiger. Zuletzt sprang er in diesem Winter schon tolle 1,92 m, obwohl er damals nicht so recht wusste, wie ihm geschah, aber mit dieser Leistung im Rücken hatte er sich diesmal den DM-Titel zum Ziel gesetzt. Er stieg bei 1,71 m in den Wettbewerb ein und schaffte bis einschließlich 1,86 m jede Höhe auf Anhieb. Dies gelang aber auch seinem stärksten Gegner Michael Stephan vom LAC Erfurt, der hier auf seiner Trainingsanlage sprang und daher einen deutlichen Vorteil besaß, während Jan von einer solchen Vorbereitung nur träumen kann. Trotz guter Versuche über 1,89 m war bei dieser Höhe, die sein Kontrahent im zweiten Versuch übersprang, für Jan der Wettkampf hier zu Ende. Aber er  wurde sicherer Zweiter und kann mit der Leistung und der Vizemeisterschaft sehr zufrieden sein.

Frank, Simone und Jan

 

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Februar

 

 

Simone und Frank testen sich über 5 km

Bei einem Straßenlauf in Porz wurde der DTV durch Simone van Dam und Frank Paschke vertreten. Als Trainingsabwechslung und aus dem Training heraus testeten sie sich auf der 5 km Strecke. Der Parcour bot mit Waldboden und Asphaltstücken verschiedene Untergründe; die äußeren Bedingungen waren gut. Dies spiegelte sich dann auch in den Ergebnissen wider. Simone van Dam lief in der W45 in 21:04 min auf den 2. Platz. Gleiches gelang Frank Paschke, der nach einer verletzungsbedingten viermonatigen Laufpause erst seit vier Wochen wieder laufen darf und auch mit seiner Zeit von 18:27 min zufrieden war.

 

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Wettkampfpaten – eine gute Idee

Die Wettkampfpaten: Till Freyschmidt, Ann-Kathrin Roeb, Nils Utecht, Jan Wiltschek, Mara Schumacher, es fehlen Arianna Severin, Henrik Röhlich und Fabian Schumacher

Am vergangenen Samstag (04.02.) hat der erste Einsatz von „Wettkampfpaten“ statt gefunden. Anka (Ann-Kathrin Roeb) und Till (Till Freyschmidt) haben die Gruppe von Kerstin Knödler und damit auch sie als Trainerin beim Hallenwettkampf der Schüler/innen in Oberzier unterstützt. Nach Aussage der Beteiligten war es eine runde Sache. Kerstin freute sich: "Hat super geklappt, von unserer Seite waren wir perfekt organisiert und auch erfolgreich. Den Kindern hat die zusätzliche Aufmerksamkeit gut getan."

Anka und Till fanden sich von den Kindern gut angenommen, so sehr, dass auch Kinder anderer Vereine gerne ihren Rat nachgefragt haben. Die Unterstützung richtet sich auf das Aufwärmen, auf rechtzeitiges Vorbereiten auf die Starts, eben zur richtigen Zeit, mit Startnummer am richtigen Ort zu sein. Für die Kleinen ja nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und das Timing zu haben. Zukünftig werden wir das fortsetzen, die Wettkampfpaten sind jedenfalls sehr motiviert. Ich will mich mit den Trainern weiterhin abstimmen, wo wer unterstützen kann.

Am 12.02. in Köln sind wir allerdings ein überschaubarer Kreis, sodass Christiane (Rey) und ich keine Helfer benötigen. Mir schwebt aber für die Freiluftsaison noch vor,  eine Art  Vereinssportfest für Schüler zu organisieren. Bei dem könnten die Wettkampfpaten wesentliche Teile selbst übernehmen, bei der Vorbereitung, der Abwicklung und Betreuung.

Pitt Freyschmidt

 

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Erfolgreiche Schüler bei Hallenwettkämpfen in Köln

Die neun DTV-Teilnehmer/innen am Hallensportfest des LT DSHS Köln (12.2.17) kämpften mit unterschiedlichem Erfolg. Während die einen im Wesentlichen weitere Wettkampferfahrungen sammelten, konnten andere beachtliche Ergebnisse notieren. Letzteres gilt z. B. für Jonah Bailly, der im Kugelstoßen - jedenfalls scheint es zur Zeit so - "seine" Disziplin gefunden hat, denn mit vorzüglichen 12,49 m, die er im letzten Versuch erzielte, und insgesamt vier Stößen über 12 m belegte er den 2. Platz in der M15. In der M14 zeigte auch Bendix Lehmann mit 8,51 m und dem vierten Platz, dass ihm dieses Gerät liegt.

In der W15 überzeugten erneut Nicola Kondziella mit einem Sieg im Weitsprung (5,08 m) und einem zweiten Platz über die 60 m Hürden in 9,61 s sowie Christelle Younga, die das Kugelstoßen mit feinen 10,91 m für sich entschied und die Hürden in 10,41 s als Sechste beendete. Christin Spies lief die 60 m in 9,54 s und sprang 3,68 m weit. Die ein Jahr jüngere Hannah Victoria Uhlemann belegte im Weitsprung der W14 mit 4,47 m Platz fünf und legte die 60 m in 9,05 s zurück. Flora Reimbold konnte sich in der W12 am besten platzieren; sie wurde über 60m in 9,15 s Fünfte und im Weitsprung mit 3,94 m Neunte. Annik Löhr (60 m: 10,2 s, 3,34 m Weit und 4,65 m mit der Kugel) und Finja Lehmann (10,27 s - 3,29 m - 4,84 m) konnten sich noch nicht höher platzieren.

W15: Christelle Younga, Christin Spies u. Nicola Kondziella

es fehlen Hannah Uhlemann (W14), Bendix Lehmann (M14) u. Jonah Bailly (M15)

U14: Annik Löhr, Finja Lehmann u. Flora Reimbold

 

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Offene Kreiscrossmeisterschaften des Kreises Aachen

An das schwere Geläuf des Aachener Printencross, der auch gleichzeitig als offene Kreiscrossmeisterschaften des Kreises Aachen galt, wagten sich auch in diesem Jahr wieder einige Läufer des DTV erfolgreich an den Start. 

Die Strecke, die sich teils auf dem Sportplatz der ATG (Am Chorusberg), aber auch auf einer angrenzende Wiese befand, war gespickt mit Schnee, tiefem Matsch, kleine, giftige Steigungen sowie mit  Strohballen, die übersprungen werden mussten und den Läufern alles abverlangten.

Den Anfang machten unsere Youngsters Lena Bogalski (W13) und Tugcan Ugurbas (M12), die drei Runden im Stadion über 1440m absolvierten mussten. Lena erzielte in ihrem ersten Rennen dieser Art in ihrer Altersklasse W13 einen guten 2. Platz in der Zeit von 6:53 min, Tugcan erreicht mit 6:23 min. ebenso noch einen Platz auf dem Treppchen und wurde Dritter.  Beide meisterten ihre Sache bravoröus.

Lena Bogalski, Frank Paschke (Trainer), Tugcan Ugurbas

Über die Mittelstrecke (2080m) gingen im Anschluss daran die Jugendlichen der U18 und U20 zusammen mit der Hauptklasse und den Altersklassen der Senioren an den Start. Hierbei ging es nach dem Anstieg des steilen Hügels aus dem Stadion heraus auf die Wiese, die durch den Schneematsch sehr schwierig zu belaufen war. Diese Runde musste dann von den Läufer zweimal bewältigt werden. Als bester DTVer im Gesamtklassement platzierte sich an diesem Tag Henrik Röhlich (U18), der seine Zeit gegenüber dem Vorjahr verbessern konnte trotz der verschärften Rahmenbedingungen und sich gut im Feld der starken Aachener Mittel- und Langstreckler, vorwiegend der Männerhauptklasse angehörend, behaupten konnte. Er verpasste den Sieg in seiner Altersklasse U18 nur knapp und konnte sich über einen guten zweiten Platz freuen. Als 9. im Gesamteinlauf erreichte er auch einen Platz unter die TOP TEN mit einer Zeit von 7:14 min. Im Sog seines Vereinskameraden lief auch Nils Utecht, normalerweise eher ein Langsprinter, ein sehr gutes Rennen, was ihm einen 3. Platz in der Altersklasse U20 einbrachte und zeigt, dass er zunehmend immer besser auch auf den längeren Mittelstrecken wird. Er benötigte für dieses Rennen 7:34 min.

In der weiblichen U20 siegte sogar Arianna Severin, die ja eigentlich mehr als 400m-Hürden-Läuferin bekannt ist und sich an das Abenteuer Cross heranwagte, in der Zeit von 10:52 min.für diese schwierge Strecke. Unser Langstreckler Kurt Baltus, der seit diesem Jahr der AK M60 angehört, wagte sogar einen Doppelstart und ging über die Mittel- wie auch die Langstrecke (sechs große Runden) an den Start. MIt für seiner AK sehr guten 9:52 min. über die Mittelstrecke und 34:18 min. für die Langstrecke (6720m) lief er zwei gute Rennen. Bei der Mittelstrecke konnte Kurt sogar einen Sieg in seiner Altersklasse verbuchen und wurde bei der Langstrecke fünfter in der M60.

Nils Utecht, Henrik Röhlich, Kurt Baltus und Arianna Severin

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Alle Ergebnisse

Crosslauf in Neukirchen

Stephan Nickel nahm am ebenso schweren Crosslauf in Neunkirchen teil, auch hierbei mussten steile Anstiege und zahlreiche Strohballen bewältigt werden. Über 5100m benötigte er 20:55 min. und platzierte sich als Fünfter in seiner neuen Altersklasse M50.

 

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DTV Kinder zeigten ihr Können in der Oberzierer Halle

Neue „Wettkampfpaten“ unterstützen die erfolgreichen Jüngsten

Da wir uns gerne an die Zeit erinnern, in der wir selbst zu den kleinsten Mitgliedern des Vereins gehörten, haben wir, Till und Ann-Kathrin, uns auf Vorschlag unseres Trainers Pitt dazu entschlossen die U10- und U12-Gruppen der Leichtathletikabteilung zukünftig bei Wettkämpfen und im Training zu begleiten, und sie zu unterstützen. Wir helfen ihnen die Fragen und Probleme zu beantworten und zu lösen, die wir auch früher hatten: Rechtzeitiges Aufwärmen und Vorbereiten auf die Starts, eben zur richtigen Zeit, mit Startnummer am richtigen Ort zu sein. Für die Kleinen ja nicht immer ein einfacher Akt, da den Überblick zu behalten.

So haben wir die Gruppe von Trainerin Kerstin Knödler beim Hallenwettkampf in Oberzier am 04.02. begleitet. Wir konnten in der neuen Rolle nicht nur den Kindern unseres Vereins, sondern auch vielen anderen kleinen Startern helfen. Die Kinder hatten von Anfang an viel Spaß und für uns war es besonders schön zu sehen, wie sie untereinander befreundet sind und sich gegenseitig anfeuern. Diese positive Atmosphäre spielt auch bei uns, die wir schon lange dabei sind, eine große Rolle und motiviert nicht nur uns fleißig zu trainieren und sein Bestes zu geben, sondern hilft auch, den sportlichen Erfolg nicht alleinig in den Vordergrund zu stellen.

Dieser spielt aber natürlich auch für die Kleinsten schon eine Rolle, so dass unsere Ratschläge neugierig entgegengenommen wurden und die Kinder sich über unser Lob bei tollem Einsatz und gelungener Umsetzung gefreut haben. Dass wir aufgrund unserer persönlichen sportlichen Erfahrung eine gewisse Vorbildfunktion einnehmen können, haben wir, genauso wie die Zusammenarbeit mit den Kindern, als eine sehr positive Erfahrung und Bestätigung als „Wettkampfpaten“ erlebt.

Auch Kerstin äußerte sich positiv über unser Engagement: „Hat super geklappt, von unserer Seite waren wir perfekt organisiert und auch erfolgreich. Den Kindern hat die zusätzliche Aufmerksamkeit gut getan.“

(von Ann-Kathrin Roeb)

Dreizehn Kinder - acht Jungen und fünf Mädchen – nahmen an den Hallenwettkämpfen des TV Huchem-Stammeln in der Oberzier Sporthalle teil. Ausgeschrieben waren 30 m und Weitsprung. Unter der Regie ihrer Trainerin Kerstin Knödler waren alle voll bei der Sache; für einige von ihnen war es der erste Wettkampf überhaupt.

Besonders erfolgreich war Lynn Knödler in der U8 und das mit schon sehr ansehnlichen Ergebnissen: Sie gewann den Weitsprung mit 2,80m und wurde über 30m Dritte in 6,3s. Auch bei den Jungen gab es einen Sieg zu bejubeln, denn Levi Dethier war in der U10 Schnellster über 30 m in 5,5s, nach sogar 5,4s im Vorlauf. Im Weitsprung erreichte er mit 2,90 m Platz drei; hier wurde Philipp Brinkord mit 2,60m Fünfter. Ihre gute Sprungweite von 2,95 m brachte Johanna Boving in der U10 den zweiten Platz ein. Zwei vierte Plätze belegte ihr Bruder Jonathan in der U12 über 30 m (5,6s) und im Weitsprung (3,50m). Erik Schierhorn und Oliver Dresbach schafften beide den Einzug in das 30m Finale der U8. Erik lief mit guten 6,5s auf den dritten Platz. Oliver, der im Vorlauf mit 6,6s überzeugen konnte, wurde Sechster.

Weitere Ergebnisse:

M U10: Ole Kesten (7,1 s/1,79 m), Lukas Rosenkranz (7,0/1,78 m)

M U8: Erik Schierhorn (6,5s - Vl 6,5s/1,83), Oliver Dresbach (7,1s – Vl 6,6s/1,67 m), Liam Hall (7,9 s/1,41 m)

W U12: Emely Kesten (6,0 s/2,95 m)

W U10: Johanna Boving (6,6 s), Sofie Surmann (6,8 s/2,40 m)

W U8: Carla Schröder (7,5 s/1,90 m)

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Wettkampfpaten – eine gute Idee

Am vergangenen Samstag (04.02.) hat der erste Einsatz von „Wettkampfpaten“ statt gefunden. Anka (Ann-Kathrin Roeb) und Till (Till Freyschmidt) haben die Gruppe von Kerstin Knödler und damit auch sie als Trainerin beim Hallenwettkampf der Schüler/innen in Oberzier (Bericht vom Wettkampf folgt noch) unterstützt. Nach Aussage der Beteiligten war es eine runde Sache. Kerstin freute sich: "Hat super geklappt, von unserer Seite waren wir perfekt organisiert und auch erfolgreich. Den Kindern hat die zusätzliche Aufmerksamkeit gut getan."

Anka und Till fanden sich von den Kindern gut angenommen, so sehr, dass auch Kinder anderer Vereine gerne ihren Rat nachgefragt haben. Die Unterstützung richtet sich auf das Aufwärmen, auf rechtzeitiges Vorbereiten auf die Starts, eben zur richtigen Zeit, mit Startnummer am richtigen Ort zu sein. Für die Kleinen ja nicht immer einfach, den Überblick zu behalten und das Timing zu haben. Zukünftig werden wir das fortsetzen, die Wettkampfpaten sind jedenfalls sehr motiviert. Ich will mich mit den Trainern weiterhin abstimmen, wo wer unterstützen kann.

Am 12.02. in Köln sind wir allerdings ein überschaubarer Kreis, sodass Christiane (Rey) und ich keine Helfer benötigen. Mir schwebt aber für die Freiluftsaison noch vor,  eine Art  Vereinssportfest für Schüler zu organisieren. Bei dem könnten die Wettkampfpaten wesentliche Teile selbst übernehmen, bei der Vorbereitung, der Abwicklung und Betreuung.

Pitt Freyschmidt

 

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Auch bei den NRW-Hallenmeisterschaften sind unsere Jugendlichen erfolgreich

 

Unsere Leichtathleten waren bei den NRW-Hallen- und Winterwurfmeisterschaften am Wochenende in Leverkusen nicht nur mit sechs Teilnehmern gut vertreten, sie warteten auch mit sehr ansprechenden Ergebnissen auf.

Die beste Platzierung schaffte Lars Wiltschek, der an den im Rahmen der parallel zu den Hallenwettkämpfen stattfindenden Winterwurfmeisterschaften teilnahm. Mit 46,68 m gelang ihm trotz der im Winter nicht günstigen Trainingsbedingungen eine beachtliche Weite, die ihm einen erfreulichen 4. Platz einbrachte.

Unter dem Hallendach erreichten Till Freyschmidt und Henrik Röhlich mit jeweils einem fünften Platz die besten Ergebnisse. Till zeigte sich im Weitsprung der U20 gegenüber den Nordrheinmeisterschaften deutlich verbessert und schaffte bei einer guten Serie als beste Weite 6,55 m, die auch der Viertplatzierte erreichte, der aber den besseren zweiten Sprung aufwies.

 

Till Freyschmidt

 

Im 1500 m Lauf der U18 imponierte Henrik mit einem couragierten Rennen. Er hatte sich erst sehr kurzfristig für einen Start über die 1500 m entschlossen und lief ohne spezielle Vorbereitung und mit nur sehr wenig Hallenerfahrung aus dem Grundlagentraining heraus neue Bestzeit in 4:20,75 min und war damit rund eine Sekunde schneller als in der vorjährigen Freiluftsaison.

Kämpferisch zeigte sich auch Jasmin Gurski im 400 m Lauf der U18. Das Ziel war eine Zeit unter den magischen 60 Sekunden, das sie jedoch nicht ganz erreichte. Nach einem taktisch klugen Rennen, das sie allerdings etwas zu langsam anging, steigerte sie sich gegenüber den Nordrheinmeisterschaften auf 60,80 s, womit sie in der Gesamtwertung der Zeitläufe den sechsten Platz belegte. Damit kann sie sicher zufrieden sein.

Jasmin Gurski und Nils Utecht

 

Nils Utecht, U20, ging ebenfalls über 400 m an den Start. Auch für ihn gilt nach der Analyse seines Trainers, dass er am Anfang schneller und spritziger werden muss. Nachteilig war für ihn, dass sein Zeitlauf für sein Leistungsvermögen zu stark besetzt war. Dass er dennoch nie aufgab, zeigte auch der Umstand, dass er in der Schlussphase immer näher an den vor ihm Laufenden herankam und als insgesamt Siebter des Wettbewerbs ordentliche 52,74 s erreichte. Die Teilnahme an dieser Meisterschaft in seinem ersten U20er-Jahr kann Nils durchaus als Erfolg werten.

Henrik und Nils standen auch zusammen mit Jan und Lars Wiltschek in der abschließenden 4 x 200 m Staffel der U20. Till konnte hier wegen des parallel stattfindenden Weitsprungs nicht eingesetzt werden. Trotzdem zeigte die Mannschaft eine gute Leistung, obwohl Henrik sicher noch den vorherigen 1500 m Lauf in den Beinen gespürt haben wird. In 1:38,64 min liefen die Vier fast dieselbe Zeit wie vor 14 Tagen bei den Nordrheinmeisterschaften und belegten den 10. Platz.

 

Lars Wiltschek, Henrik Röhlich, Jan Wiltschek und Nils Utecht

 

Mara Schumacher, die vor 14 Tagen über 800 m Nordrheinmeisterin geworden war, konnte wegen einer Erkältung ihre Chance leider nicht wahrnehmen.

 

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Januar

Vier Nachwuchsläufer erstmals auf der Hallenrundbahn

Am 29.01.2017 machten sich einige unserer Jüngsten aus der Läufergruppe auf nach Leverkusen, um dort ihren ersten 800m-Lauf in der Halle zu bestreiten. Einige hatten zwar auf der 400m-Rundbahn im Freien bereits den einen oder anderen Wettkampf für ihre Schule bestritten, aber das 200m-Oval in der Halle war für alle eine neue Erfahrung. So galt es dann auch, hier einfach ein paar Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, die in den folgenden Wettbewerben umgesetzt werden können. In der Klasse M 12 gingen Tugcan Ugurbas und Sanjeevan Nanthapalan an den Start. In ihrem Rennen belegte Tugcan in 2:55,71 Min. den 8.Platz und Sanjeevan in 2:59,85 Min. den 11.Platz, wobei sie mit ihren Zeiten durchaus zufrieden sein können. Tugcan verbesserte seine vorjährige 800 m-Zeit (3:07,14 min) immerhin sehr deutlich, Sanjeevan bestritt die 800 m zum ersten Mal.

Bei den Mädels war in der Klasse W13 Lena Bogalski, die erst im Herbst zu dieser Läufergruppe gestoßen ist, am Start. Nach einem zu forschen Beginn lief sie bis zum Ende der dritten Runde gut mit. Dann wurde es sehr schwer und sie verpasste die 3-Minutenmarke knapp, kam mit ihrer Zeit von 3:03,26 Min. auf den 6.Platz. Sie muss also noch lernen, ihre Kräfte richtig einzuteilen. Die wettkampffreudige Flora Reimbold, die noch am Vortag bei den Kreismeisterschaften in Köln mehrere Wettbewerbe bestritten hatte, vertrat unsere Farben in der Klasse W12 und hielt sich ziemlich genau an die Vorgaben ihres Trainers. Auch ihre Zeit von 2:56,13 Min. lag in dem anvisierten Bereich. Eine noch bessere Zeit wurde durch ein unfaires Verhalten einer Mitläuferin verhindert, die sie zweimal beim Überholversuch blockierte. Auch Flora belegte in ihrer Klasse den 6.Platz. Athleten und Trainer freuen sich nun auf die Freiluftsaison und abwechslungsreiche Rennen.

 (Angelehnt an den Bericht von Frank Paschke)

Lena Bogalski, Frank Paschke (Trainer der beiden), Flora Reimbold

 

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Hallenkreismeisterschaften der U14 in Köln

Beim Hallensportfest des LT DSHS Köln fanden in diesem Jahr auch die Hallenkreismeisterschaft des Kreis Düren für die U14 statt. Leider nahmen an dieser Veranstaltung nur zwei Schüler des Dürener TV teil.

Finja Lehmann, Trainerin Vanessa Machny und Flora Reimbold

Flora Reimbold (W12) nahm an vier Disziplinen teil, wobei sie die 60m in 9,41s sprintete und Vierte wurde. Beim Hochsprung (1,15m), Weitsprung (3,84) und im Kugelstoßen (4,86) belegte sie jeweils den 3.Platz. Finja Lehmann (W12) erreichte beim 60m Sprint mit 10,24s den 5.Platz und beim Weitsprung mit 3,26m den 6.Platz.

 

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Kreistag der Leichtathleten im DTV-Clubheim

Beim Kreistag der Dürener Leichtathleten im Vereinsheim des Dürener Turnvereins  konnte der Kreisvorsitzende Helmut Jansen den Vorsitzenden des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein, Prof. Dr. Peter Wasstl, begrüßen, daneben Hans-Peter Schmitz, der die im nächsten Jahr zu vollziehende Strukturänderung im LVN erläutern sollte.

Wie in jedem Jahr wurden durch die Überreichung von Urkunden diejenigen Athleten geehrt, die in 2016 einen neuen Kreisrekord aufgestellt hatten.

Ehrungen für neue Kreisrkorde: Christelle Younga (Blockmehrkampf Wurf, W14), Till Freyschmidt (Fünf- und Zehnkampf, U18) Nicola Kondziella (Hochsprung, W14), es fehlen Mara Schumacher (800m u. 1500m Hi, U18) und Ann-Kathrin Roeb (Kugel, U18)

Von besonderem Interesse war der Vortrag von H.-P. Schmitz zu den Strukturänderungen. Demnach wird es ab 2018 statt der bisherigen 14 Kreise nur noch vier Regionen - Nord, Mitte, Südost, Südwest -  geben. Die jetzigen Kreise  Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg bilden zukünftig die Region Südwest. Die Regionen werden nach außen von einem Regiovorsitzenden vertreten, und es wird eine feste Geschäftsstelle geben. Die Tätigkeit des Geschäftsführers soll mit einem festen Satz pro Monat vergütet werden. Darüber hinaus wird auch die Führungsstruktur im LV Nordrhein geändert.

Erwartungsgemäß gab es nach dem Jahresbericht des Kreisvorsitzenden Jansen eine lebhafte und kontroverse Diskussion zu den vorgestellten Strukturänderungen, besonders hinsichtlich der Auswirkungen auf den Kreis Düren. Bei den anstehenden Wahlen stellte sich Helmut Jansen nicht mehr zur Wahl. Mangels eines Kandidaten  wird er aber den Kreis kommissarisch führen und aus dem selben Grund auch das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden wahrnehmmen. Der seit dem Tod der langjährigen Geschäftsführerin Eva-Maria Aberer, derer besonders gedacht wurde, in dieser Funktion schon seit Oktober tätige Robert Engelmann wurde nun einstimmig als Geschäftsführer gewählt. Während das Amt des Sportwartes weiterhin vakant bleibt, übernehmen nach dem kurzfristigen Ausscheiden der bisherigen Amtsträger nun Bärbel Imdahl (Jugendwartin) und  Alexander Bredlow (Schülerwart) diese Aufgaben.  H. Jansen, R. Engelmann, Marlies Esser-Peters und A. Bredlow wurden als Delegierte für den außerordentlichen Verbandstag im September nominiert und gewählt.  In seinem Schlusswort beklagte der kommissarische Kreisvorsitzende H. Jansen die Probleme im Schulsport mit oft fehlenden Qualifikationen der Lehrer, insbesondere in der Leichtathletik. Er zeigte sich aber erfreut über positive Entwicklungen in der Schülerleichtathletik, wobei er besonders den Birkesdorfer Turnverein hervorhob.

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Kreisrekordliste

 

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Mara Schumacher wird Nordrhein-Hallenmeisterin über 800 m

Auch andere DTVer präsentieren sich gut aufgelegt

Jan Wiltschek, Lars Wiltschek, Till Feyschmidt und Nils Utecht als 4x200m-Staffel

Mit dem Auftritt unserer Jugendlichen bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften am Wochenende in Leverkusen können wir wahrhaftig zufrieden sein. Sowohl die Platzierungen als auch die Leistungen, die dazu geführt haben, zeigen, dass dem ein zielgerichtetes Training vorangegangen ist, auch wenn die Trainingsbedingungen im Winter nicht gerade die besten sind.

Einmal mehr zeigte Mara Schumacher ihre Klasse. Sie dominierte in der U18 den 800 m Lauf und lag im Ziel einige Meter vor der Konkurrenz, der sie als Nordrheinmeisterin in 2:19,91 min deutlich die Fersen zeigte. Gut vorbereitet zeigte sich auch die gleichaltrige Jasmin Gurski, die über 400 m ihre Hallenzeit von Dortmund vor 14 Tagen verbessern wollte. Nach einer starken ersten Runde versuchte sie die in ihrem Zeitlauf Führende zu attackieren, was ihr aber nicht ganz gelang; mit 60,84 s lief sie allerdings eine feine Zeit, womit sie in der Gesamtwertung einen vorzüglichen vierten Platz belegte.  Ebenfalls über 400 m suchte Nils Utecht, U20, sein Glück und löste seine Aufgabe sehr gut. In einem engagierten Lauf standen im Ziel 52,39 s zu Buche. Mit dieser Zeit qualifizierte er sich für die NRW-Meisterschaften in 14 Tagen an gleicher Stelle, und in der Gesamtwertung der Zeitläufe belegte er Platz sechs. Die Platzierung im Weitsprung wird Till Freyschmidt, M20,  wohl zufrieden stellen, die Weite vielleicht weniger. Trotzdem sind seine 6,34 m solide und der 4. Platz sehr erfreulich. Seine durchaus ordentlichen Ergebnisse über 60 m (7,57 s) und 200 m (24,49 s) reichten jedoch nicht fürs Weiterkommen. Das gilt auch für Jan Wiltschek, der auf diesen Strecken 7,53 s und 24,79 s benötigte. Lars Wiltschek hingegen kam im Kugelstoßen mit 12,50 m auf einen guten 7. Platz. Beachtlich ist auch der 6. Platz, den Jan, Lars, Till und Nils in der 4 x 200 m Staffel in 1:38,19 min belegten. Die 4 x 200 m Staffel der drei U18-Läuferinnen  Ann-Kathrin Roeb, Mara Schumacher und Jasmin Gurski zusammen mit Arianna Severin (U20), die zuvor Neunte über 200  m in 28,31 s geworden war, lief in guten 1:52,77 min auf Platz zehn. Ann-Kathrin Roeb startete außerdem im Kugelstoßen, wird aber mit ihren 9,72 m nicht zufrieden gewesen sein.

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Simone und Jan werden NRW-Hallenmeister

Mit zwei Siegen und unerwartet guten Leistungen imponierten unsere beiden Teilnehmer bei den NRW-Seniorenmeisterschaften heute in Düsseldorf.

In der neuen Altersklasse W45 hat Simone van Dam gleich gut Fuß gefasst. Nach ihren 2:32,24 min über 800 m in der Vorwoche in Dortmund ging sie auch hier über 800 m an den Start. Der Lauf wurde mit der W40 zusammen gestartet, so dass die Frauen zu sechst auf der Bahn standen. Simone lief die erste Kurve sehr dynamisch und aggressiv, so dass sie bei 100m schon an der Spitze lag. Die erste Runde wurde in 38 durchlaufen und nach 300m hatte sie einen deutlichen Vorsprung vor den anderen, den sie auch während des Rennens aufgrund des hohen Tempos konstant hielt. Mit 1:49 wurden die 600m passiert. Erst auf den letzten 50m lief eine W40erin noch an ihr vorbei, die aber auch eine wesentlich schnellere Meldezeit hatte. Simone versuchte noch zu kontern, und am Ende wurde sie als Siegerin der W45 mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:30,25 Min belohnt.

Parallel zu Simones Wettkampf verlief der Hochsprung der Senioren M40. Durch seinen Wettkampf in der vorigen Woche in Köln, wo er die Saison mit 1,83 m gut begonnen hatte, ging er mit viel Zuversicht in den Wettkampf. Bis 1,71 m hatte er Konkurrenz aus einer jüngeren Altersklasse, aber danach sprang er allein. Problemlos gelangen ihm die nächsten Höhen und auch 1,90 m übersprang er im dritten Versuch. Seine Versuche über 1,92 waren ebenfalls nicht schlecht, wobei der dritte Sprung fast geglückt wäre. Aber auch so war Jan mit seiner Siegeshöhe, die ihn selbst sehr überrascht hat, mehr als zufrieden.

 

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Ein abenteuerlicher Crosslauf

Beim Abdijcross in Kerkade war auch Stephan Nickel am Start, und zwar im sog. Eurode Trail Run über 10,5 Km.

Zwei Wettbewerbe über 10,5km und 21km wurden gemeinsam gestartet. Der Lauf führte über den matschigen Sportplatz und dann ins hügelige Gelände, wobei ein Baum und einige Treppen,eine verschneite Wiese, ein Steilhang und Straßen im nahen Wohngebiet überwunden werden mussten. Zur Halbzeit führte Stephan eine zweite Gruppe an. Es war schwierig, im Gelände den Weg zu finden, da es meistens nur wenige kurze Flatterbänder als Hinweise an den Ästen der Bäume am Rande der Piste gab, sodass sich manche Läufer verliefen. Auch ein großer Hund war zeitweise Begleiter. 3 km vor dem Ziel verlief sich auch Stephan, konnte danach aber den verlorenen Boden noch gut machen und hatte im Ziel 10 Sekunden Rückstand auf den Sieger. In der Gesamtwertung errang er in einer Zeit von 49:37 min den zweiten Platz.

Uwe Greif zum 10. Mal in Pulheim

Am 20. GWG-Staffelmarathon in Pulheim nahm Uwe Greif erfolgreich teil, er bestritt die Halbmarathondistanz und finishte in 1:45:54 h ! Da er bereits zum 10. Mal an dieser Veranstaltung teilnahm erhielt er ein Veranstaltungs-T-Shirt zur Erinnerung !

 

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Platzierungen in der Deutschen Bestenliste (DLV) 2016

 

Die Bestenlisten der Verbände liegen nun weitgehend vor, nur beim LV Nordrhein hinkt man leider weiter hinterher.

In der Kreisbestenliste dominiert der DTV in den meisten Klassen. Erfreulicherweise finden sich einige von uns aber auch in der nationalen Bestenliste.

So liegt Nicola Kondziella in der Weiblichen Jugend U16, W14 mit ihren hervorragenden 1,63 m im Hochsprung auf Platz 20. 

Exakt dieselbe Platzierung, also den 20. Platz, hat Mara Schumacher bei der WJ U18 über 800 m in 2:15,42 min geschafft. Sie wird auch über 1500 m Hindernis geführt, und zwar als 19. mit 5:16,92 min.

Levi Thomet, unser damaliger Gast aus Alaska, der für den DTV manchen schönen Erfolg nach Düren bringen konnte, wird gleich mehrfach genannt. Er ist über 1500 m in 3:55,32 min Fünfzehnter, 2. über 3000 m in 8:23,67 min, 4. über 5000 m in 14:48,14 min und müsste eigentlich auch über 10 km Straße mit 30:52 min als Zweiter aufgenommen worden sein, was bisher unterblieben ist.

Unsere U18-Jungen Till Freyschmidt, Jan Wiltschek, Henrik Röhlich und Nils Utecht , die im Mai in Willich eine 4 x 400 m Staffel in 3:38,72 min gelaufen ist, fehlt leider in der U20. Sie würde aktuell den 33. Platz belegen. 

 

Platzierungen in der Deutschen Bestenliste (DLV) 2016:

 

MJ U20:              1500 m:         15. Levi Thomet            3:55,32

                            3000 m:          2. Levi Thomet             8:23,67

                            5000 m:          4. Levi Thomet            14:48,14

                            10 km Straße: 2. Levi Thomet            30:52(fehlt!)

4 x 400 m: 33.T.Freyschmidt-J.Wiltschek-H.Röhlich-N.Utecht 3:38,72(fehlt!)

WJ U18:                     800 m:    20. Mara Schumacher       2:15,24

                            1500 m Hi:    19. Mara Schumacher       5:16,92

 

WJ U16 W14:   Hochsprung:    20. Nicola Kondziella           1,63

 

 

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Jasmin, Simone und Nils erfüllen des Trainers Aufgaben

 

Mit dreien seiner Schützlinge nahm Trainer Frank Paschke an einem Hallenwettkampf in Dortmund teil, um vor den anstehenden Hallenmeisterschaften die Form zu testen bzw. sie auf die Wettkämpfe einzustellen.

Jasmin Gurski, U18, startete über die 400 m, die sie auch bei den in 14 Tagen anstehenden Nordrhein-Hallenmeisterschaften bestreiten wird. Sie sollte das Rennen forsch angehen, um nach 200 m zu sehen, ob sie zu einem so schnellen Auftakt schon bereit sei. Nach 28,41 s über 200 m konnte sie das Tempo zunächst noch hoch halten, aber auf den letzten 100m fehlte ihr dann noch das Stehvermögen. Ihre Zeit lautete 62,31 s (2. Platz), womit beide zufrieden waren.

Für Nils Utecht, U20, hieß die Aufgabe, nicht zu schnell anzugehen und dann im Tempo nicht nachzulassen. Der Plan ging auf und im Ziel wurden 2:09,63 min ausgeworfen, nachdem er auf der Zielgeraden noch einen Mitstreiter abfangen konnte und den 7. Platz in der Gesamtwertung mehrerer Zeitläufe belegte. Nils wird aber bei den Meisterschaften die 400 m laufen, die ihm zur Zeit mehr liegen.

Simone van Dams Aufgabe sollte ihre gute Leistung vom Dezember bestätigen. Nach 36 s für die ersten 200 m und 75 s für 400 m arbeitete sich Simone in der zweiten Hälfte kontinuierlich bis auf den 3. Platz ihres Zeitlaufes vor und kam nach 2:32,24 min, also ähnlich flott wie in Düsseldorf, ins Ziel. Für sie können also die NRW-Senioren-Hallenmeisterschaften am Samstag in Düsseldorf kommen.

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Erfolgreiches Auftreten der DTVer bei den Hallenkreismeisterschaften

Schon kurz nach Jahresbeginn ermittelten die Leichtathleten aus dem Kreis Düren im Rahmen eines Sportfestes des LT DSHS Köln ihre Kreismeister in der Halle. Naturgemäß waren die Leistungen sehr unterschiedlich, da eine Vorbereitung im Winter sehr von den heimischen Trainingsbedingungen abhängt. Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse unserer Teilnehmer aller Achtung wert.

Zu den bemerkenswertesten Leistungen zählen die von Nicola Kondziella (W15). Sie sprintete im Vorlauf die 60 m in 8,28 s und bestätigte diese neue Bestzeit bei ihrem Sieg im Endlauf noch einmal mit sehr guten 8,34 s. Im Hochsprung schaffte sie nicht minder ausgezeichnete 1,59 m. Christelle Younga stieß in derselben Altersklasse bei ihrem Sieg im Kugelstoßen mit 11,65 m Vereinsrekord in der Halle, eine Weite, die auch bei ihr für die Zukunft einiges erhoffen lässt. Christelle siegte außerdem im Weitsprung mit 4,57 m und wurde zweimal Zweite im 60 m-Sprint (8,54 s) und über die 60 m Hürden (10,23 s). Doppelsiegerin über 60 m (8,66 s) und im Weitsprung (4,86 m) wurde in der U20 Arianna Severin, die aber sicher mehr kann. Das gilt auch für Johanna Lomparski und Ann-Kathrin Roeb, die im Kampf um die ersten Plätze nicht eingreifen konnten. Das Kugelstoßen der Frauen gewann Annika Grosch mit 9,53 m, während Fiona Murray im 60 m Lauf in 9,32 s und im Weitsprung mit 3,97 m zweimal in der W14 vorne lag. Christin Spies, W15 (60 m in 9,28 und Weit 3,83 m), und Lynn Lassak, W13 (60 m 9,22 s und Weit (3,52 m) konnten bei diesen Wettkämpfen einiges dazulernen.

Bei den Männern überzeugte wieder einmal Jan Serner mit seinen 1,83 m im Hochsprung der Männer. Damit zeigte sich der schon der M40 angehörende Springer für die in einer Woche in Düsseldorf anstehenden NRW-Senioren-Hallenmeisterschaften gut gerüstet. Drei Titel (60 m/7,59 s – Vorlauf 7,57 s) , Hoch- und Weitsprung/5,94 m) sammelte in der Klasse U20 Jan Wiltschek mit dem besten Ergebnis im Hochsprung (1,75 m). Sein Bruder Lars, der momentan wenig Zeit zum Training hat und auch immer noch unter den Folgen seiner Verletzung aus dem letzten Frühjahr leidet, gewann das Kugelstoßen mit 11,91 m, belegte zweite Plätze im Hoch- und Weitsprung und wurde Dritter über 60 m. Erfreuen konnte wieder einmal Jonah Bailly mit seinen 11,55 m im Kugelstoßen der M15.

Die Zahl der weiblichen Teilnehmer lag nicht zum ersten Mal deutlich höher als die der männlichen Seite. Wenn man davon absieht, dass mit Till Freyschmidt ein Erfolgsgarant urlaubsbedingt fehlte, so macht uns dieses Missverhältnis doch zu schaffen.

Ergebnisse der KM